Urlaubsstress selbst gemacht
Filip Caby
Tach auch,
wenn man in Urlaub fährt, dann legt man noch einmal richtig zu, damit der Kontrast zwischen Alltag und Urlaub möglichst deutlich wird. Genau so machen wir das gerade. Wir konstruieren die Urlaubsreife noch einmal neu, damit wir es richtig geniessen können: Noch mal schnell einen Schrank von oben nach unten schleppen, ein paar Überweisungen, ein paar Besorgungen, Grundsatzdiskussionen….. Gut, dass ich mal kurz ins Tagebuch flüchten kann.
Heute wird es aber nur ein kurzer Beitrag werden, Morgen sind wir in der Schweiz und ich melde mich denn von dort.
Ich tauche wieder ab, hinein in den Stress. Der Zug fährt in einer Stunde.
Bis Morgen
Filip Caby
1 Kommentar
RSS Feed für Kommentare zu diesem Artikel.
Entschuldige, das Kommentarformular ist zurzeit geschlossen.











Jahaaa, das nenne ich die richtige Methode, sich erst soviel Stress machen, damit man sich im Urlaub richtig erholen kann
Ich verstehe gar nicht, dass so viele im Urlaub gestresst sind. Wenn man alles richtig plant kann doch gar nicht so viel stressiges passieren. Außer dem Stress den man sich selber macht. Und falls wirklich Stress aufkommt, z.B. wenn einem der Hotelshuttlebus vor der Nase wegfährt – einfach mit Humor nehmen, immerhin iss ja Urlaub
Kommentar by Julia Siebel — 30. Juni, 2009 @ 11:59 Uhr