ieses Buch gibt den verschiedenen Facetten weiblicher Erotik, wie sie in der Therapie sichtbar werden, einen angemessenen Raum.
19.04.2016

Die Krux mit der weiblichen Lust

"Sex & Love" lautet der Titel der aktuellen Themenwoche auf 3sat, die sich in Dokumentationen und Filmen den unterschiedlichen Herausforderungen und Facetten der Sexualität in unserer scheinbar aufgeklärten und freizügigen Gesellschaft widmet. 

Am Donnerstag, den 21. April 2016, moderierte Gerd Scobel  die Sendung „Die Lust der Frau“. Seine Gäste waren neben der Paar- und Sexualtherapeutin Ann-Marlene Henning und der Ethnologin Susanne Schröter auch der renommierte Paar- und Sexualtherapeut Ulrich Clement, unter anderem Autor des Blogs „Clements Verkehrsnachrichten“ auf www.carl-auer.de.

„Aufs Ganze gesehen sind die meisten Frauen weltweit noch sehr weit davon entfernt, die eigene Lust ungehindert empfinden - geschweige denn ausleben - zu dürfen“, hieß es in den Programmhinweisen. „Doch wer bestimmt über sie? Und wie sieht eine frei entfaltete weibliche Sexualität aus?“

Gerd Scrobel wollte mit seinen hochkarätigen Gästen der weiblichen Lust unter wissenschaftlicher, psychologischer und gesellschaftlicher Sicht auf die Schliche kommen und einen Ausblick in eine möglichst lustvolle Zukunft eröffnen. Ulrich Clement war bereits häufiger zu Gast bei Gerd Scobel, so in der Sendung Macht, Sex und Glauben vom Januar 2013. 

Carl-Auer Literaturtipp: 
Angelika Eck (Hrsg.): „Der erotische Raum – Fragen der weiblichen Sexualität in der Therapie“, u.a. mit einem Beitrag von Ulrich Clement.