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	<title>Kommentare zu: 1,4 Milliarden</title>
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	<description>Auer Weblog</description>
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		<title>Von: Max Liebscht</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/14-milliarden/comment-page-1/#comment-24057</link>
		<dc:creator>Max Liebscht</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 11:10:38 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Vgl. von Korzybski, Bateson, GSB sowie Whitehead zu Sprache und Mathematik.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie können nochnicht einmal etwas verwechseln, weil Sie offenbar über gar kein systematisch nutzbares Modell der &quot;Beobachtung&quot; verfügen, dessen Ebenen Sie verwechseln können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sprache und Mathematik SIND auch nicht zwei Seiten einer Zwei- Seiten - Form. Sie könnten einander so gegenüber gestellt werden. Aber dies wäre relativ unfruchtbar insofern ein Bereich eine einigermaßen unscharfe  Ableitung des anderen darstellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gehaltserhöhung, Verlag sind in Arbeit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Mickey zu plauschen stell ich mir lustig aber relativ konsequenzenlos vor. Ich habe vergleichsweise wenig zu geben und zu nehmen. Die Systemarchitektur kann man sich wie beim Organismus vorstellen. Die Entscheidungen mögen irgendwo im Neocortex bereich reflektiert werden aber getroffen (im Sinne Simulation) werden sie woanders.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schon Ken Wilber kann schon mehr als drei Ordnungen der Beobachtung differenzieren. Dass es durcheinander geht, ist die Voraussetzung für Logik wie für Verrücktwerden und ist unentbehrlich für Lernen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier in der AG junge Sozialforscher hat bspw. unvermeidlich Gevatter Simon eine hervorgehobene Rolle und Position inne. Was ihm daran gefallen dürfte, ist, dass er dafür gar nicht viel tun muss. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anerkennung und Infragestellung von Machtgefälle bedingen einander. Leugnung entspricht Degeneration. Wobei Degeneration nicht per se von Übel sein muss. Wir haben ja vermutlich auch einiges an Mist generiert. In dem Fall aber erschiene mir die Leugnung blödsinnig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;Menschen würdige Welt&quot; - &quot;Es hilft nur Gewalt, wo Gewalt herrscht und/ Es helfen nur Menschen, wo Menschen sind.
&quot; (Brecht) 
Weil Sie es hier gerade mit niederen&quot; Säugetieren&quot; haben: http://www.tehace.ag.vu/hundevergwaltigung_i.html&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vgl. von Korzybski, Bateson, GSB sowie Whitehead zu Sprache und Mathematik.</p>
<p>Sie können nochnicht einmal etwas verwechseln, weil Sie offenbar über gar kein systematisch nutzbares Modell der &#8220;Beobachtung&#8221; verfügen, dessen Ebenen Sie verwechseln können.</p>
<p>Sprache und Mathematik SIND auch nicht zwei Seiten einer Zwei- Seiten &#8211; Form. Sie könnten einander so gegenüber gestellt werden. Aber dies wäre relativ unfruchtbar insofern ein Bereich eine einigermaßen unscharfe  Ableitung des anderen darstellt.</p>
<p>Gehaltserhöhung, Verlag sind in Arbeit.</p>
<p>Mit Mickey zu plauschen stell ich mir lustig aber relativ konsequenzenlos vor. Ich habe vergleichsweise wenig zu geben und zu nehmen. Die Systemarchitektur kann man sich wie beim Organismus vorstellen. Die Entscheidungen mögen irgendwo im Neocortex bereich reflektiert werden aber getroffen (im Sinne Simulation) werden sie woanders.</p>
<p>Schon Ken Wilber kann schon mehr als drei Ordnungen der Beobachtung differenzieren. Dass es durcheinander geht, ist die Voraussetzung für Logik wie für Verrücktwerden und ist unentbehrlich für Lernen.</p>
<p>Hier in der AG junge Sozialforscher hat bspw. unvermeidlich Gevatter Simon eine hervorgehobene Rolle und Position inne. Was ihm daran gefallen dürfte, ist, dass er dafür gar nicht viel tun muss. </p>
<p>Anerkennung und Infragestellung von Machtgefälle bedingen einander. Leugnung entspricht Degeneration. Wobei Degeneration nicht per se von Übel sein muss. Wir haben ja vermutlich auch einiges an Mist generiert. In dem Fall aber erschiene mir die Leugnung blödsinnig.</p>
<p>&#8220;Menschen würdige Welt&#8221; &#8211; &#8220;Es hilft nur Gewalt, wo Gewalt herrscht und/ Es helfen nur Menschen, wo Menschen sind.<br />
&#8221; (Brecht)<br />
Weil Sie es hier gerade mit niederen&#8221; Säugetieren&#8221; haben: <a href="http://www.tehace.ag.vu/hundevergwaltigung_i.html" rel="nofollow">http://www.tehace.ag.vu/hundevergwaltigung_i.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: es</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/14-milliarden/comment-page-1/#comment-24046</link>
		<dc:creator>es</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:26:56 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Gute Reise.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Reise.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sylvia Taraba</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/14-milliarden/comment-page-1/#comment-24045</link>
		<dc:creator>Sylvia Taraba</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:22:57 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Das klingt alles sehr „im Bilde“
Doch Sie verwechseln mir da einiges. Vor allem die Ebenen der Beobachtung. Und sie vergessen die Re-entry: Sprache und Mathematik, sind zwei Seiten einer Zwei-Seiten-Form, die schleifenförmig bzw. oszillierend in einander übergehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich habe hier meines Wissens nirgendwo  erzählt, die „Welt durch mathematisches Kalkül ersetzen“ zu wollen. Ich erwähne nur des Öfteren, dass besagter Kalkül der Erkenntnis auf die Sprünge hilft, wie die Welt von uns konstruiert wird. durch das Treffen von Unterscheidungen mittels Sprache!
Ich unterscheide drei mögliche Ordnungen der Beobachtung, die allerdings unentwegt ineinander übergehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich gebe notorischen Machtgefällen keinen permanenten Fokus mittels meiner Sprache, da dies Realität fixiert, da es selbsterfüllende Prophezeiungen sind. Ich fokussiere mit meiner Sprache vielmehr auf die Macht der produktiven Kreation durch die Sprache. Das heißt, ich sehe die Potenzialität eines Blogs darin, gemeinsam eine produktive Sprache zu erfinden und zu pflegen, die eine des Menschen würdige Welt konstruiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich frage mich, WO bzw. WIE und MIT WEM Sie in diesem  - BLOG -   „Machtverhältnisse VERHANDELN  wollen“? &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;SITZ IHR CHEF HIER UNTER UNS? ODER EIN PAAR WICHTIGE POLITIKER IM NETZ? Haben Sie schon mit Obama verhandelt? Mit einem Verlag? Oder mit Ihrer zuständigen &quot;Behörde&quot; wegen einer Gehaltserhöhung?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin dann mal weg auf Reisen. Schweigen bringt Frieden.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das klingt alles sehr „im Bilde“<br />
Doch Sie verwechseln mir da einiges. Vor allem die Ebenen der Beobachtung. Und sie vergessen die Re-entry: Sprache und Mathematik, sind zwei Seiten einer Zwei-Seiten-Form, die schleifenförmig bzw. oszillierend in einander übergehen.</p>
<p>Ich habe hier meines Wissens nirgendwo  erzählt, die „Welt durch mathematisches Kalkül ersetzen“ zu wollen. Ich erwähne nur des Öfteren, dass besagter Kalkül der Erkenntnis auf die Sprünge hilft, wie die Welt von uns konstruiert wird. durch das Treffen von Unterscheidungen mittels Sprache!<br />
Ich unterscheide drei mögliche Ordnungen der Beobachtung, die allerdings unentwegt ineinander übergehen.</p>
<p>Ich gebe notorischen Machtgefällen keinen permanenten Fokus mittels meiner Sprache, da dies Realität fixiert, da es selbsterfüllende Prophezeiungen sind. Ich fokussiere mit meiner Sprache vielmehr auf die Macht der produktiven Kreation durch die Sprache. Das heißt, ich sehe die Potenzialität eines Blogs darin, gemeinsam eine produktive Sprache zu erfinden und zu pflegen, die eine des Menschen würdige Welt konstruiert.</p>
<p>Ich frage mich, WO bzw. WIE und MIT WEM Sie in diesem  &#8211; BLOG &#8211;   „Machtverhältnisse VERHANDELN  wollen“? </p>
<p>SITZ IHR CHEF HIER UNTER UNS? ODER EIN PAAR WICHTIGE POLITIKER IM NETZ? Haben Sie schon mit Obama verhandelt? Mit einem Verlag? Oder mit Ihrer zuständigen &#8220;Behörde&#8221; wegen einer Gehaltserhöhung?</p>
<p>Ich bin dann mal weg auf Reisen. Schweigen bringt Frieden.</p>
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	<item>
		<title>Von: es</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/14-milliarden/comment-page-1/#comment-24044</link>
		<dc:creator>es</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:16:17 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Jetzt hab ich glatt den Kontext vergessen.
Das Gespräch findet statt zwischen dem Pawlowschen Hund und Schrödingers Katze.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt hab ich glatt den Kontext vergessen.<br />
Das Gespräch findet statt zwischen dem Pawlowschen Hund und Schrödingers Katze.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: es</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/14-milliarden/comment-page-1/#comment-24042</link>
		<dc:creator>es</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:43:04 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Hund: Ich kann millionenfach beweisen, daß wir nicht frei sind.
Katze: Und ich kann beweisen, daß wir&#039;s sind.
Hund: Wie denn?
Katze: Wer fragt da wie denn?»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;RAW, Der Zauberhut&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hund: Ich kann millionenfach beweisen, daß wir nicht frei sind.<br />
Katze: Und ich kann beweisen, daß wir&#8217;s sind.<br />
Hund: Wie denn?<br />
Katze: Wer fragt da wie denn?»</p>
<p>RAW, Der Zauberhut</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Max Liebscht</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/14-milliarden/comment-page-1/#comment-24039</link>
		<dc:creator>Max Liebscht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 15:08:18 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Menschen träumten von Fliegen und fliegen aus eigener Kraft.
Traumlose Hasen hingegen fliegen bis heute nicht.
Insofern eher ein Beispiel in Ihrem Sinne. 
Die Welt ist quasi aus lauter Verlegenheit entstanden angesichst der Armut der Matehematik.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was ich Ihrer Sicht bzw. Betonung gegenüber geltend zu machen suche:
Einerseits kann man das mathematische Kalkül auf die ganze Welt anwenden und andererseits kann man die Welt nicht durch mathematisches Kalkül ersetzen.
Das ist ein Unterschied, der wohl einiges an Unterschied macht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dass Sprache geMacht ist, um Machtverhältnisse darzustellen dürfte nicht wunder nehmen. Machtgefälle zu leugnen erscheint mir ziemlich dumm. Ohne Machtgefälle darstellen zu können, könnten wir Machtansprüche kontextübergreifend auch nicht verhandeln. Was spricht gegen die vorbewußte Komplexitätsreduktion der Ismen? Unsere unbewußte Bequemlichkeit, diese Variablem gleich Zip- Dateien zu rekontextualisieren?&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen träumten von Fliegen und fliegen aus eigener Kraft.<br />
Traumlose Hasen hingegen fliegen bis heute nicht.<br />
Insofern eher ein Beispiel in Ihrem Sinne.<br />
Die Welt ist quasi aus lauter Verlegenheit entstanden angesichst der Armut der Matehematik.</p>
<p>Was ich Ihrer Sicht bzw. Betonung gegenüber geltend zu machen suche:<br />
Einerseits kann man das mathematische Kalkül auf die ganze Welt anwenden und andererseits kann man die Welt nicht durch mathematisches Kalkül ersetzen.<br />
Das ist ein Unterschied, der wohl einiges an Unterschied macht.</p>
<p>Dass Sprache geMacht ist, um Machtverhältnisse darzustellen dürfte nicht wunder nehmen. Machtgefälle zu leugnen erscheint mir ziemlich dumm. Ohne Machtgefälle darstellen zu können, könnten wir Machtansprüche kontextübergreifend auch nicht verhandeln. Was spricht gegen die vorbewußte Komplexitätsreduktion der Ismen? Unsere unbewußte Bequemlichkeit, diese Variablem gleich Zip- Dateien zu rekontextualisieren?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sylvia Taraba</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/14-milliarden/comment-page-1/#comment-24038</link>
		<dc:creator>Sylvia Taraba</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:52:15 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Lieber Herr E.S.  παταξον μεν, ακουσον δε ( pataxon men, akouson de) ??? &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;...., denn so einfach können Sie sich wohl nicht aus der Antwort für Ihre mal direkten, mal verschleierten  obsessiv „realistischen“  Argumente herausreden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich habe sicher nicht &quot;Recht&quot;, sondern eine (meine) Weltanschauung und Weltsicht und die vertrete ich hier in der Auseinandersetzung mit anderen (von meinen oft abweichenden) Weltsichten. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es geht darum, welche Weltanschauung (Beobachtung) funktioniert besser und welche weniger.  Da wir ja nur die Dinge entscheiden können, die unentscheidbar sind, liegt gerade hier unsere Stärke (per omne fas ac nefas).
Was besser funktioniert und was weniger gut funktioniert, muss jeder selbst herausfinden und  beurteilen. Meine Beiträge sind Kommentare zu meiner Theorie der Logologik - einer Theorie des Bewusstseins. Sie erlaubt es u.a., die Beobachtung 1., 2., und 3. Ordnung in einer Beobachtung zu vereinen und sowohl die abstrakt logisch-mathematische, als auch die  praktische Potentialität des Unterscheidens konstruktiv zu verstehen und sinnvoll zu nützen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es geht hier wohlgemerkt nicht um wissenschaftliche Voraussagen oder gar um meinungsmäßige Vorhersagen, sondern klar um die produktive Anwendung der Erkenntnisse der Gesetze der Form im praktischen  Leben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zu Hegel und Ihrem sehr unpassenden Absatz oben möchte ich nichts mehr sagen, denn zu den diversen Missverständnissen über Hegel, die der Oberflächlichkeit der Rezeption geschuldet sind, habe ich unter dem FBS-Beitrag am 29. November 2009 ausführliche Kommentare beigesteuert, die genügen müssten, um eine Revision zu starten. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Prozessmuster, wenn sie einmal als sinnvoll erkannt worden sind, müssen wiederholt werden, damit das Gehirn sie als stabile Handlungsgrundlage einbauen kann. Für das Lernen ist die Wiederholung unerlässlich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der entscheidende Punkt, wo Ihre und Herrn Liebschts Sichten sich von meiner krass unterscheiden, ist der, dass ich die &quot;sozialen Einflussgrößen in Wertekategorien&quot; keines falls negiere, aber ihnen - aus guten und hier oft beschriebenen Gründen -  nicht den Raum und die Aufmerksamkeit geben will, die Sie beide ihnen geben. Nicht mehr und nicht weniger.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;Realität&quot; ist aus meiner Sicht änderbar, aber ausschließlich über meine eigene Änderung und meinen eigenen Einsatz. Von folgenlosem Geschwafel halte ich nichts. Deswegen bin ich nicht daran interessiert, negative &quot;soziale Einflussgrößen&quot; unreflektiert herunterbeten zu hören, sie also ständig zu wiederholen und damit im Gehirn zu fixieren. Ich bin daran interessiert sinnvolle Wertekategorien zu unterscheiden, zu formulieren und zu wiederholen.  &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn es also hier tatsächlich um die schopenhauersche „Kunst des Rechtbehaltens“ ginge...
... und nicht um die Kunst der Formulierung einer produktiven Sicht der Welt....&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;...ist die einzig sichere Gegenregel die, „welche schon Aristoteles im letzten Kapitel der Topica gibt: Nicht mit dem Ersten dem Besten zu disputieren; sondern allein mit solchen, die man kennt, und von denen man weiß, daß sie Verstand genug haben, nicht gar zu Absurdes vorzubringen und dadurch beschämt werden zu müssen; und um mit Gründen zu disputieren und nicht mit Machtsprüchen, und um auf Gründe zu hören und darauf einzugehn; und endlich, daß sie die Wahrheit schätzen, gute Gründe gern hören, auch aus dem Munde des Gegners, und Billigkeit genug haben, um es ertragen zu können, Unrecht zu behalten, wenn die Wahrheit auf der andern Seite liegt. Daraus folgt, daß unter Hundert kaum Einer ist, der wert ist, daß man mit ihm disputiert. Die Übrigen lasse man reden, was sie wollen, denn desipere est juris gentium, und man bedenke, was Voltaire sagt: La paix vaut encore mieux que la vérité; und ein arabischer Spruch ist: »Am Baume des Schweigens hängt seine Frucht der Friede.«&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;Das Disputieren ist als Reibung der Köpfe allerdings oft von gegenseitigem Nutzen, zur Berichtigung der eignen Gedanken und auch zur Erzeugung neuer Ansichten. Allein beide Disputanten müssen an Gelehrsamkeit und an Geist ziemlich gleichstehn. Fehlt es Einem an der ersten, so versteht er nicht Alles, ist nicht au niveau. Fehlt es ihm am zweiten, so wird die dadurch herbeigeführte Erbitterung ihn zu Unredlichkeiten und Kniffen [oder] zu Grobheit verleiten.“&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da ich Sie bisher durchaus nicht der zuletzt beschriebenen Kategorie zuordnete, geht es wohl vor allem, wie ich gern einwenden möchte,  um den ....Nutzen guter Gründe und der Billigkeit, sie zu hören und zu ertragen....und so gilt wohl, wie Sie zwischen den Zeilen ja anzudeuten beliebten:  παταξον μεν, ακουσον δε. Ja und an eine solche Anhänglichkeit, kann dann auch immer wieder mit Gegenargumenten angeschlossen werden.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr E.S.  παταξον μεν, ακουσον δε ( pataxon men, akouson de) ??? </p>
<p>&#8230;., denn so einfach können Sie sich wohl nicht aus der Antwort für Ihre mal direkten, mal verschleierten  obsessiv „realistischen“  Argumente herausreden.</p>
<p>Ich habe sicher nicht &#8220;Recht&#8221;, sondern eine (meine) Weltanschauung und Weltsicht und die vertrete ich hier in der Auseinandersetzung mit anderen (von meinen oft abweichenden) Weltsichten. </p>
<p>Es geht darum, welche Weltanschauung (Beobachtung) funktioniert besser und welche weniger.  Da wir ja nur die Dinge entscheiden können, die unentscheidbar sind, liegt gerade hier unsere Stärke (per omne fas ac nefas).<br />
Was besser funktioniert und was weniger gut funktioniert, muss jeder selbst herausfinden und  beurteilen. Meine Beiträge sind Kommentare zu meiner Theorie der Logologik &#8211; einer Theorie des Bewusstseins. Sie erlaubt es u.a., die Beobachtung 1., 2., und 3. Ordnung in einer Beobachtung zu vereinen und sowohl die abstrakt logisch-mathematische, als auch die  praktische Potentialität des Unterscheidens konstruktiv zu verstehen und sinnvoll zu nützen.</p>
<p>Es geht hier wohlgemerkt nicht um wissenschaftliche Voraussagen oder gar um meinungsmäßige Vorhersagen, sondern klar um die produktive Anwendung der Erkenntnisse der Gesetze der Form im praktischen  Leben.</p>
<p>Zu Hegel und Ihrem sehr unpassenden Absatz oben möchte ich nichts mehr sagen, denn zu den diversen Missverständnissen über Hegel, die der Oberflächlichkeit der Rezeption geschuldet sind, habe ich unter dem FBS-Beitrag am 29. November 2009 ausführliche Kommentare beigesteuert, die genügen müssten, um eine Revision zu starten. </p>
<p>Prozessmuster, wenn sie einmal als sinnvoll erkannt worden sind, müssen wiederholt werden, damit das Gehirn sie als stabile Handlungsgrundlage einbauen kann. Für das Lernen ist die Wiederholung unerlässlich.</p>
<p>Der entscheidende Punkt, wo Ihre und Herrn Liebschts Sichten sich von meiner krass unterscheiden, ist der, dass ich die &#8220;sozialen Einflussgrößen in Wertekategorien&#8221; keines falls negiere, aber ihnen &#8211; aus guten und hier oft beschriebenen Gründen &#8211;  nicht den Raum und die Aufmerksamkeit geben will, die Sie beide ihnen geben. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>&#8220;Realität&#8221; ist aus meiner Sicht änderbar, aber ausschließlich über meine eigene Änderung und meinen eigenen Einsatz. Von folgenlosem Geschwafel halte ich nichts. Deswegen bin ich nicht daran interessiert, negative &#8220;soziale Einflussgrößen&#8221; unreflektiert herunterbeten zu hören, sie also ständig zu wiederholen und damit im Gehirn zu fixieren. Ich bin daran interessiert sinnvolle Wertekategorien zu unterscheiden, zu formulieren und zu wiederholen.  </p>
<p>Wenn es also hier tatsächlich um die schopenhauersche „Kunst des Rechtbehaltens“ ginge&#8230;<br />
&#8230; und nicht um die Kunst der Formulierung einer produktiven Sicht der Welt&#8230;.</p>
<p>&#8230;ist die einzig sichere Gegenregel die, „welche schon Aristoteles im letzten Kapitel der Topica gibt: Nicht mit dem Ersten dem Besten zu disputieren; sondern allein mit solchen, die man kennt, und von denen man weiß, daß sie Verstand genug haben, nicht gar zu Absurdes vorzubringen und dadurch beschämt werden zu müssen; und um mit Gründen zu disputieren und nicht mit Machtsprüchen, und um auf Gründe zu hören und darauf einzugehn; und endlich, daß sie die Wahrheit schätzen, gute Gründe gern hören, auch aus dem Munde des Gegners, und Billigkeit genug haben, um es ertragen zu können, Unrecht zu behalten, wenn die Wahrheit auf der andern Seite liegt. Daraus folgt, daß unter Hundert kaum Einer ist, der wert ist, daß man mit ihm disputiert. Die Übrigen lasse man reden, was sie wollen, denn desipere est juris gentium, und man bedenke, was Voltaire sagt: La paix vaut encore mieux que la vérité; und ein arabischer Spruch ist: »Am Baume des Schweigens hängt seine Frucht der Friede.«</p>
<p>&#8220;Das Disputieren ist als Reibung der Köpfe allerdings oft von gegenseitigem Nutzen, zur Berichtigung der eignen Gedanken und auch zur Erzeugung neuer Ansichten. Allein beide Disputanten müssen an Gelehrsamkeit und an Geist ziemlich gleichstehn. Fehlt es Einem an der ersten, so versteht er nicht Alles, ist nicht au niveau. Fehlt es ihm am zweiten, so wird die dadurch herbeigeführte Erbitterung ihn zu Unredlichkeiten und Kniffen [oder] zu Grobheit verleiten.“</p>
<p>Da ich Sie bisher durchaus nicht der zuletzt beschriebenen Kategorie zuordnete, geht es wohl vor allem, wie ich gern einwenden möchte,  um den &#8230;.Nutzen guter Gründe und der Billigkeit, sie zu hören und zu ertragen&#8230;.und so gilt wohl, wie Sie zwischen den Zeilen ja anzudeuten beliebten:  παταξον μεν, ακουσον δε. Ja und an eine solche Anhänglichkeit, kann dann auch immer wieder mit Gegenargumenten angeschlossen werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: es</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/14-milliarden/comment-page-1/#comment-24033</link>
		<dc:creator>es</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 15:26:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.carl-auer.de/blog/?p=1577#comment-24033</guid>
		<description>&lt;p&gt;Omnis animi voluptas, omnisque alacritas in eo sita est, quod quis habeat, quibuscum conferens se, possit magnifice sentire de seipso.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hegel als frischer Quell der &quot;Ismen&quot;. Sowohl Marxismus (Chinesischer/Sowietischer), Nationalsozialismus, Kapitalismus fanden an Hegel ihre Rechtfertigungsstrategien für Macht. Diese Bilder finden sich in der Sprache wieder, was nicht immer erhaidert. Wenn dies &quot;unbewusst&quot; geschieht, scheint es mir angemessen darauf hinzuweisen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die revolvierede Beschreibung von Prozessmustern und die Negation von sozialen Einflussgrößen in Wertekategorien finde ich erstaunlich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber, es geht auch mehr um Dialektik, wie mir scheint.
Da ich hier weder gewinnen möchte, noch etwas zu verlieren habe: Sie haben Recht. Per fas et nefas.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Omnis animi voluptas, omnisque alacritas in eo sita est, quod quis habeat, quibuscum conferens se, possit magnifice sentire de seipso.</p>
<p>Hegel als frischer Quell der &#8220;Ismen&#8221;. Sowohl Marxismus (Chinesischer/Sowietischer), Nationalsozialismus, Kapitalismus fanden an Hegel ihre Rechtfertigungsstrategien für Macht. Diese Bilder finden sich in der Sprache wieder, was nicht immer erhaidert. Wenn dies &#8220;unbewusst&#8221; geschieht, scheint es mir angemessen darauf hinzuweisen. </p>
<p>Die revolvierede Beschreibung von Prozessmustern und die Negation von sozialen Einflussgrößen in Wertekategorien finde ich erstaunlich.</p>
<p>Aber, es geht auch mehr um Dialektik, wie mir scheint.<br />
Da ich hier weder gewinnen möchte, noch etwas zu verlieren habe: Sie haben Recht. Per fas et nefas.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sylvia Taraba</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/14-milliarden/comment-page-1/#comment-24030</link>
		<dc:creator>Sylvia Taraba</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 13:24:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.carl-auer.de/blog/?p=1577#comment-24030</guid>
		<description>&lt;p&gt;Das Problem scheint mir zu sein, dass Hasen und Menschen weder flattern noch fliegen können, das sollten sie halt wissen.....denken Sie nicht?&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem scheint mir zu sein, dass Hasen und Menschen weder flattern noch fliegen können, das sollten sie halt wissen&#8230;..denken Sie nicht?</p>
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	<item>
		<title>Von: Max Liebscht</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/14-milliarden/comment-page-1/#comment-24027</link>
		<dc:creator>Max Liebscht</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 21:03:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.carl-auer.de/blog/?p=1577#comment-24027</guid>
		<description>&lt;p&gt;Ich kann fliegen
sprach der Hase
fing an zu flattern
und flog 
auf die Nase&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann fliegen<br />
sprach der Hase<br />
fing an zu flattern<br />
und flog<br />
auf die Nase</p>
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