Nur wenige Raucher schaffen den dauerhaften Ausstieg ohne Unterstützung. Hypnose kann diese Unterstützung leisten und wird inzwischen auch von der Gesundheitspolitik als Methode mit anhaltendem Erfolg anerkannt.
31.05.2016

Wie Sie dem blauen Dunst langfristig abschwören

Die gesundheitlichen Gefahren durch das Rauchen sind jedem bekannt. Dennoch rauchen Millionen Menschen. Zwar geht die Zahl der Raucher seit Jahren zurück, aber allein in Deutschland werden nach Branchenangaben jährlich noch rund 80 Milliarden Zigaretten verkauft.

Grund genug am 31. Mai, dem Weltnichtrauchertag, an die Folgen des Nikotinkonsums zu erinnern. Aus Sicht der Deutschen Krebshilfe führt der Griff zum Glimmstängel zu mehr Todesfällen als Aids, Alkohol, illegale Drogen, Verkehrsunfälle, Morde und Selbstmorde zusammen. Jedes Jahr würden etwa 121 000 Menschen vorzeitig an den Folgen aktiven Rauchens sterben.

Die meisten Raucher wissen aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, die Nikotinsucht zu überwinden. Immerhin sind 38 Prozent von ihnen aussteigewillig,  haben es aber noch nicht geschafft. Wer aufhört zu rauchen, kämpft oft mit Entzugserscheinungen wie Unruhe, Reizbarkeit und Unwohlsein. Die Hypnose kann bei der Rauchentwöhnung äußerst effektiv sein, lästige Entzugserscheinungen lindern und dabei helfen, langfristig ohne blauen Dunst auszukommen. 

Carl-Auer-Literaturtipp:
Cornelie C. Schweizer: „Vom blauen Dunst zum frischen Wind – Hypnotherapeutische Raucherentwöhnung in 5 Sitzungen. Das Tübinger Programm