Der Autor zeigt auf, wie insbesondere der Journalismus von konstruktivistischen Einsichten profitieren kann.
Bernhard Pörksen auf der re:publica 2016 (Foto: Carl-Auer)
04.05.2016

Keine freie Gesellschaft ohne freie Presse

Der Internationale Tag der Pressefreiheit weist jährlich am 3. Mai auf Verletzungen der Pressefreiheit und auf die Bedeutung einer freien Berichterstattung für die Demokratie hin. Aus diesem Anlass hat der Medienexperte und Carl-Auer-Autor Bernhard Pörksen der Sendung NDR-Kultur einige Fragen beantwortet. 

Was Bernhard Pörksen zu aktuell diskutierten Begriffen wie Medienvertrauen und Medienverdrossenheit, Lügenpresse und zirkuläres Fragen, Versuche der politischen und sozialen Einflussnahme auf Presse und Journalisten zu sagen hatte, können Sie hier hören. 
Der Autor war zudem Gast der re:publica TEN in Berlin, einem der weltweit wichtigsten Foren zu Themen der digitalen Gesellschaft.

Carl-Auer-Literaturtipp:
Bernhard Pörksen: „Die Beobachtung des Beobachters – Eine Erkenntnistheorie der Journalistik“