Simons Systemische Kehrwoche
Über die Autoren
Ernst Aumüller
» KurzbiografieErnst Aumüller, Trainer und Berater seit 1996 selbständig, Diplom-Pädagoge: Studienschwerpunkt Gruppenpädagogik und Erwachsenenbildung, Nebenfächer Psychologie und Soziologie | Studienbegleitende Ausbildung zum Referenten für Kommunikation und Medien | Studienbegleitende Fortbildung in Gestalt-Therapie (John Brinley) |8 Jahre Führungskraft im Personal- und Bildungsbereich der DaimlerChrysler AG |
| interne gruppendynamische Trainerausbildung | interne Ausbildung zum Organisationsberater (Dr. Klaus Doppler)
Systemische Beratung (Prof. Dr. Fritz Simon) | Hypnotherapie und NLP (Institut Synapse Stuttgart) | reteaming Lehrcoach (Ben Furman, Tapani Ahola, Wilhelm Geisbauer) | akkreditierter TMS-Trainer und -Berater nach Margerison - McCann |
weitere Infos auf www.ernst-aumueller.de
Mitautor bei: Reteaming Methodenbuch zur lösungsorientierten Beratung
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Reteaming.
Methodenhandbuch zur lösungsorientierten Beratung(Mitautor)
Hans Baitinger
» KurzbiografieHans Baitinger, geb. 1948, verheiratet mit Frau Dipl. Psych. Heidi Baitinger, zwei gemeinsame Söhne.
Seit 1979 niedergelassener Allgemeinarzt mit den Zusatztiteln Homöopathie (seit 1986) und Psychotherapie (seit 1993). Erprobung verschiedener alternativmedizinischer Ansätze. Weiterbildungsberechtigung für Homöopathie bei der Landesärztekammer Bayern seit 1994. Mitbegründer des Nürnberger Weiterbildungsinstitutes für Homöopathie und systemisch-phänomenologische Psychotherapie. Einige Jahre Tätigkeit in der Selbstverwaltung der homöopathischen Ärzteschaft und den Organisationsstrukturen, die sich aus dem Familien-Stellen nach Bert Hellinger entwickelt haben.
Seminare mit Patienten und mit Kollegen im Kontext des Familien-Stellens und der Homöopathie.
Einige Veröffentlichungen und Vorträge zur Thematik der Homöopathie, der Aufstellungspraxis und möglicher Verbindungen. Fokus auf Praxistauglichkeit betreffender Theorien.
Weitere Hinweise in unserer Homepage
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Systemorientierte Familien-Aufstellungen nach Bert Hellinger und die Homöopathie. Zwei Ansätze phänomenologischer Heilkunst und ihre zugrundeliegende therapeutische Haltung.
In: Praxis des Familien-Stellens
Homöopathie und Aufstellungsarbeit - Systemische Betrachtung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Umgang mit Ähnlichkeiten
In: Derselbe Wind läßt viele Drachen steigen
Systemische Organiationsberatung in der Arztpraxis und Aufstellugnsarbeit als Element homöopathischer Praxis
In: Praxis der Organisationsaufstellung
Zugehörigkeit und Ähnlichkeit
In: Das Feld der Ähnlichkeiten
Heidi Baitinger
» KurzbiografieHeidi Baitinger, geb. 1954, Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, verheiratet mit Hans Baitinger, zwei gemeinsame Söhne. Psychologische Praxis für Einzel- und Paartherapie, Aufstellungsgruppen und Supervision seit 1979 in Nürnberg.
Therapeutische Arbeit nach Bert Hellinger seit 1984. Ausbildungen in Gestalttherapie, Hypnotherapie nach
Milton Erickson, Energetische Psychotherapie nach Dr. Fred Gallo.
Mitgründerin und Lehrtherapeutin des Instituts für Traumatherapie und Energetische Psychotherapie Nürnberg und des Weiterbildungsinstituts für klassische Homöopathie und phänomenologisch-systemische Psychotherapie Nürnberg, Fortbildung und Supervision.
Arbeitsschwerpunkte:
- Traumatherapie: Verbindung der Aufstellungsarbeit und der Energetischen Psychotherapie nach Dr. Fred Gallo in der Einzeltherapie unter dem Blickwinkel des persönlichen und des übernommenen Traumas.
- Psychosomatik: das Symptom als somatischer Ausdruck einer traumatischen Systemdynamik.
Veröffentlichungen und weitere Informationen: Homepage
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Ist nach dem Familien-Stellen eine Nacharbeit notwendig?
In: Praxis des Familien-Stellens
Das Auslösen eines psychotischen Zustandes durch eine Familienaufstellung und seine Auflösung durch psychotherapeutische und klassisch homöopathische Hilfe.
In: Praxis des Familien-Stellens
Organisationsaufstellungen in der Einzelpraxis: Notlösung oder gute Lösung in der Not?
In: Praxis der Organisationsaufstellungen
Hans-Gerd Bauer
» KurzbiografieIch bin Dr. Hans-Gerd Bauer, geboren 1961, verheiratet, drei Kinder. Ich lebe in Lauf bei Nürnberg. Seit langem liebe ich das Volleyballspiel, besonders als Beachvariante. Außerdem spiele ich als Autodidakt seit 30 Jahren Gitarre, seit 7 Jahren Percussion und Mandoline. Aktuell fesselt mich am meisten das Thema Spiritualität und seine Bezüge innerhalb und außerhalb der Denkhorizonte und Erfahrungsbereiche kirchlicher Theologie.
Zu meiner Geschichte: Das Studium der evangelischen Theologie absolvierte ich in München und Heidelberg. Neben dem Schwerpunkt der Praktischen und systematischen Theologie nahm ich gerne als Gasthörer der medizinischen Fakultät nachhaltige Impulse der systemischen Familientherapie auf. Nach dem Vikariat im Landkreis Bayreuth war ich über fünf Jahre Großstadtgemeindepfarrer in Nürnberg. Von dort aus übernahm ich die Pfarrstelle der Dorfgemeinde in Lauf-Schönberg. Im Juni 2002 wurde ich zum Landesjugendpfarrer der evangelisch-lutherischen Landeskirche in Bayern berufen.
Anfang der 90er Jahre lernte ich NLP kennen und ging in der Folge durch vier Ausbildungsjahre zum NLP-Master-Practitioner im Dr.Gundl-Kutschera Institut. Aus den NLP-Erfahrungen und den Anforderungen der pastoralen Praxis entwickelte ich Praxiskonzepte, insbesondere für Konfirmandenarbeit.
Weil eine tragfähige Praxis ein ausgereiftes Theoriefundament braucht promovierte ich bei Professor Marcel Martin an der Marburger theologischen Fakultät über die Frage ob und inwiefern eine NLP-Rezeption in kirchlichen Handlungsfeldern sinnvoll ist.
Durch verschiedene Praktika in psychiatrischen und psychotherapeutischen Einrichtungen erlangte ich die Zulassung therapeutisch zu arbeiten (HPG) und die Anerkennung als psychosozialer Berater der DGNLPt. In diesem Verband entwickelte ich Theorie und Ethik einer systemischen NLP-Anwendung.
Seit 8 Jahren halte ich als Referent themenbezogene Seminare zur persönlichen Kompetenzerweiterung im Kommunikationsbereich und seit drei Jahren arbeite ich als Co-Leiter in der NLP-Practitioner-ausbildung.
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NLP in der Kirche
Daniela Beer
» Kurzbiografiegeb. 1964. Diplom-Sozialarbeiterin, Diplom-Pädagogin, Systemische Therapeutin (SG), Promotion an der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Systemische Therapie, Supervision und Fortbildung für SozialarbeiterInnen in freier Praxis. Lehraufträge an der EFH-Darmstadt, Teilzeitmitarbeiterin in einer Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle. Derzeitige Interessensschwerpunkte: Systemisch-konstruktivistische Sozialarbeitswissenschaft, Burnout-Prophylaxe in sozialstaatlich schwierigen Zeiten. Veröffentlichung im Carl-Auer-Verlag: Burnout als Berufsziel? Konstruktivistische Sozialarbeitswissenschaft als Anregung für eine Neuorientierung in der Ausbildung, Heidelberg
2003, Verschiedene Artikel in der systema
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Burnout als Berufsziel?
Jeffrey Beeson
» KurzbiografieJeffrey Beeson ist Gründungsmitglied der Entheos Group. Er hat in Mexiko, den Vereinigten Staaten, Frankreich und Deutschland gelebt und gearbeitet und verfügt daher über Erfahrungen auf internationaler Ebene. Beeson schloss sein Studium am Haverford College "mit Auszeichnung" ab. Anschließend führte er seine Ausbildung an der Wharton School of Business (University of Pennsylvania) fort, wo er den MBA sowie am Lauder Institut den MA im Fachbereich "International Studies" erwarb. Anschließend war Beeson in den USA und Europa als Management Consultant tätig, u.a. in Unternehmensberatungsgesellschaften wie Bain und McKinsey.
2002 gründete Beeson die Unternehmensberatung Entheos Group, ein strategisches Beratungsunternehmen, dessen Ansatz auf die sich rasant verändernden Bedingungen des heutigen Marktes abgestimmt ist. Das Unternehmen befasst sich mit der Optimierung der Führungsqualität und der Leistung von Organisationen anhand eines ganzheitlichen Ansatzes in den Bereichen Strategie, Kulturerneuerung und Teamwork.
Jürgen Bohl
» Kurzbiografiegeb. am 17.12.1941 in Holzhausen am Reinhardswald, Kreis Hofgeismar.
1952-1961: Schulbesuch und Abitur in Kassel.
1961-1962: Wehrdienst und Sanitätsausbildung in Koblenz, München , Hammelburg (Lt.d.Res.).
1962-1969: Medizinstudium in Frankfurt am Main.
1964: Heirat in Frankfurt am Main; Ehefrau: Rosemarie, geb. Freytag.
Drei Söhne: Marcus, Fabian und Daniel.
1969-1971: Medizinalassistent im St.Katharinenkrankenhaus in Frankfurt am Main
und im Max Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main,
Abteilung für Neuropathologie (Prof. Dr. W. KRÜCKE).
1971: Dissertation über "Spät auftretende Schäden am ZNS des Menschen durch ionisierende Strahlen".
1971-1975: Senckenbergisches Pathologisches Institut der J.W.Goethe-Universität Frankfurt am Main
(Prof. LAPP, Prof. ROTTER, Prof. HÜBNER).
ab 1975: Institut für Pathologie der J. Gutenberg-Universität Mainz (Prof. THOENES).
1977: Facharzt für Pathologie, zusätzlich Teilgebiet Neuropathologie (1982).
und Abteilung für Neuropathologie der J. Gutenberg-Universität Mainz (Prof. SCHRÖDER und Prof. GOEBEL).
1989: Facharzt für Neuropathologie.
Forschungsschwerpunkte und besondere Interessengebiete:
Degenerative Erkrankungen des Nervensystems im Alter: z.B. Mb. Alzheimer, Mb. Parkinson etc.
Synopsis natur- und geisteswissenschaftlicher Aspekte der Hirnfunktionen.
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Mediation und Demokratie Autor des Beitrags "Wie gelangen Gedanken an die Macht"
Monika Broecker
» KurzbiografieMonika Broecker studierte an der Hochschule der Kuenste Berlin (heute Universitaet der Kuenste) Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation. Nach Abschluss des Studiums ging sie nach Kalifornien, um am Mental Research Institute in Palo Alto bei Paul Watzlawick, Richard Fisch, Barbara Anger Diaz, Karin Schlanger und anderen ihre Therapieausbildung zu absolvieren. Gleichzeitig arbeitete sie mehr als vier Jahre mit Heinz von Foerster auf der anderen Seite der Santa Cruz Mountains im kleinen ehemaligen Fischerdorf Pescadero an ihrem gemeinsamen Buch "Teil der Welt. Fraktale einer Ethik. Ein Drama in drei Akten" (Carl-Auer Systeme Verlag). Zudem arbeite Monika Broecker von 1998-2002 in Kalifornien bei Designworks/USA (einer BMW Tochterfirma), Hewlett Packard und VERITAS Software in den Bereichen Learning and Development, Organization Development, Coaching etc. 2002-2003 arbeitete sie in Chicago bei einer ehemaligen Studentin von Heinz von Foerster, Lenore Sarasan in deren Museums Automation Company. Gleichzeitig wurde sie von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg in Milwaukee in der Solution Focused Brief Therapy Methode ausgebildet. 2003-2004, nach ihrer Rueckkehr nach Deutschland, arbeitete Monika Broecker als Therapeutin und Coach in Hamburg fuer S. O. Systemische Organisationsberatung mit Sabine Reichelt-Nauseef und Ruediger Huelskamp. Ueber mehrere Jahre arbeitete sie auch eng mit Sonja Radatz an der Zeitschrift Lernende Organisation mit. Seit 2004 arbeitet sie fuer PA Consulting als Senior Consultant im Bereich People and Organizational Change. Vor einem Monat liess sie sich von Frankfurt nach Kalifornien versetzten und lebt zur Zeit im Hotel in Pasadena, von wo aus sie taeglich nach Downtown LA commuted, was trotz 6 Spuren auf jeder Seite des Freeways jeweils mehr als eine Stunde dauert. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Entertainment Industrie in Los Angeles mit dem Fokus auf People and Organizational Change. Die systemische Haltung in das hardcore consulting einzubringen ist eine ihrer groessten Herausforderungen. Weitere Herausforderungen sind die Konsoldierung ihrer Haushalte in Milwaukee, Frankfurt und Fremont sowie das Finden eines Apartments und eines Autos in der City of Angels.
Zahlreiche Veroeffentlichungen, zuletzt die Heinz von Foerster Memorial Ausgabe der Zeitschrift Kybernetes.
Monika Broecker
Kontakt:
monika_broecker AT t-online.de oder
oder ueber openbc oder linkedin
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Teil der Welt
Filip Caby
» KurzbiografieDr. med. , 1956 in Gent (Belgien) geboren. Seit 1981 in Deutschland nach dem Medizinstudium. Erste kinder- und jugendpsychiatrische und familientherapeutische Erfahrungen noch in Belgien an der Kath. Univ. Leuven gesammelt. Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, seit 1994 Chefarzt der entsprechenden Abteilung am Marienkrankenhaus in Papenburg-Aschendorf. Systemische Ausbildungen in Wuppertal (Holon-Institut) und Hamburg (ISS), Gruppenanalyse am entsprechenden Institut in Münster. Die Abteilung arbeitet in allen Bereichen systemisch (lösungs- und ressourcenorientiert, konstruktivistisch) und entwickelte das Setting der Reflektierenden Familien. Besonderes Interesse für syst. Gruppentherapien in Schule mit Schülern, Eltern und Lehrer. Dozententätigkeit für den systemischen Part der Psychotherapieausbildung an der Psychiatrieakademie Königslutter. Mehrere Beiträge in den Büchern von Rotthaus, Vogt-Hillmann.
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Systemische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
carl-auer
» KurzbiografieBeate Ch. Ulrich, Stellv. Geschäftsführerin
Klaus Müller, Verlagsleiter
Dr. Ralf Holtzmann, Lektorat
Rita Niemann-Geiger, Kundenbetreuung
Diane Düe, Vertrieb
Anja Lösch, Presse
Elvira Schwebler, Buchhaltung
Dunja Fioriti, Volontärin
Anja Engel-Müller, Sekretariat
Andrea Christoph-Gaugusch
» KurzbiografieAndrea Christoph-Gaugusch, Dr. phil., geb. 1977 in Wien. Studium der Psychologie an der Universität Wien. Mitarbeit (Tutorin) an der musikpsychologischen Abteilung (Schwerpunkt “Absolutes Gehör”). Postdoc an der University of Plymouth, GB (Planetary Collegium). 2003 Erwin Schrödinger Auslandsstipendium (1-jährig) für das Forschungsprojekt “Nondualism and its Implications for Cognitive Science” an der Indiana University, USA. In Ausbildung zur Klinischen und Gesundheitspsychologin. Prokuristin der Firma Wilhelm Jungmann & Neffe, ein 1866 gegründetes Familienunternehmen in Wien. Ein Auszug aus meiner Dissertation wurde im Verlag für Systemische Forschung publiziert („Über die Beziehung zur Welt“).
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Über die Beziehung zur Welt
Marie-Luise Conen
» KurzbiografieJg. 1949, Dr. phil. Dipl.-Psychologin, Dipl-Pädagogin, M Ed (Temple University); Leiterin des Context-Instituts für systemische Therapie und Beratung in Berlin; freie Praxis als Paar- und Familientherapeutin, Supervisorin und Fortbildnerin.
Mitglied in der DGSF, SG, BDP, DGSv, EFTA, IFTA, AFTA
Interessens- und Arbeitsschwerpunkte u.a. Paartherapie, Familientherapie, Jugendhilfe, Heimerziehung, Familienhilfe, Aufsuchende Familientherapie, Supervision von Leitungspersonal, Coaching, Beratung von kleineren Familienunternehmen.
1991-1993 Vorstandsmitglied der DAF
1993-2000 Vorsitzende der DAF (Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Familientherapie)
u.a. Schwerpunkt: Mitarbeit am Antrag auf Anerkennung der Systemischen Therapie; Mitarbeit an der Multicenterstudie "Familientherapie", Vorbereitung der Umstrukturierung der Europäischen Familientherapie Assoziation (EFTA), Initiative der Fusion von DAF und DFS, u.v.m.
2000 Maßgebliche Mitgründerin der DGSF - Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie - aus der Fusion von DAF und DFS
2000-2005 Mitglied des Weiterbildungsausschusses der DGSF
Ab 2006 nach 14 Jahren intensiver Verbandsarbeit genieße ich es nun mehr die Dinge zu tun, die meinen Humor und meine Freude hervorholen, zu diesem gehört u.a. Schreiben und andere Interessen und Lieben.
Veröffentlichungen: u.a. zahlreiche Artikel und Buchbeiträge sowie eingie Bücher - Veröffentlichungsliste auf der Webseite: www.context-conen.de
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Wo keine Hoffnung ist, muss man sie erfinden - Aufsuchende Familientherapie
Antje Daser
» Kurzbiografie1972 in Stuttgart geboren. Nach dem Abitur studierte sie Diplom-Soziologie an den Universitäten Bielefeld und Wien. Anschließend absolvierte sie eine studienaufbauende Fortbildung in Marketing, Mediaplanung und Werbemittelgestaltung zur Mediaexpertin. Bevor sie sich 2005 mit ihrem eigenen Unternehmen ad kommunikation, Büro für Ausstellungen und Kommunikation selbstständig machte, war sie u. a. für das Kulturbuero ID, Büro für Kulturvermittlung, Kulturberatung und Kulturmanagement, Haus der Geschichte Baden-Württemberg und Sympra (GPRA), Agentur für Public Relations, tätig.
ad kommunikation widmet sich Aufgaben rund ums Ausstellen. Zu diesen Aufgaben zählen Beratung, konzeptionelle Planung und Umsetzung bis hin zur Kommunikation der Ausstellung in den Medien. Dabei steht vor allem der Besucher im Mittelpunkt der Arbeit. www.ad-kommunikation.de.
Für World Café Europe e.V.: Mitglied des Planungsteams, Öffentlichkeitsarbeit.
Holm von Egidy
» KurzbiografieGeboren 1967. Studierte Physik, Theologie und Philosophie. Promotion am Institut für Philosophie der Universität München. War als Referent in einem Verlag, als Lehrer und als Personalberater tätig. Ausbildung in systemischer Strukturaufstellung am SySt (Matthias Varga v. Kibéd / Insa Sparrer). Fortbildungen bei Steve de Shazer, Gunther Schmidt, Marshall Rosenberg, Stephen Gilligan und Siegfried Essen. Arbeitet heute als Strukturaufsteller und systemischer Berater mit seiner Firma Constellaris (www.constellaris.de).
Er forscht im Bereich systemische Aufstellungen, Differenztheorie, Tetralemma, Theorie der Erfahrung.
Buchveröffentlichung: Beobachtung der Wirklichkeit, Carl-Auer-Systeme Verlag, 2004.
Holm von Egidy lebt in Berlin und ist Vater von zwei Kindern.
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Beobachtung der Wirklichkeit
Differenztheorie und die zwei Wahrheiten in der buddhistischen Madhyamika-Philosophie
Jörg Fengler
» KurzbiografieProf. Dr. Jörg Fengler ist Professor der Heilpädagogischen Psychologie an der Universität Köln mit den Schwerpunkten in Forschung und Lehre: Klinische und Pädagogische Psychologie, Supervision, Sucht-Prophylaxe, Burnout-Prophylaxe und Evaluation psychosozialer Interventionen. Er ist Psychotherapeut, Gruppendynamik-Trainer, Supervisor und Lehrsupervisor. Herausgeber der „Zeitschrift für Gruppendynamik und Organisationsberatung“.
joerg.fengler@uni-koeln.de
Hans Geisslinger
» KurzbiografieHans Geisslinger, Dr. phil., geb. 1952
Dipl. Sozialpädagoge, Dipl. Soziologe
Studium der Pädagogik, Soziologie und Philosophie in München, Berlin und Paris;
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin (89-94); Dozent an der Humboldt Universität zu Berlin/Institut für europäische Ethnologie; Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Didaktik, Kommunikationswissenschaften und Konstruktivismus;
Seit 1988 Leitung der Story Dealer Berlin - ein Unternehmen zur Verwirklichung außergewöhnlicher Ereignisse. Ab 2004 "EXPEDERE" - ein Unternehmen zur durchführung mentaler Expeditionen.
Publizist; Veröffentlichungen zu Themen des empirischen Konstruktivismus, der Lernkultur u.a.: Imagination der Wirklichkeit – Experimente zum radikalen Konstruktivismus; Frankfurt/New York 1992; Überfälle auf die Wirklichkeit – Berichte aus dem Reich der Story Dealer; Heidelberg 1999.
Zu den Büchern:
Überfälle auf die Wirklichkeit
Konrad Peter Grossmann
» KurzbiografieUniv. Doz. Dr., Psychologe, Psychotherapeut, Supervisor und Mediator; Lehrtherapeut für systemische Familientherapie (Lehranstalt für systemische Familientherapie, Wien), Lehrtätigkeit an der Fachhochschule für Soziale Arbeit und der Universität Klagenfurt.
Veröffentlichungen zu den Themen: Narrative Therapie, Paartherapie, Wirksamkeitsforschung, Interventionstheorie, Narrative Mediation.
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Der Fluss des Erzählens
Die Selbstwirksamkeit von Klienten
Frank Haase
» KurzbiografieHaase, Frank, PD Dr. phil. habil., M.A., Assessor des Lehramts (Gymnasium). Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte. Ab 1984 Mitarbeiter des Südwestfunks, 1996 - 2004 Redaktionsleiter der Sendereihe „Lämmle live“. Seit 1991 Lehrbeauftragter der Universität Stuttgart am Institut für Pädagogik, Philosophie und Psychologie für den Fachbereich Medienpädagogik; seit 2001 zunächst Lehrbeauftragter, dann seit 2005 Privatdozent am Institut für Medienwissenschaften der Universität Basel. 1995 Gründungsmitglied des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (MpFS). Forschungsschwerpunkte: Mediengeschichte, Medientheorie und Medienpädagogik.
Veröffentlichungen (Auswahl): Kleists Nachrichtentechnik (Westdeutscher Verlag 1986);Die Revolution der Telekommunikation – die Theorie des telekommunikativen Apriori (Nomos-Verlag 1996); Medien – Codes – Menschmaschinen. Medientheoretische Studien zum 19. und 20. Jahrhundert (Westdeutscher Verlag 1999); Brigitte Lämmle/Frank Haase: „Erklär mir deine Welt“ – Therapeutische Hespräche und ihre Grundlagen (Hoffmann&Campe 2002); Metaphysik und Medien – Über die Anfänge medialen Denkens bei Hesiod und Platon (Kopaed-Verlag 2005).
Zu den Büchern:
Lämmle Live
Martin Hafen
» Kurzbiografiegeb. 24. April 1958 in St.Gallen (Schweiz); heute mit der Familie wohnhaft in Basel. Grundschule bis zum Abitur in Muttenz bei Basel. Spitzensportler (Tischtennis), Nachtwächter, Fitnessclubmitarbeiter. 1984 Heirat mit Franziska Bielser. 1984-86 zweijährige Asienreise zusammen mit meiner Frau. 1987 Geburt von Nikolai. 1988-1991 Ausbildung zum Sozialarbeiter HFS in Basel. 1990 Geburt von Andrej. 1991-2001 Redaktor der Fachzeitschrift SuchtMagazin. 1992 Geburt von Dimitri. 1996-2001 Studium der Soziologe und Medienwissenschaften. Seit 2001 Dozent an der Hochschule für Soziale Arbeit in Luzern, Fachbereich Prävention und Gesundheit. Co-Leitung des Master of Advanced Studies in Prävention und Gesundheitsförderung. Seit 2003 Lehrbeauftragter an der Universität Luzern. 2005 Promotion Dr. phil. in Soziologie an der Universität Luzern mit der Dissertion 'Systemische Prävention - Grundlagen für eine Theorie präventiver Massnahmen' (Carl Auer 2005).
Weiter Monographie: Soziale Arbeit zwischen Wunsch und Wirklichkeit - ein theoriegeleiteter Blick auf ein Praxisfeld im Umbruch. Interact-Verlag, Luzern 2005
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Systemische Prävention
Mythologie der Gesundheit. Zur Integration von Salutogenese und Pathogenese
Peter Hain
» KurzbiografiePeter Hain, Dr. phil., (1955 in München), Studium der klinischen Psychologie und Psychopathologie des Kindes- und Jugendalters in Zürich.
Aus- und Weiterbildung in Gesprächspsychotherapie, Hypnosetherapie, system. Paar- und Familientherapie, ‚Provocative Therapy‘ und NLP.
Mehrere Studienaufenthalte in Deutschland, USA und Israel.
Private Praxis in Zürich und Bremgarten (CH) für Einzel- Paar- und Familientherapie (Kinder, Jugendliche und Erwachsene) Coaching und Supervision (Einzel und Gruppen), Ausbildertätigkeit in der Schweiz, Deutschland und Österreich.
Seminare und Publikationen v.a. in den Bereichen Kinder- und Hypnosetherapie, therapeutischer Humor sowie schulenübergreifende Ansätze.
Wissenschaftl. Leitung der Aroser Kongresse über die Heilkraft von Lachen und Humor in Medizin und Psychotherapie, sowie der Kongresse „Humor in der Therapie“ in Basel (1996 – 2000).
Gründungsmitglied (1985) und z.Zt. Präsident der Gesellschaft für klinische Hypnose Schweiz, GHypS.
Gründungspräsident von HumorCare, Gesellschaft zur Förderung von Humor in Therapie, Pflege und Beratung.
Seit vielen Jahren berufspolitische Funktionen.
Buchautor: Das Geheimnis therapeutischer Wirkung, C. Auer 2001
www.drhain.ch
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Das Geheimnis therapeutischer Wirkung
Stephan Hametner
» KurzbiografieDr. phil., Mag. art., Mag. phil., studierte Musikwissenschaft, Rhythmik, Lehramt Musikerziehung, Philosophie, Psychologie und Pädagogik an der Universität Wien und an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien. Ausbildung zum Systemischen Familientherapeuten und zum Ideokinese-Bewegungspädagogen. Derzeit Lehrer an einem Gymnasium in Mödling bei Wien, als Psychotherapeut (in Ausbildung unter Supervision) in freier Praxis, als Systemischer Coach und Trainer in der Erwachsenen- und Lehrerfortbildung sowie als Seminarleiter, Vortragender, freier Autor und Übersetzer.
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Musik als Anstiftung. Theorie und Praxis einer systemisch-konstruktivistischen Musikpädagogik
Bruno Hildenbrand
» KurzbiografieBruno Hildenbrand, Jg. 1948, ist seit 1994 Professor für Sozialisationstheorie und Mikrosoziologie am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie seit 1988 Dozent und Supervisor am Ausbildungsinstitut für systemische Therapie und Beratung in Meilen/Zürich.
Aktuelle Arbeitsschwerpunkte: Transformationsprozesse der Kinder- und Jugendhilfe in ländlichen Regionen Ost- und Westdeutschlands; Sozialisationsprozesse in der Pflegefamilie, Professionalisierung beraterischen und therapeutischen Handelns, Lebenssituationen und Zukunftserwartungen junger Paare zwischen 18 und 39 Jahren, Strukturen von und Interaktionen in kleinen und mittleren Familienbetrieben (besonders auch: landwirtschaftlichen Familienbetrieben).
Weitere Informationen unter www.bruno-hildenbrand.de
Bruno Hildenbrand lebt in Marburg, ist verheiratet mit der Übersetzerin Astrid Hildenbrand und hat mit ihr zwei erwachsene Söhne.
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Einführung in die Genogrammarbeit
Gefühle und Systeme (Hrsg. mit R. Welter-Enderlin)
Rituale – Vielfalt in Alltag und Therapie (Hrsg. mit R. Welter-Enderlin)
Die Familie des Familienunternehmens (Beitrag)
Martin Hillebrand
» KurzbiografieMartin Hillebrand, Diplom-Psychologe, Organisationsberater mit Lebensmittelpunkt in Bremen. Geschäftsführerender Gesellschafter von Königswieser & Network, Wien.
Arbeitsschwerpunkte: Gestaltung und Begleitung von komplexen und nachhaltigen Veränderungsprozessen, Strategieentwicklung und -umsetzung, Weiterbildung für Veränderungsmanager und Berater.
Mitautor bzw. Herausgeber von drei Büchern und einigen Artikeln.
Roswita Königswieser, Martin Hillebrand (2004)
Einführung in die systemische Organisationsberatung
Roswita Königswieser, Martin Hillebrand (2005)
Systemic Consultancy in Organisations.
Martin Hillebrand, Ebru Sonuc, Roswita Königswieser (in print)
Essenzen der systemischen Organisationsberatung.
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Einführung in die systemische Organisationsberatung
Karl Ludwig Holtz
» KurzbiografieDipl. Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und JugendlichenPsychotherapeut, Supervisor (BdP) und Ausbilder der DGVT und der M.E.G., Prof. für Psychologie in Sonderpädagogischen Handlungsfeldern (Schwerpunkt: Lern- und Verhaltensauffälligkeiten) an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Aus und Weiterbildung seit 1966 in Psychoanalyse (Mitscherlich, Thomä), Verhaltenstherapie (Wolpe, Lazarus, Beck, Gardner), Systemischer Therapie und Hypnosystemischer Therapie in Heidelberg.
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Die Pupille des Bettnässers
Neugierig aufs Großwerden
Einführung in die Hypnotherapie mit Kindern und Jugendlichen
Theo Hug
» KurzbiografieHug Theo, Dr. phil., Studium der Psychologie, Pädagogik, Mathematik und Philosophie, z. Zt. außerordentlicher Universitätsprofessor am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Innsbruck (Österreich) (http://www.uibk.ac.at/ezwi/) und Leiter des Research Studios eLearning Environments (http://ele.researchstudio.at/home_de.html) (Research Studios Austria (http://www.researchstudio.at/home_de.html), einem Bereich der ARC Seibersdorf research GmbH (http://www.seibersdorf-research.at/)).
Forschungsinteressen: sozialwissenschaftliche Alltagstheorie, Wissenstheorie und Methodologie, Medienbildung und Kommunikationskultur, E-Education und Microlearning.
Zu den wichtigsten Veröffentlichungen zählen die Sammelbände „Die soziale Wirklichkeit der Theorie“ (München, 1990), „Erziehungswissenschaft als Lebensform“ (Innsbruck, 1991) und „Paradigmenvielfalt und Wissensintegration“ (gemeinsam mit Josef Perger und Anton Hütter, Wien, 1992), „Technologiekritik und Medienpädagogik“ (Baltmannsweiler, 1998), „Wie kommt Wissenschaft zu Wissen?“ (4 Bände und 2 CD-ROMs, Baltmannsweiler, 2001) (http://www.uibk.ac.at/wiwiwi/); weiters die „Diskursive Feldforschung“ (Innsbruck / Wien, 1996), das zusammen mit Helmwart Hierdeis verfasste Studienbuch „Pädagogische Alltagstheorien und erziehungswissenschaftliche Theorien“ (Bad Heilbrunn, 1997), und das ebenfalls gemeinsam mit Helmwart Hierdeis herausgegebene vierbändige Nachschlagewerk „Taschenbuch der Pädagogik“ (Baltmannsweiler, 1997), der gemeinsam mit Hans Jörg Walter herausgegebene Sammelband „Phantom Wirklichkeit. Theoretische Annäherungen an Wirklichkeitsverständnisse“ (Baltmannsweiler, 2002), „Instantwissen, Bricolage und Tacit Knowledge ... Wissensformen in der westlichen Medienkultur“ (gemeinsam mit Josef Perger, Innsbruck, 2003), „Bausteine für die E-Learning-Einführung in Unternehmen“ (Wiesbaden 2004), „Media Communities“ (gemeinsam mit Brigitte Hipfl, Münster 2006).
Ausgewählte konstruktivistische Diskursbeiträge:
Videoreihe Innsbruck Lectures on Constructivism (1999) (http://www.uibk.ac.at/ezwi/research/archiv/ezwi1/konstrukt/bestell.html)
Hug, Theo: Konstruktivistische Diskurse und Qualitative Forschungsstrategien. Überlegungen am Beispiel der Global Media Generations. In: Moser, Sibylle (Hg.): Konstruktivistisch Forschen. Methodologie, Methoden, Beispiele (Wiesbaden, 2004) S. 121-144.
Hug, Theo: Phantoms really exist – don’t they? In: Kybernetes. The International Journal of Systems & Cybernetics, Vol 34, No. 3/4, 2005, S. 567-579.
Hug, Theo; gem. mit Keval J. Kumar und Gebhard Rusch: Construction of Memory. In: Volkmer, Ingrid (Hrsg.): News in Public Memory. An International Study of Media Memories Across Generations. (Frankfurt/M. u. a., 2006) S. 211-224.
Under construction: http://www.hug-web.at
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Wirklichkeit und Welterzeugung Darin: Fragmentierte Erkenntnis und einheitliche Welten – Instantwissen im Dienste flotter Weisen der Welterzeugung (zusammen mit Frieda Heyting)
Barbara Innecken
» KurzbiografieBarbara Innecken, geb. 1952, lebt mit ihrer Familie in Tutzing bei München.
Lehrerin, Sprachtherapeutin, seit 1994 in eigener Praxis für Sprach- und Psychotherapie und als Referentin tätig. Aus- und Weiterbildungen in Angewandter Kinesiologie, Psychokinesiologie, Familien-Stellen, NLP, Neuro-Imaginativem Gestalten (NIG).
Veröffentlichungen: Kinesiologie - Kinder finden ihr Gleichgewicht, Don Bosco Verlag 3.Auflage 2005; Im Bilde sein - Vom kreativen Umgang mit Aufstellungen in Einzeltherapie, Beratung, Gruppen und Selbsthilfe (zusammen mit Eva Madelung), Carl-Auer-Systeme Verlag 2003; dies.: Entering Inner Images, Carl-Auer-Systeme Verlag 2004.
e-mail: b.innecken@web.de
www.barbara-innecken.de
Zu den Büchern:
Im Bilde sein
Entering Inner Images
Stefan Jung
» KurzbiografieStefan Jung ist Doktorand an der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten/Herdecke und leitet das Forschungsprojekt "Steuerung öffentlicher Modernisierungsprozesse" am Lehrstuhl für Politische Ökonomie der Zeppelin University Friedrichshafen (Lehrstuhl Prof. Dr. Birger P. Priddat). Er ist Gründer und Geschäftsführer von Public One, einer Berliner Management- und Technologieberatung, die sich auf die Beratung öffentlicher Verwaltungen und politischer Entscheidungsträger spezialisiert hat. Nach seiner Tätigkeit als Bankkaufmann studierte er Wirtschaftswissenschaft an der Universität Witten/Herdecke und absolvierte mit Auszeichnung. Parallel Studienaufenthalte in Südindien und Ecuador. Danach Berater bei Roland Berger Strategy Consultants im Bereich E-Business. Stefan Jung ist eines der Gründungsmitglieder der European Society for eGovernment in Bonn und Autor verschiedener Publikationen. Nebenberuflich ist er maßgeblich an der Gründung einer ökumenischen Jugendkirche im Essener Norden beteiligt, die sich vermehrt in der Kindersozial- und Kulturarbeit engagiert. Im Carl-Auer-Verlag publizierte er 2000 den Titel "Im Dialog mit Patienten - Anatomie einer Transformation im Gesundheitswesen".
stefan.jung@agenda-zukunft.de
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Im Dialog mit Patienten
Henrik Jungaberle
» KurzbiografieDr. sc. hum. Henrik Jungaberle wurde 1967 in Pforzheim geboren. Er arbeitet zur Zeit in einem interdisziplinären Forschungsprojekt am Institut für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Heidelberg. Er ist Gesundheitswissenschaftler und Ritualforscher, Kreativtherapeut sowie Experte für Suchtprävention. Freiberuflich arbeitet er als Trainer und Berater in den Bereichen Risikopädagogik und Suchtprävention.
Henrik Jungaberle hat in Freiburg und Konstanz (meist) Geschichte und Philosophie studiert. Von 1992 bis 1996 absolvierte er eine klinische Ausbildung in Musiktherapie. Zwischen 1996 und 2000 gesundheitswissenschaftliches Aufbaustudium. In seiner im Jahr 2000 abgeschlossenen Dissertation "Musik und Metapher" an der Psychosomatischen Klink der Universität Heidelberg hat er die erste umfassende Evaluation kreativtherapeutischer Gruppenpsychotherapie vorgelegt sowie Theorie und Praxis therapeutischen Arbeitens mit Metaphern weiterentwickelt. Er beschreibt das Metaphern-Konzept als unerlässlich für den Umgang mit psychotherapeutischen "Medien" wie sie Musik, Psychodrama, aber auch Familienskulpturen darstellen.
Seit 2002 führt er ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, dass sich mit dem Thema der Ritualisierung von Drogengebrauch beschäftigt. Die RISA-Studie (Ritualdynamik und Salutogenese beim Gebrauch und Missbrauch psychoaktiver Substanzen: www.risa.uni-hd.de) begleitet seither längsschnittlich 12-Schulklassen und 50 Erwachsene in ihrem biografischen Umgang mit Alkohol, Tabak, Cannabis und vielen weiteren psychoaktiven Substanzen. Im Mittelpunkt des Interesses steht die Entwicklung von Ressourcen und Kompetenzen, die es den Einzelnen ermöglicht kontrollierte und integrierte Gebrauchsmuster zu entwickeln – die sich von Missbrauch und Abhängigkeit unterscheiden. Das Projekt ist Teil des Sonderforschungsbereichs Ritualdynamik (www.ritualdynamik.uni-hd.de) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
Henrik Jungaberle gibt seit 1996 Workshops und Fortbildungen mit kreativtherapeutischem Schwerpunkt, seit 2002 ist er vermehrt in den Bereichen schulischer Gesundheitsbildung und Suchtprävention tätig. Er arbeitet inner- und außerhalb von Schulen mit Großgruppen, erlebnis- und ritualpädagogischen Elementen. Zur Zeit arbeitet er ebenfalls an einem Film zum pädagogischen Umgang mit Rausch und Risikoverhalten.
Neben zahlreichen Aufsätzen erschienen von ihm „Systemische Konzepte in der Musiktherapie – Spielend lösen“ (Carl-Auer 2004, zusammen mit A. Zeuch und M. Hänsel), "Rausch im Bild - Bilderrausch" (Sammlung Prinzhorn 2004), „Rituale erneuern“ (Psychosozial-Verlag 2006, zusammen mit R. Verres und Fl. DuBois), „Ritual in Bewegung“ (LIT-Verlag 2006 zusammen mit J. Weinhold).
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Systemische Konzepte für die Musiktherapie
Annette Kämmerer
» KurzbiografiePrivat-Dozentin, Dr. phil., Diplom-Psychologin, Akademische Direktorin am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie, Leiterin der Hochschulambulanz am Psychologischen Institut, approbierte Verhaltenstherapeutin, Supervisorin und Ausbildnerin in VT. Interessen: Gefühle in der Psychotherapie, wie z.B. Scham, Schuld, Dankbarkeit, Vergebung; geschlechtertypische Prozesse in der Psychotherapie; Willensfreiheit und Psychotherapie.
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Balanceakte
Horst Kasper
» KurzbiografieHorst Kasper lebt in Müllheim, südlich von Freiburg. Verheiratet, drei erwachsene Kinder und drei Enkel. Nach 41 „Dienstjahren“ als Lehrer und Schulleiter (Realschule), verabschiedete er sich zwar von seiner Schule, nicht aber vom System der Schule. Die Idee die Schule neu zu erfinden begleitete ihn über das ganze Berufsleben, erst recht seit Reinhard Voss diese als Motto des ersten Kongresses für systemische Pädagogik (1996) formuliert hatte. Mehrere Veröffentlichungen zur Entwicklung des Systems der einzelnen Schule, hauptsächlich im AOL-Verlag Lichtenau [(www.aol-verlag.de)]. [(Mail: horst-kasper@t-online.de)]
Zu den Büchern:
Kreative Schulpraxis
SchulVisionen (Beitrag)
Mobbing in der Schule
Streber, Petzer, Sündenböcke (Schülermobbing)
Schülermobbing – tun wir was dagegen
Prügel, Mobbing, Pöbeleien (Elternratgeber)
Wer mobbt, übt Gewalt
Lehrerhandbuch Konfliktmanagement
Arbeitsmappe Konfliktmanagement in der Schule
Handbuch kreative Lernpraxis und Methodentraining kreative Schupraxis
Thomas Keller
» Kurzbiografie61 Jahre. Seit über 30 Jahren als Psychotherapeut und Psychiater tätig, die Hälfte davon als Chefarzt an einem Großkrankenhaus.
Zunehmende Hinwendung zu Beratungstätigkeit.
Seit 1980 vielfältiges Engagement in der systemischen Szene (v.a. Therapie und Beratung, Entwicklung neuer Arbeitsformen, Lehren und Schreiben).
Verheiratet mit der Psychoanalytikerin Ursula Schwarz-Keller. Zwei Söhne (27 und 12)
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Systemische Praxis in der Psychiatrie
Thomas Kirchen
» Kurzbiografie- geb. 16.04.1972 in Trier
- gewerbl.-techn. Ausbildungen zum Schosser und Dreher in Trier
- Studium der Sozialpädagogik in Aachen
- Berufstätigkeit als Bildungsreferent und Betreuer psychich kranker Menschen
- Studium der Arbeits- und Organsationspsychologie in Hagen
- Veröffentlichungen zur Betrieblichen Sozialarbeit und Mobing
- Seit 2003 selbständiger Arbeitsplatzkonflikt- und Mobingberater in Aachen
Louis Klein
» KurzbiografieKlein, Louis, Dr., diplomierter Ökonom (Finanzwissenschaften, Controlling) und promovierter Soziologe ("Corporate Consulting - eine systemische Evaluation interner Beratung, Carl-Auer-Verlag). Berater und Forscher. Mitbegründer des Systemic Consulting Networks (The Systemic Consultants Network) und Geschäftsführer der Systemic Consulting Group (Think Tank for Organisational Excellence and Social Design). Lebt in Berlin und arbeitet in der Welt. Vormals Referent für Controlling im Aufbau Ost, Regionalleiter einer Verbraucherkreditbank, Projektmanager in der klassischen Werbung, Projektleiter in den neuen Medien. Von 1998 - 2000 interner Berater bei DaimlerChrysler. Wissenschaftliche und beraterische Veröffentlichungen im deutschen und englischen Sprachraum. Mitglied der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialkybernetik; Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Politikberatung; Mitglied der International Sociological Association. Begründer der "Applied Narratives" und des "Systemic Inquiry". Im Nebenberuf systemischer Weinerzeuger und -händler an der Mosel.
Zu den Büchern:
Coporate Consulting
Michael Knorr
» KurzbiografieGeboren als Sohn eines Multitalents in Sachen AUTO und seiner damaligen Haushälterin; das war 1954 - ein Jahr nachdem das Bundesland Saarland wieder zur deutschen Seite wechselte (beinahe wäre ich als Franzose geboren worden).
Ohne Kindergartenerfahrung, dafür viel im Wald gespielt, gings zur Schule und später zum Studium der Sozialpädagogik. In dieser Zeit besuchte ich oft die Veranstaltungen von Helm Stierlin, in der alten Psychosomatik in Heidelberg. Parallel dazu erfuhr ich mich selbst in einer Psychodramaausbildung - auch in Heidelberg. Nach Leitung einer Außenwohnstelle eines Heilpädagogischen Kinderheimes wechselte ich zur Erziehungsberatung. Hier blieb ich. Um meine Beweglichkeit im Fluß zu halten, gründete ich das ISSA, ein Institut für berufliche Weiterbildung wenn es um´s Systemische geht - und heiratete. Mit großem Garten leben wir in der Nähe von Bad Kreuznach.
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Aufstellungsarbeit in sozialen und pädagogischen Berufsfeldern
Hans-Christian Kossak
» KurzbiografieDr. phil., Klinischer Fachpsychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Supervisor und Ausbilder;
er verfügt über fast 40 Jahre Berufserfahrung in der Behandlung von Lern- und Prüfungsproblemen. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Hypnose in der Psychotherapie, darunter das Standardwerk Hypnose – Lehrbuch für Psychotherapeuten und Ärzte.
Jürgen Kriz
» KurzbiografieKriz, Jürgen, geb. 1944, Dr. phil, Prof. für „Psychotherapie und klinische Psychologie“ an der Universität Osnabrück im FB „Humanwissenschaften“
Psychotherapeut und Ausbilder für personzentrierte Psychotherapie (GwG), Mitgl. der Nds. Psychotherapeutenkammer und des „Wiss. Beirats Psychotherapie“. Ehrenmitgl.d. Systemischen Gesellschaft., Berlin und der Ges. f. Logotherapie und Existenzanalyse, Wien. Faculty Member der „European Graduate School (EGS)“ in „Epressive Arts“ Schweiz.
2004 Viktor-Frankl-Preis der Stadt Wien.
Arbeitsschwerpunkte: Im Rahmen der „Personzentrierten Systemtheorie“ Arbeit an der Verbindung von naturwissenschaftlich fundierter Systemtheorie (Synergetik) mit Psychotherapie/Psychopathologie und Bewußtseinsphänomenen; ferner: Fragen der Forschungsmethodik.
19 Bücher und ca. 200 Beiträge über methodisch-statistische und klinisch-therapeutische Fragen.
Weiteres über http://www.jkriz.de
Zu den Büchern:
Wirklichkeit und Welterzeugung (Beitrag)
Gabriele Kypta
» KurzbiografieGeboren 1962 in Wien, lebt und arbeitet hauptsächlich in Österreich.
Politik- und Kommunikationswissenschafterin, Studium der Betriebswirtschaftslehre, akademisch geprüfte Versicherungskauffrau, zertifizierte Betriebsorganisatorin, Unternehmensberaterin in Politik und Wirtschaft, akkreditierte Wirtschaftstrainerin (WKO), Coach mit systemischem und konstruktivistischem Arbeitshintergrund.
25-jährige Berufserfahrung. Langjährige Erfahrung als Beraterin und Trainerin. Fachhochschullektorin. Umfassende Trainerinnenausbildung im Lehrgang für Social Skills sowie in den Bereichen Powertalking und Transaktionsanalyse, Mediation, Eventmarketing, NLP. Systemische Coach nach dem Kieler Beratungsmodell; Berufserfahrung im Versicherungswesen, im Bereich der Selbstverwaltungsträger, Gewerkschaften, in politischen Organisationen, Erwachsenenbildungseinrichtungen, Consulting.
Forschungsschwerpunkte: Die Ressource von Verschiedenheit im Unternehmenskontext, Machtbeziehungen, Stressmanagement und Burnoutprävention, Geschlechterverhältnisse in Politik und Medien, in der Arbeitswelt; Frauen im IT-Business und geschlechtsspezifische Kommunikation, organisatorische Skills, Ausbildung und Entscheidungshilfe für Auslandsmessebeteiligungen für KMU’s.
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Burnout erkennen, überwinden, vermeiden
Matthias Lauterbach
» KurzbiografieJg. 49, Facharzt für psychotherapeutische Medizin, systemischer Lehrtherapeut. Seit 12 Jahren als Berater für Veränderungsprozesse in Organisationen tätig mit dem Schwerpunkt Führungskräfteentwicklung und Coaching (Mitautor von "Der Beginn von Coaching-Prozessen. Vom Fall zum Konzept", 2005). In den letzten Jahren Entwicklung des Konzepts "Gesundheitscoaching" (Carl-Auer-Verlag, Herbst 2005).
Zu den Büchern:
Gesundheitscoaching
Tom Levold
» KurzbiografieTom Levold, Jg. 1953, Diplom-Sozialwissenschaftler und systemischer Psychotherapeut, Lehrtherapeut und lehrender Supervisor (SG). Nach langjähriger Leitung des Kinderschutz-Zentrums Köln seit 1989 in freier Praxis als Systemischer Therapeut, Supervisor und Organisationsberater tätig (Institut für psychonalytisch-systemische Praxis). 1980 Mitbegründer der Arbeitsgemeinschaft für psychoanalytisch-systemische Forschung und Therapie (APF) in Köln, 1993 Mitbegründer und Mitglied des Gründungsvorstandes der Systemischen Gesellschaft (SG). Zahlreiche Veröffentlichungen zur systemischen Theorie und Praxis. Von 1997–2000 Mitherausgeber und Schriftleiter von „System Familie“, Seit 2003 Mitherausgeber von „Psychotherapie und Sozialwissenschaft“, seit 2005 Mitherausgeber von "Kontext". Mitglied der Editorial Boards von „Familiendynamik“, „Zeitschrift für systemische Therapie“ und „systeme“ sowie des Online-Journals "Ferkel". Seit 2005 Herausgeber von "systemagazin. Online-Journal für systemische Entwicklungen" (www.systemagazin.de). Mitorganisator des "5. Europäischen Kongresses für Familientherapie und Systemische Praxis" in Berlin 2004 mit über 3.500 Teilnehmern.
Verheiratet und Vater von vier Kindern.
Zu den Büchern:
Die Familie des Familienunternehmens (Beitrag)
Zu den Büchern:
Gefühle und Systeme (Beitrag)
Zu den Büchern:
Rituale – Vielfalt in Alltag und Therapie (Beitrag
Wolfram Lutterer
» KurzbiografieDr. phil., Jg. 1967. Soziologe. Forscht im Bereich systemischer Theorie, derzeit insbesondere im Bereich von Lerntheorien sowie dem Bezug von Lernprozessen auf die Struktur von Weltanschauungen. Verschiedene Veröffentlichungen vor allem zu Gregory Bateson (darunter bei Carl-Auer-Systeme: Gregory Bateson: Eine Einführung in sein Denken, 2002). Lebt seit 2002 in der Schweiz, Leiter an der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern. Website: www.lutterer.de
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Gregory Bateson - Eine Einführung in sein Denken
Eva Madelung
» KurzbiografieDr. phil Eva Madelung, bietet - nach langjähriger systemischer Praxis - Fortbildungen für Systemaufstellungen in der Einzelarbeit an. Zusammen mit Barbara Innecken hat sie über ihre für diesen Zweck entwickelte Methode des "Neuro-Imaginativen Gestaltens" (NIG) ein Buch geschrieben. (Im Bilde sein, - vom kreativen Umgang mit Aufstellungen in Einzeltherapie Beratung, Gruppen und Selbsthilfe. Carl-Auer Systeme; 2. Aufl. 2006)
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Im Bilde sein. Vom kreativen Umgang mit Aufstellungen in Einzeltherapie, Beratung, Gruppen und Selbsthilfe
Sabine Mehne/ Livia Haupter
» Kurzbiografie Sabine Mehne, 1957 in Nürnberg geboren, lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Mühltal bei Darmstadt.
1978 bis 1980 Ausbildung zur Physiotherapeutin an der Universität Mainz.
1989 – 1992 Weiterbildung in Systemischer Familientherapie (IGST) bei Arnold Retzer und Gunther Schmid. Zertifikat von der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie.
Bis 1997 Leitung einer eigenen Praxis, Entwicklung und Konzeption der Systemischen Physiotherapie – SYS PT und Lehrgänge in SYS PT, auch als Gastdozentin der IGST in Heidelberg.
Seit 1997 Beratende Funktion im Zentrum für SYS PT in Darmstadt und Tätigkeit als Autorin. Zurzeit Teilnahme an einer Schreibwerkstatt unter der Leitung des Schriftstellers Kurt Drawert im Literaturhaus der Stadt Darmstadt. Ihre Vorliebe gilt der Verknüpfung von medizinischen Themen mit der Literatur.
Sie ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und dem AK Physiotherapie in der Palliativmedizin. Zusammen mit zwei Kollegen beteiligte sie sich an der Fertigstellung eines Curriculums für Physiotherapeuten in Palliative Care und Hospizwesen.
Ihre Publikationen:
- 1999: Fingerspitzengefühl, Plädoyer für systemische Medizin am Beispiel der Systemischen Physiotherapie – SYS PT®, borgmann
- 2002, gemeinsam mit Livia Haupter: Vom Tun und Lassen, Grundlagen der Systemischen Physiotherapie – SYS PT®, Pflaum
- 2000: Weltenwechsel, wenn Eltern alt werden, KiWuB
- 2001: Bis aufs Mark, Theaterstück (Premiere 2001, Hoffart-Theater Darmstadt)
- 2004: Meine Reise durch die Wüste, Erfahrungsbericht, Edition Yin und Yang
- 2004 gemeinsam mit Livia Haupter: Systemische Physiotherapie – SYS PT® und Aufstellungen in Systemaufstellungen, Junfermann
- 2005: Winterfell, Roman, Wiesenburg, www.wiesenburgverlag.de
- 2006 Mitautorin in Leukämie für Gesunde, Edition Yin und Yang
Weitere Publikationen in verschiedenen Fachzeitschriften und -büchern unter: www.syspt.de
Livia Haupter,
geboren 1967; lebt mit ihrem Mann in Roßdorf bei Darmstadt
Physiotherapeutin (PT) seit 1992; Heilpraktikerin (HPG) seit 1999
Praxisleitung und Leitung der Weiterbildung für Physiotherapeuten in Systemischer Physiotherapie – SYS PT
Neben physiotherapeutischen Weiterbildungen (u.a. Manuelle Therapie, Lymphdrainage, Brügger, McKenzie, Mulligan, Craniosacrale Therapie) absolvierte sie 1995 das erstes Jahr der dreijährigen Ausbildung zur systemischen Familientherapeutin an der IGST (Ausbilder: Peter W. Gester).
Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Sabine Mehne mit dem Ziel, die systemische Denkweise für den speziellen Kontext Physiotherapie zu etablieren brachte beiden unzählige Stunden gegenseitiger Weiterbildung und Wachstums.
Vortragstätigkeit u.a. zu denThemen:
o Persönliches Gesundheitsmanagement (VHS Darmstadt seit 2003)
o Physiotherapie bei Gesichts-, Kopf-, Kiefer- und Nackenbeschwerden (Zahnärzte-Gesellschaft Hessen 2006)
o Dem Körper Flügel verleihen - Physiotherapeutische Behandlung nach Brustkrebs (Frauenbüro Darmstadt 2005)
o Vom Tun und Lassen ( Workshop Physiokongress Aachen 2005)
o Jammern, Klagen, Eigensinn – Tipps und Tricks für mehr Compliance?! (Workshop Orthopädenkongress 2004)
Publikationen:
- 2002, gemeinsam mit Sabine Mehne: Vom Tun und Lassen, Grundlagen der Systemischen Physiotherapie – SYS PT®, Pflaum
- 2004 gemeinsam mit Sabine Mehne: Systemische Physiotherapie – SYS PT® und Aufstellungen in Systemaufstellungen, Junfermann
Weitere Publikationen in verschiedenen Fachzeitschriften unter: www.syspt.de
Harry Merl
» KurzbiografiePersönliche Daten
Jg 1934, verheiratet 5 Kinder.Prakt Arzt und FA f. Psychiatrie u. Neurologie, ehem.Leiter d. Inst. f. Psychotherapie d. Ld. Nervenklinik Wagner-Jauregg d, Ld O.Ö.,
Univ Doz f. Psychotherapie a.d. Univ. Graz, Univ. Klinik f. Psychiatrie Wien, u. Zentrum f. soz. Kompetenz a.d. Joh.Kepler Univ. Linz, Gruppentherapeut und Psychoanalytiker (Lehranalytiker), Seit 1969 Familien - u. Systemtherapeut, system. Supervisor - Lehrtätigkeit in diesen Bereichen.
Interessensschwerpunkte:
Systemerkennung und Veränderung(bes. auch in Form d. Teamsupervision), Humanökologie, Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit(Einführung d. „Gesundheitsbildes“) insbes. bei schweren psychiatrischen und körperlichen Erkrankungen (Schizophrenie, MDK, psychosomatische Erkrankungen,Krebs).Arbeit mit d. „Reflecting Team“
Zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema Veränderung
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Reteaming (Beitrag)
Das Gesundheitsbild
Georg Milzner
» Kurzbiografiegeboren 1962, aufgewachsen im Weserbergland. Studium der Psychologie, Kunstpädagogik und Verhaltensbiologie. Dipl-Psychologe und Psychotherapeut mit Schwerpunkt "Hypnotherapie". Lyriker und Fachbuchautor, Bücher u.a.: "Die Poesie der Psychosen" (2001), "liebeshändel" (2002) und "Ericksons Söhne" (2005). Von 1999 - 2003 Chefredakteur der Fachzeitschrift "Suggestionen". Therapeut am Institut für Hypnotherapie Düsseldorf, 2005 Gründung des Neuro-Ateliers in Münster.
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Ericksons Söhne
Schmerz und Trance (Band 1)
Schmerz und Trance (Band 2)
Klaus Mücke
» KurzbiografieKlaus Mücke, Dipl.-Psych., Psychotherapeut/Supervisor BDP/DGVT/IGST/HSI/SG, Hypnotherapeut M.E.G., arbeitet in freier Praxis als Psychologischer Psychotherapeut und lehrt als Supervisor und Fortbildner systemische und systemisch-hypnotherapeutische Beratungs- und Psychotherapie-Konzepte.
Autor der Lehr- und Lernbücher: "Probleme sind Lösungen. Systemische Beratung und Psychotherapie - ein pragmatischer Ansatz" und "Hilf Dir selbst und werde, was Du bist. Systemisches Selbstmanagement" sowie der Bücher "Die psychotische Krise" und "Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch. Ein systemisches Geschenkbuch". Außerdem Autor zahlreicher wissenschaftlicher Artikel.
Weitere Informationen unter: www.klaus-muecke.de
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Systemische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (Beitrag)
Bernd Mumbach
» KurzbiografieJahrgang 1962, Vater von drei Kindern, GHS- und Sonderschullehrer (V / L), Referent an Lehrerseminaren, Fortbildungsakademien, Hochschulen und internationalen Kongressen, Fachbuchautor (ADS erkennen und ganzheitlich heilen - Freiburg 2005)
Zusatz-Fortbildungen in:
Systemische Pädagogik / Beratung
Systemaufstellungen,
Releasingarbeit,
Provokative Therapie und Gesprächsführung
Gestaltpädagogik.
Homepage: Auf die Sprünge - Praxis für Schulkummer, Praxis für Kinderkummer
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Aufstellungsarbeit in sozialen und pädagogischen Berufsfeldern
Darin: Der Kemal fährt mit! Auffällige Schüler und die Zusammenarbeit Regelschule, Sonderschule und Schulsozialarbeit
Pat Munro
» KurzbiografieNach Ihrem Studienabschluss am Swarthmore College (USA) erhielt Patricia Munro ein Fulbright Stipendium in Museumskunde. Anschließend erwarb sie an der George Washington University den M.A. in Museum Studies mit Schwerpunkt Museumsmanagement. In den USA sammelte Patricia Munro praktische Erfahrungen in mehreren kulturellen Einrichtungen, bevor sie nach Deutschland übersiedelte. Sie ist europaweit als Beraterin für unterschiedlichste kulturelle Institutionen im Non-Profit- sowie im Profit-Bereich tätig mit dem Ziel, die Effektivität deren Arbeit im Hinblick auf das Zielpublikum zu optimieren. Patricia Munro ist Geschäftsführerin der Beratungsfirma zephyrus – Menschen und Ideen im Dialog, Partnerin der Cultural Consulting Group, einer Kultur- und Unternehmens¬beratungsfirma mit Büros in München, Weimar und New York (USA), und im Vorstand von World Café Europe e.V.
Silvia Nossek
» Kurzbiografie1964 bin ich geboren, und nach einer für Biographen wohl eher unspektakulären Jugend in Dorf und Kleinstadt atmete ich begeistert auf, als ich 1982 in Wien mit dem Studium begann.
Nach dem Lehramtsstudium in Mathematik und Geschichte und einem Teilstudium in Philosophie / Psychologie / Pädagogik stellte sich Mitte der 1980er Jahre allerdings heraus, dass die Schule doch nicht das System meiner Wahl für meine Berufslaufbahn war – und so landete ich eher ungeplant in der Software-Entwicklung, oder, wie es damals bei Siemens hieß, Programm- und Systementwicklung. Nichts Schöneres als Systeme nicht hinzunehmen, sondern sie selbst zu schaffen – und das machte mir tatsächlich eine Dekade lang ziemlichen Spaß. Bis ich feststellte, dass soziale Systeme meiner Lust an Komplexität und meiner Freude daran, mit Menschen zu arbeiten, weit mehr entgegen kamen als dies die technischen jemals tun würden. Und entdeckte gleichzeitig, dass es den Beruf der Organisationsberaterin gibt.
Womit der schrittweise Übergang von der Softwarebranche in die Beratung begann. Begleitet von einer systemischen Ausbildung und einer in Gestalt-Organisationsberatung, von Gruppendynamik und Aufstellungsarbeit. Strukturell wechselnd zwischen selbständiger Tätigkeit, Arbeit im Rahmen einer Unternehmensberatung und dann Gründung der eigenen Firma MIKADO Organisationsberatung. Und nun sind’s auch in der Beratung schon zehn Jahre, die hinter mir liegen.
Neben den Beratungsthemen, die meine Kunden an mich herantragen – Veränderungsprozesse, Projektmanagement, Teamentwicklung, die üblichen Verdächtigen ;-) – beschäftigt mich als durchgängiges Hintergrundthema in den letzten Jahren vor allem die Gestaltung von Kommunikations- und Entscheidungsprozessen. Die Tatsache, dass ich mich in diesem Zusammenhang auch mit Kommunikationsformen im Netz und deren sinnvoller Nutzung auseinandergesetzt habe, hat mich letztendlich ja auch zum Carl Auer Verlag gebracht. Womit wir hier beim Weblog gelandet sind, dem ich mich nun statt einer Ausweitung dieser Kurzbiographie widmen werde. Wer noch mehr zu mir wissen will, den lade ich gerne ein auf www.mikado-consulting.at.
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Sie haben Post! Effektiver Einsatz neuer Kommunikationsmedien in Organisationen
Matthias Ohler
» KurzbiografieMatthias Ohler, M.A. (geb. 1960) studierte Philosophie, Sprachwissenschaften, Deutsche Literatur, Mittlere und Neuere Geschichte und Evangelische Theologie.
Nach einigen Jahren Projektarbeit bei IBM Deutschland an Grammatikprogrammen wechselte er das Metier und führte sechs Jahre lang ein Hotel-Restaurant.
Danach war er mehrere Jahre Mitarbeiter in den Bereichen Kongressbetreuung, Marketing und Programm beim Carl-Auer Verlag und leitete das Carl-Auer-Gästehaus. 1998 gründete Matthias Ohler einen eigenen Verlag für Literatur und Musik (MatO Records).
Gemeinsam mit dem Carl-Auer-Systeme Verlag gründete er im Januar 2000 die Auer & Ohler GmbH Heidelberger Kongressbuchhandlung, deren Geschäftsführer er ist.
Matthias Ohler ist verheiratet und lebt mit der Familie in Heiligkreuzsteinach im Odenwald, arbeitet auch dort, und darüberhinaus in ganz Deutschland und seinen Nachbarländern.
Seit mehr als zwanzig Jahren singt Matthias Ohler als Solist in einem Gospel- und Spiritualchor, der neben Konzerten in Deutschland auch viele Tourneen ins Ausland unternommen hat, und leitet eigene Musik- und Chorprojekte. Projektmitarbeit bei verschiedenen klassischen Chören mit internationalen Auszeichnungen. Eine Solo-CD liegt ebenfalls vor. Darüberhinaus schreibt er Prosa und Gedichte. Wissenschaftliche Veröffentlichungen zur Sprachphilosophie, Erkenntnistheorie und Literaturgeschichte.
Armin Pfannenschwarz
» KurzbiografieProf. Dr. Armin Pfannenschwarz, Jahrgang 1965, trat direkt nach einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium die Nachfolge der Pfannenschwarz GmbH Kabelkonfektion, Nordheim an und leitete das Unternehmen seiner Familie mit ca. 300 Mitarbeitern über mehrere Jahre als geschäftsführender Gesellschafter. Nach einer strategischen Entscheidung zum Exit konnte er das Unternehmen erfolgreich an eine Schweizer Gruppe verkaufen (www.pfano.de).
Im Anschluss promovierte er zum Thema „Nachfolge und Nicht-Nachfolge im Familienunternehmen“ bei Prof. Dr. Wimmer und Prof. Dr. Simon am „Institut für Familienunternehmen“ der Universität Witten-Herdecke. Parallel dazu gründete er die „consensis Unternehmer-Beratung“ in Karlsruhe, ein Expertennetzwerk, das sich ausschließlich mit der Lösung von Nachfolgefragen für mittelständische Firmen beschäftigt (www.consensis.de).
Seit 2003 ist er maßgeblich am Aufbau und Start des „MBA in Unternehmensentwicklung“ der Hochschule Pforzheim beteiligt, eines bundesweit einzigartigen Programms speziell für Nachfolger und Übernehmer mittelständischer Firmen (www.mba-ue.de).
Seit Anfang 2005 ist er Studiengangsleiter und Inhaber der Stiftungsprofessur Unternehmensentwicklung der Sparkasse Pforzheim Calw. Ergänzend arbeitet er an verschiedenen Forschungsprojekten und Netzwerken der internationalen Familienunternehmensforschung.
Kontakt:
Hochschule Pforzheim
Studiengang MBA-UE
www.mba-ue.de
Prof. Dr. Armin Pfannenschwarz
Stiftungsprofessur für Unternehmensentwicklung
der Sparkasse Pforzheim Calw
Blücherstr. 32
75177 Pforzheim
Tel. 07231/28-6906
Fax 07231/28-7906
armin.pfannenschwarz@hs-pforzheim.de
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Nachfolge und Nicht-Nachfolge in Familienunternehmen, Band 1: Ambivalenzen und Lösungsstrategien beim familieninternen Generationswechsel
Nachfolge und Nicht-Nachfolge in Familienunternehmen, Band 2: Fallstudien zum familieninternen Generationswechsel
Stefan Raab
» KurzbiografieDr. Stefan Raab, international tätiger Change-Professional (CTO) und Unternehmer. Sparringspartner von Vorständen und Geschäftsführern bei Value Change Vorhaben. Interventions-Designer, Dozent an der ebs (Oestrich-Winkel), ZfU - International Business Schools (Thalwil, Schweiz), Autor von Fachartikeln und Büchern.
Christel Rech-Simon
» Kurzbiografie
Nadine Reiband
» KurzbiografieNadine Reiband, Dipl.-Psych., studierte Psychologie an der Universität Tübingen. Daneben arbeitete sie als Journalistin. Ausbildung zur Hypno-Therapeutin im Milton-Erickson-Institut Rottweil. Ausbildung in Emotionaler Psychologie (nach Fred Gallo) bei Dr. Eva-Maria Albermann, Freiburg. Heute in eigener Praxis tätig. Arbeitsschwerpunkte: Essstörungen, Arbeit mit Kindern und allgemeine Erwachsenenberatung. Nadine Reiband ist außerdem Gutachterin der GWG München im Bereich Adoptionsgutachten bzw. Familien- und Vormundschaftsfragen.
Homepage: http://www.nadine-reiband.de
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Klient, Therapeut und das unbekannte Dritte
Kersten Reich
» KurzbiografieUniv.-Prof. Dr. Kersten Reich ist an der Universität zu Köln im Gebiet Allgemeine Pädagogik tätig. Er hat den Ansatz „Interaktionistischer Konstruktivismus“ entwickelt, der einen kulturbezogenen Konstruktivismus begründet. In seinen älteren Arbeiten (z.B. Erziehung und Erkenntnis, Klett-Cotta 1979) ging er von einem methodischen Konstruktivismus der Erlanger Schule aus, war aber auch durch die kritische Theorie und eine Auseinandersetzung mit der Psychoanalyse geprägt. Eine deutliche Wende zu einem kulturell begründeten Konstruktivismus (unter Einschluss einer kritischen Aufnahme eines konstruktiven Pragmatismus) seit Anfang der 90er Jahre.
Zu den Buchveröffentlichungen im Rahmen des Ansatzes Interaktionistischer Konstruktivismus vgl. z.B.:
o Konstruktivistische Didaktik. Lehr- und Studienbuch mit Methodenpool auf CD. Weinheim u.a. (Beltz) 2005 (3. völlig überarbeitete Aufl.). Dieses Buch stellt für den deutschen Sprachraum in der Form eines Lehr- und Studienbuches eine „Konstruktivistische Didaktik“ vor. Teil davon ist der auch im Internet veröffentlichte Methodenpool, der eine umfassende Darstellung neuer Unterrichtsmethoden vermittelt. Vgl:
http://www.uni-koeln.de/ew-fak/konstrukt/didaktik/
o Systemisch-konstruktivistische Pädagogik. Weinheim (Beltz) 2005 (5. Aufl.). Das Buch gilt mittlerweile als eine klassische Einführung in die konstruktivistische Perspektive der Pädagogik.
o Die Ordnung der Blicke. Band 1: Beobachtung und die Unschärfen der Er¬kenntnis. Band 2: Beziehungen und Lebenswelt. Neuwied u.a. (Luchterhand) 1998
o mit Yuqing Wei: Beziehungen als Lebensform. Philosophie und Pädagogik im alten China. Münster u.a. (Waxmann) 1997
o mit Holger Burckhart: Begründung von Moral: Diskursethik versus Konstrukti¬vismus. Würzburg (Könighausen und Neumann) 2000.
Herausgeber der Reihe „Interaktionistischer Konstruktivismus“ im Waxmann-Verlag Münster:
o Bd 1: Hickman, L./Neubert, S./Reich, K. (Hg.): John Dewey – zwischen Pragmatismus und Konstruktivismus.
o Bd 2: Michael Hasenfratz: Wege zur Zeit.
o Bd 3: Kersten Reich/Lucia Sehnbruch/Rüdiger Wild: Medien und Konstruk¬tivismus – eine Einführung in die Simulation als Kommunikation
e-mail: Kersten.Reich@uni-koeln.de
weitere Angaben und Veröffentlichungen siehe auch unter
http://konstruktivismus.uni-koeln.de
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
SchulVisionen (Beitrag)
LernLust und EigenSinn (Beitrag)
Wirklichkeit und Welterzeugung (Beitrag)
Elisabeth Reitinger
» KurzbiografieElisabeth Reitinger, Dr., studierte Psychologie an der Universität Wien und Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien. Heute ist sie in der Abteilung "Palliative Care und OrganisationsEthik" der Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF) der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt in Wien beschäftigt. Arbeitsschwerpunkte: transdisziplinäre Forschung, ethische Entscheidungen in Alten- und Pflegeheimen, Evaluation von Veränderungsprozessen.
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Bedürfnismanagement in der stationären Altenhilfe. Systemtheoretische Analyse empirischer Evidenzen
Norbert Schläbitz
» KurzbiografieUniv.-Prof. Dr. phil. habil. Norbert Schläbitz, Jg. 1959, Medientheoretiker und Pädagoge, ehemals Filmmusikkomponist 1984-1992. Lehramtsstudium Deutsch/Musik (Sek. II und I) und Studienrat zur Anstellung an einer Gesamtschule. Lehraufträge an der Musikhochschule Münster, Technischen Universität Braunschweig, den Universitäten Essen und Paderborn. 1996 an der Universität Essen promoviert zum Dr. phil. bei Werner Pütz (Zweitgutachter: Norbert Bolz) mit der preisgekrönten Arbeit: Der diskrete Charme der Neuen Medien, 2003 habilitiert an der TU Braunschweig im Bereich Musikpädagogik. 2001 Berufung in den Bundesfachausschuss „Musik und Medien“ des Deutschen Musikrates, Mitglied bis 2004. Seit SS 04 Professor für Musikdidaktik und Geschäftsführender Direktor des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Müns-ter. Seit 2005 Stellvertretender Vorsitzender der Landesfachgruppe Musikpädagogik (NRW). Seit 2005 Vorsitzender des Arbeitskreises Musikpädagogische Forschung (AMPF).
Forschungsschwerpunkte: „Neue Medien und Musik“, „Neue Lernformen im Musikunterricht“. Zahlreiche Veröffentlichungen zu den genannten Themenschwerpunkten (u.a.): Der diskrete Charme der Neuen Medien. Augsburg 1997. Mit System ins Durcheinander. Musikkommunikation und Jugendsozialisation zwischen „Hardnet“ und „Softnet“. Osnabrück 2004. Kommentierte Textausgaben und Unterrichtsmodelle zu B. Brecht, G. Büchner, G. Hauptmann (zus. m. K. Pappas), F. Kafka, zur Lyrik nach 1945 und zum lit. Expressionismus (EinFach Deutsch/Westermann/Schöningh Verlag). Mitarbeiter am Musikschulbuch Hauptsache Musik (Klett), hg. v. W. Pütz/R. Schmitt. eMail: schlaebi@uni-muenster.de
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
LernLust und EigenSinn (Autor des Beitrags "Vom Dirigieren zum Moderieren oder 'Lernumwelten' in flexiblen Wissenswelten")
Peter Schlötter
» Kurzbiografie11 Jahre Industrie-Erfahrung in Stab und Linie als Ingenieur, humanpsychologische Aus- und Weiterbildung (Focusing, Hakomi, Systemaufstellungen), arbeitet seit 1998 in eigener Praxis in Karlsruhe und als Unternehmensberater für Personalentwicklung, 2005 Promotion bei F.B. Simon über die empirische Verfizierung von Systemaufstellungen, Lehrbeauftragter der Universität Karlsruhe;
Veröffentlichung: "Vertraute Sprache und ihre Entdeckung", Carl-Auer-Verlag;
Dr.rer.pol., Dipl.-Ing., med. HP.
Zu den Büchern:
Vertraute Sprache und ihre Entdeckung
Thomas Siefer
» KurzbiografieThomas Siefer, Dr.rer.oec., Jg. 1958, wohnhaft in Velbert (Rhld). Ich bin seit 1996 selbständiger Unternehmensberater (mehr dazu unter www.siefer.ag; zuvor habe ich als freiberuflicher Berater, als Wissenschaftlicher MA und in der Industrie als Kaufmännischer Leiter gearbeitet.
Als Arbeitsnomade schlage ich mein berufliches Zelt da auf, wo gerade Bedarf an entsprechender Irritations- oder Lösungsleistung (oder Weiterbildung dazu) vorherrscht. Ich bin froh über die Überzeugung meiner Kunden, dass ausgerechnet ICH sie darin unterstützen kann, die in IHREM Inneren ohnehin vorhandenen Such- und Lösungsbewegungen anzustoßen und dabei so wenig wie möglich durch Helfen oder Ratschläge zu stören.
Zahlreiche Veröffentlichungen (Artikel und Buchbeiträge) zu den Themen Familienunternehmen und Systemaufstellungen.
Nebenberuflich befasse ich mich intensiv mit Malerei und Objekten und verbinde das auch mit beruflichen Inhalten (Aufstellungsarbeit, Symbolische OE). Das Projekt „Häutungen“ gibt Einblicke in mein „anderes“ Tagebuch (unter www.2mal2hochx.de ).
Zu den Büchern:
"Du kommst später mal in die Firma!"
Susy Signer-Fischer
» KurzbiografieSusy Signer-Fischer, lic. phil., Fachpsychologin für Psychotherapie und Kinder- und Jugendpsychologie FSP, ist Leiterin der Familien- und Erziehungsberatung Basel (Schweiz). Sie ist auch in der Aus- und Weiterbildung von PsychotherapeutInnen tätig, mit dem Schwerpunkt in Hypnose-, Familien- und Kinderpsychotherapie. Sie ist Past-Präsidentin und Gründungsmitglied der Gesellschaft für Klinische Hypnose Schweiz (GHypS). Einige Arbeitsschwerpunkte sind: Trauma, Ängste, Selbstsicherheit, Identität, Magie und Realismus. Seit September 2005 ist sie in einem Teilpensum am psychologischen Institut, Lehrstuhl für Persönlichkeits- und Entwicklungspsychologie, Zentrum für Entwicklungs- Persönlichkeitsdiagnostik (ZEPD) der Universität Basel tätig.
Anschrift:
Familien- und Erziehungsberatung, Greifengasse 23, Postfach, 4005 Basel, Schweiz
E-Mail: familienberatung@familienberatungbasel.ch
[Familien- und Erziehungsberatung](http://www.familienberatungbasel.ch)
[Homepage von Susy Signer-Fischer](http://www.susysigner.ch)
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Die Pupille des Bettnässers (Beitrag)
Neugierig aufs Großwerden (Beitrag)
Systemische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (Beitrag)
Fritz B. Simon
» KurzbiografieProf. Dr., systemischer Familientherapeut, Psychiater, Psychoanalytiker und Organisationsberater. Professor für Führung und Organisation, Institut für Familienunternehmen der Universität Witten/Herdecke.
Geschäftsführender Gesellschafter des Managementzentrums Witten (MZW) GmbH, der Simon, Weber and Friends Systemische Organisationsberatung GmbH, sowie der Carl-Auer-Verlag GmbH.
Autor bzw. Herausgeber von 18 Büchern und ca. 200 Fachartikeln.
Zu den Büchern:
Mehr-Generationen-Familienunternehmen
Aufstellungsarbeit revisited
Carl Auer: Geist or Ghost
Die andere Seite der Gesundheit
Die Familie des Familienunternehmens
Die Kunst, nicht zu lernen
Gemeinsam sind wir blöd!?
Meine Psychose, mein Fahrrad und ich
Radikale Marktwirtschaft
Terror im System
Tödliche Konflikte
Vom Navigieren beim Driften
Zirkuläres Fragen
Zwischen Couch und Einwegspiegel
Ulrich Soeder
» KurzbiografieUlrich Soeder ist in Freiburg i. Br. aufgewachsen. Er hat in Heidelberg Psychologie studiert und wurde am Hakomi Institute of Europe in Körperpsychotherapie ausgebildet. Er ist Zen-Schüler von Willigis Jäger.
Von 1996 bis 2002 hat er an der Technischen Universität Dresden in den Instituten für Klinische Psychologie und Medizinische Psychologie zu Fragen aus dem Bereich Public Health geforscht. Er arbeitete für viele Jahre als freier Fotograf. Heute wird er als Künstler von der Art Academy Galerie in Dresden vertreten.
Als Psychologe und Berater beschäftigt sich Ulrich Soeder mit integraler Entwicklung von Menschen, Teams und Organisationen (www.integraldevelopment.de). Zusammen mit einem Kollegen hat er SecondView entwickelt (www.secondview.eu). SecondView ist eine innovative Technologie, bei der Fotografie als Medium eingesetzt wird, um Kreativität anzuregen, individuelle Erfahrung und gemeinsame Gespräche zu vertiefen, Annahmen und Werte sichtbar zu machen, unterschiedliche Perspektiven zu integrieren und kohärente Entwicklung zu unterstützen.
Er ist Mitgastgeber des ersten europaweiten World Café Gatherings, das vom 3. – 5. Mai in Dresden stattfinden wird.
Ein Statement zu World Café: »Mich beeindruckt die Kraft und die Kreativität, die in World Café Gesprächen entsteht. Zunächst wird eine gemeinsame Frage aus einer Vielzahl von Perspektiven beleuchtet. Die Integration der verschiedenen Sichtweisen führt zu einem umfassenderen Bild. Wenn ich Fragen, die wirklich bewegen, im Geist des World Café bespreche, dann ist es, als würde ich nach Hause kommen.«
Eine Frage, die ihn bewegt: »Wie können wir einen positiven kulturellen und institutionellen Kontext für die Entwicklung des ganzen Menschen herstellen – weg von der pathologischen Sichtweise der Psychotherapie und hin zu einer Bildung in Selbstführung?«
Peter Steinkellner
» KurzbiografiePeter Steinkellner, Dr., ist Unternehmensberater, diplomierter Coach und Kommunikationstrainer. Er studierte Unternehmensführung, Betriebswirtschaft und Psychologie an der FHWien, der Wirtschaftsuniversität Wien und der Universität Wien und promovierte in Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Langjährige Führungserfahrung (unter anderem Mitglied der Geschäftleitung der Swatch Group Österreich) und Leiter von internationalen Projekten. Heute selbstständig in Wien mit dem Schwerpunkt Beratung, Training und Coaching von Führungskräften. Universitätslektor an der PEF Privatuniversität für Management in Wien. Spezialgebiet Systemische Führung und Systemisches Coaching. Veröffentlichungen zu den Themen Systemische Führung, Coaching, Führungskräfteentwicklung und Vertriebscontrolling. Weitere Informationen auf der Homepage www.wirtschaftscoaching.info
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Systemische Intervention in der Mitarbeiterführung
Sylvia Taraba
» KurzbiografieSYLVIA TARABA, Mag.art. Dr.phil.
1969 Geburt meiner Tochter Cosima.
Meisterdiplom der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien.
Lehramtsprüfung für Kunsterziehung an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Kunst-Unterricht an Gymnasien.
Studium der Philosophie und Wissenssoziologie an der Universität für Angewandte Kunst bei Rudolf Burger, promovierte an der Universität für Bildungswissenschaft in Klagenfurt.
Dissertation. “Das Bild des Eros und die Melancholie der Moderne”
Thematik: Verlust als unbewusstes Motiv im Diskurs-Subjekt der Neuzeit und der klassischen Moderne
Lebt und arbeitet als Autorin und Künstlerin in Dornbirn und Wien.
Seit 20 Jahren Zusammenarbeiten, –lieben und –denken mit meinem Mann und Weg-Gefährten dem Bildhauer und Konzeptkünstler Gottfried Bechtold. Text-Veröffentlichungen in Kulturzeitschriften und Kunstkatalogen u.a. über Arbeiten von Gottfried Bechtold, sowie kultur- und kunsttheoretische Texte.
Arbeitete mit Fotografie, Videoinstallation, Performance.
Künstlerische Konzeption: Der Mann-Frau-Dis-Kurs als Installation im ästhetischen Raum.
Systemische Forschungsarbeit zum Dis-Kurs-Projekt.
Thematik: Logik und Ästhetik der Geschlechterbeziehung als radikalkonstruktivistisches Modell.
Buchveröffentlichung Herbst 2005 im Carl-Auer-Systeme-Verlag
„Das Spiel, das nur zu zweit geht. Die Seltsame Schleife von Sex und Logik.
Band 1: Logik. Eine Logologik der Gesetze der Form von George Spencer Brown.“
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Das Spiel, das nur zu zweit geht
Nino Tomaschek
» KurzbiografieDr. Nino Tomaschek, MAS, ist Programmleiter und Geschäftsführer des MBA-Studiengang Systemische Organisationsentwicklung und Beratung und Leiter des Brain-Trust: Interdisziplinäre Forschungsplattform Systemische Organisationsentwicklung und Beratung am ZWW-Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer der Universität Augsburg.
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Veränderungsprozesse in Organisationen, Systemisches Transformationsmanagement, Innovations-Coaching.
Desweiteren Österreicher in Bayern, Fan von Manchester United, Living Colour und Toto.
Aktuelle Publikationen: „Systemisches Coaching. Ein zielorientierter Beratungsansatz.“ Wien: Facultas 2003. „Systemische Organisationsentwicklung und Beratung bei Veränderungsprozessen in Organisationen.“ Heidelberg: Carl Auer Systeme 2006 (im Erscheinen).
nino.tomaschek@zww.uni-augsburg.de
www.zww.uni-augsburg.de
Bertold Ulsamer
» KurzbiografieBertold Ulsamer, Jahrgang 1948, Dr. jur., Diplom-Psychologe, ausgebildet in Psychodrama und Gesprächspsychotherapie. Er ist NLP-Trainer und arbeitete nach psychotherapeutischer Praxis er 14 Jahre lang als Managementtrainer in Unternehmen. Dabei veröffentlichte er sieben Bücher zu den Themen Kommunikation und Umgang mit sich selbst. Seit 1995 leitet er in Deutschland und international Familienaufstellungen und Weiterbildungen hierzu (u. a. Spanien, Australien, USA, Südafrika, China) 2004 beendete er die Ausbildung in Traumaarbeit bei Peter Levine. Bislang schrieb er zu Familienaufstellungen sechs Bücher, eines davon zusammen mit seiner Frau Gabriele. Das bekannteste ist "Ohne Wurzeln keine Flügel. Die systemische Therapie von Bert Hellinger". Heute ist er dabei, auch die Arbeit in Unternehmen wieder aufzunehmen. www.ulsamer.com und www.ulsamer-topcoaching.de
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
The Art and Practice of Family Constellations
Alexander Warkus
» KurzbiografiePerson
• Dr. Alexander Warkus
• geboren am 27.06.1970
• in Wolfen/Sachsen-Anhalt
• Ledig
• seit 1990 mit Unterbrechungen in Leipzig zu Hause
Studium
• 1990–1991 Diplomstudiengang der Universität Leipzig, Physik, Nebenfach Chemie
• 1991–1997 Magisterstudium an der Universität Leipzig, Erziehungswissenschaften, Psychologie, Kunstgeschichte
• 1999–2000 Forschungsstudium an der University of Birmingham/England, Department of Psychology and Departement of Computer Science
• 1997–2003 Promotion am Zentrum für Höhere Studien der Universität Leipzig, Promotionskolleg Cognitive Science
Beruf
• seit 2003 selbstständiger Psychologe, Institut Intelligenz System Transfer Leipzig
Tätigkeitsfelder
• Analysieren und Modellieren von Arbeitsabläufen (,processing’)
• Definieren und Verproben von Schnittstellen
• Planen der erforderlichen Qualifikationen und der Arbeitszeitaufwände der Beschäftigten
• Feststellen von Anforderungen und Eignung der Beschäftigten
• Definieren und Anpassen der Arbeitmittel (,tooling’)
• Konstruieren und Anpassen der Leistungseinheiten
• Untersuchen und Controlling des Leiterverhaltens
• Identifizieren und Definieren der Befugnisse
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Geistes Wissenschaft
Uli Wetz
» KurzbiografieGeboren 1945 in Ludwigshafen am Rhein. Uni: Studium verschiedener Fächer, Magisterexamen in Germanistik/Linguistik und Philosophie. Verschiedene Jobs. Langjährige Tätigkeit am Institut für deutsche Sprache in Mannheim (dort auch zweitweise Betriebsratsvorsitzender). Seit Mitte der neunziger Jahre Selbständiger ("Freier"!) Lektor. Verschiedene politische und ähnliche - und andere - Tätigkeiten. Wohnort: Edingen-Neckarhausen (zwischen Heidelberg und Mannheim).
Ricarda Wildförster
» KurzbiografieDipl.-Psych., Ausbildung in systemischer Beratung: Ricarda Wildförster war zunächst an der Schnittstelle zwischen Forschung und Beratung tätig und hat Managementkonzepte zu Arbeitsschutz, Wissenssmanagement, Netzwerkgestaltung und alternsgerechter Personalentwicklung mitentwickelt und erprobt. Sie erforschte zusammen mit Sascha Wingen Probleme in Projekten (Buchveröffentlichung im Carl-Auer-Systeme Verlag: "Projektmanagement und Probleme – Systemische Perspektiven auf Organisationsberatung und Begleitforschung"), hat Existenzgründer beraten und war Gastdozentin für systemische Beratung an der Ruhr-Universität Bochum. Jetzt ist sie selbständig tätig mit der "Wildförster Organisationsberatung" (www.wildfoerster-beratung.de) und berät Unternehmen in Organisations-, Strategie- und Personalfragen, coacht Führungskräfte und Hochqualifizierte und macht Trainings insbesondere zum Gelingen von Kommunikation. Besonderes Anliegen ist die Weiterentwicklung systemischer Ansätze hin zu den sogenannten "integralen" Ansätzen in der Beratung. Sie lebt mit ihrem Mann in Göttingen und praktiziert Zen-Meditation.
Zu den Büchern:
Projektmanagement und Probleme
Jan V. Wirth
» Kurzbiografie Privat
Mit Anja Müller Eltern einer vier Wochen alten Tochter [Elise Caroline]
Beruf
Diplom-Sozialarbeiter/Sozialpädagoge (FH)
NLP-Practitioner (ASFH)
Tutor mit Lehrauftrag im Computerzentrum der Alice-Salomon-FH Berlin (2003-2005)
Promotionscolloquium der ASFH Berlin/ Freie Universität Berlin (seit 2005) zum Thema "Transformative Sozialarbeit"
Forschungsschwerpunkte
Theorie postmoderner Sozialer Arbeit
Entwicklung postmoderner Hilfesysteme
postmoderne Organisationstheorie
sozialarbeitswissenschaftliche Grundlagenforschung
Praxisfelder
Hilfen für Personen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten
Hilfen zur Erziehung
Organisationsentwicklung
Webseite
P & S Online- Journal auf :
Postmoderne & Systemtheorie in der Sozialen Arbeit
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Helfen in der Moderne und Postmoderne
Andreas Zeuch
» Kurzbiografie*1968.
Seit Januar 2003: freiberuflicher Berater und Trainer mit den inhaltlichen Schwerpunkten Intuition und Nichtwissen im Business. Methodische Schwerpunkte: DIALOG-Runden & Unternehmenstheater.
1999 - 2003 Promotion zum Dr. rer. soc an der Universität Tübingen: "Training professioneller intuitiver Selbstregulation. Theorie, Empirie & Praxis" (klingt nicht so intuitiv, ich weiß).
Seit 1997: regelmäßige Publikationen (Intuition, Nichtwissen, Unternehmenstheater & Musiktherapie).
1999 - 2003: nebenberufliche Trainer und Beratertätigkeit.
2001 - 2003: wiss. Ang. am Uniklinikum Heidelberg zur Entwicklung, Implementierung und Evaluation des bundesweit ersten Arzt-Patient-Kommunikationstrainings mit Standardisierten Patienten als Pflichtfach für alle Studenten im klinischen Studienabschnitt des neuen Reformcurriculums HEICUMED (Luftholen).
1996 - 2002 Musiktherapie in Onkologie, Psychiatrie und Strafvollzug.
1992 - 1996 Studium der Musiktherapie in Heidelberg.
1988 - 1992 manische Schlagzeugphase, nichts anderes hatte Bedeutung (na ja, fast).
Zu den Büchern bei Carl-Auer:
Systemische Konzepte für die Musiktherapie
Thomas Zimmermann
» KurzbiografieGeboren in Dresden, 1964, getauft, junger Pionier, Thälmann-Pionier, FDJler, jugendgeweiht, konfirmiert, Wehrdienstverweigerer, Pädagogik-Student. Ausreiseantrag 1985. Nach vier Monaten Entlassung aus der DDR-Staatsbürgerschaft. 1992 Einblick in die eigene Stasi-Akte. Wer will, kann die Akte einsehen. 1996 nach 20 Semestern an der Uni HD Abschluss des Psychologie-Studiums, Promotion 2003. Sohn 2006.
Gegenwärtig: Zukunftsforscher in eigener Sache (Früherkennung von Gedächtnisstörungen bei Patienten zwischen 75 und 89), Institut für Allgemeinmedizin am Klinikum Eppendorf in Hamburg. Zudem Autor und Berater. Interessen: Forschungsmethoden/Meta-Analysen, IT, Demenz und das Leben in höherem Alter, Gesundheitssystem, Entwicklung von Ratgeberstoffen im Bereich Arbeit, Kommunikation, Partnerschaft - und immer wieder: selber schreiben.
Ich befülle ein eigenes Blog mit Text: zettmanns weblog.