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	<title>Kommentare zu: Banker</title>
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		<title>Von: Max Liebscht</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/banker/comment-page-1/#comment-24013</link>
		<dc:creator>Max Liebscht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 14:49:17 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Sie mögen das als Rückzug auf eine Art Führerbefehl sehen aber mein Parteibuch ist nun mal die Psychologie.
Sozialisation = Psychologik + Ideologie.
Oder eben, wenn Sie so wollen:
Psychologie = Zoologie + Philosophie.
Beruflich bedingt bin ich insofern natürlich auch ein Wechselbalg:
Wenn Guido zu mir auf die Coach kommt, weil er infolge Tourneestress nicht mehr so recht weiß, wer er ist, dann kann ich auch nur mit dem arbeiten, was angeboten wird. Weltrevolution ist nicht mein Auftrag. Paradoxerweise komme ich mit weniger Ehrgeiz sowohl hinsichtlich Seelenheil wie Weltrevolution weiter. Zumindest meiner Erfahrung nach. Strategisch macht es sich nur eher ungünstig, sich das von vornherein vorzunehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Immerhin registriere ich außerhalb dieser Rolle schon noch einiges. Dieser Tage mußte im Kontext von Hahiti ein Werbespot für Handwerkerverbände aufgrund von Protesten zurückgenommen werden. Unter dem Slogan, &quot;Was wäre die Welt ohne das Handwerk?&quot; war zu sehen, wie Berlin in Schutt und Asche sank. 
Wie man sieht, ziemlich unsensibel diese Handwerker. Klar, dass die keine Kinder erziehen sollten.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie mögen das als Rückzug auf eine Art Führerbefehl sehen aber mein Parteibuch ist nun mal die Psychologie.<br />
Sozialisation = Psychologik + Ideologie.<br />
Oder eben, wenn Sie so wollen:<br />
Psychologie = Zoologie + Philosophie.<br />
Beruflich bedingt bin ich insofern natürlich auch ein Wechselbalg:<br />
Wenn Guido zu mir auf die Coach kommt, weil er infolge Tourneestress nicht mehr so recht weiß, wer er ist, dann kann ich auch nur mit dem arbeiten, was angeboten wird. Weltrevolution ist nicht mein Auftrag. Paradoxerweise komme ich mit weniger Ehrgeiz sowohl hinsichtlich Seelenheil wie Weltrevolution weiter. Zumindest meiner Erfahrung nach. Strategisch macht es sich nur eher ungünstig, sich das von vornherein vorzunehmen.</p>
<p>Immerhin registriere ich außerhalb dieser Rolle schon noch einiges. Dieser Tage mußte im Kontext von Hahiti ein Werbespot für Handwerkerverbände aufgrund von Protesten zurückgenommen werden. Unter dem Slogan, &#8220;Was wäre die Welt ohne das Handwerk?&#8221; war zu sehen, wie Berlin in Schutt und Asche sank.<br />
Wie man sieht, ziemlich unsensibel diese Handwerker. Klar, dass die keine Kinder erziehen sollten.</p>
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	<item>
		<title>Von: es</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/banker/comment-page-1/#comment-24012</link>
		<dc:creator>es</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:54:18 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Ja, ja, der Kontext.
Wenn Systemiker den nicht hätten.
Diese Dreifaltigkeitslehre der echten und einzigen Wahrheit.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ja, der Kontext.<br />
Wenn Systemiker den nicht hätten.<br />
Diese Dreifaltigkeitslehre der echten und einzigen Wahrheit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max Liebscht</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/banker/comment-page-1/#comment-24010</link>
		<dc:creator>Max Liebscht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 08:09:07 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Systemisch rücksichtsvoll, wie wir nun mal sein wollen, 
haben wir den Kontext natürlich immer mit zu berücksichtigen.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Systemisch rücksichtsvoll, wie wir nun mal sein wollen,<br />
haben wir den Kontext natürlich immer mit zu berücksichtigen.</p>
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	<item>
		<title>Von: es</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/banker/comment-page-1/#comment-24007</link>
		<dc:creator>es</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:47:38 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Tja, Herr Liebscht, da dreht sich jemand wie ein Fähnchen im Wind. Es scheint jdoch, dass kaum jemand soviel vom Wind versteht wie ein Fähnchen.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, Herr Liebscht, da dreht sich jemand wie ein Fähnchen im Wind. Es scheint jdoch, dass kaum jemand soviel vom Wind versteht wie ein Fähnchen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Max Liebscht</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/banker/comment-page-1/#comment-24004</link>
		<dc:creator>Max Liebscht</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:30:08 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Das wichtigste in der Liebe ist, dass der andere schwächer ist als man selbst und dass der andere stärker ist als man selbst.
(Nachtrag zur Gleichsinnigkeit der Verachtung dessen, was möglich ist.)&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das wichtigste in der Liebe ist, dass der andere schwächer ist als man selbst und dass der andere stärker ist als man selbst.<br />
(Nachtrag zur Gleichsinnigkeit der Verachtung dessen, was möglich ist.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max Liebscht</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/banker/comment-page-1/#comment-24003</link>
		<dc:creator>Max Liebscht</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:26:12 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Um etwas zur Ehre dieser Herrschaften nachzutragen:
Die beiden Bankgespräche, die ich heute hatte,
waren beide sehr erfreulich.
Irritierend nur, dass diese Menschen heute Ansichten vertreten, für die ich bis vor zwei Jahren noch für bekloppt erklärt worden bin. Wird die Welt weiser, klären sich die Verhältnisse, klären sich die Verhältnisse, wird die Welt weiser.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um etwas zur Ehre dieser Herrschaften nachzutragen:<br />
Die beiden Bankgespräche, die ich heute hatte,<br />
waren beide sehr erfreulich.<br />
Irritierend nur, dass diese Menschen heute Ansichten vertreten, für die ich bis vor zwei Jahren noch für bekloppt erklärt worden bin. Wird die Welt weiser, klären sich die Verhältnisse, klären sich die Verhältnisse, wird die Welt weiser.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max Liebscht</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/banker/comment-page-1/#comment-23995</link>
		<dc:creator>Max Liebscht</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 08:08:25 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Liebe Frau F. 1 und F2.,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mangels körpersprachlicher Zugangshinweise kann ich hier schlecht erkennen, mit wem ich es eigentlich gerade zu tun habe. Kesse Großstadtkatze oder klein Pink mit Kaulitz-Poster überm Bett? Wechseln sich da zwei Schwestern am Tableau ab oder eine junge Mutter mit ihrer schon großen Tochter? Das macht die Konversation ein wenig schwierig, wie ich finde.
Eine scheint das zwischen den Zeilen lesen noch üben zu müssen, derart bierernst, wie sie manches nimmt und zarte Polemik verkennt. Ich hoffe auch, dass es mir gelingt, dass dies kein Politstammtisch wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Pitigrilli sind Tochter und Mutter immerhin gut bedient.
Alle Damen lieben diese Bücher. Alle!
Wenn Sie zu jenen zählen, die es noch genauer zu wissen wünschen, können Sie ihre naiv dahertrippelnde Frage natürlich auch mit den Nachwirkungen katholischer Verdikte, im Rahmen der Evolutionären Psychologie oder mit der informationstheoretischen Notwendigkeit der Unterschiedsbildung in wachstums-,  individualisierungs- UND fortpflanzung - bedürftigen sozialen Systemen beantworten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die vertikale versus horizontale Verschränkung erscheint mir immerhin bemerkenswert, um zu verstehen, wie sozialen Organismen das regulieren, was FBS das richtige Maß zwischen organisationaler Langeweile und Spannung nennt. Organisationen brauchen beides. Die - wie wir alle - primär auf ihr unmittelbares Lebensumfeld bezogenen Kastenvertreter machen zum Einen Stufe für Stufe eine Metamorphose durch, die sie nur dank immer neuer schauspielerischer Höchstleistungen sozial überleben können. Das ist im Grunde organisierte Informationsvernichtung, um nicht zu sagen Degeneration. Ergänzt wird dies auf der Ebene der sog. demokratischen Entscheidungsfindung durch die Verwischung der vertialen Unterschiedbildungen durch die horizontalen Unterschiedsbildungen, welche vorzüglich symbolischen Charakter haben. Gladiatorenkämpfe statt Reformation. Solange die Wahl zwischen Scheinalternativen noch interessant erscheint, ändert sich nicht grundsätzliches an der &quot;System&quot;-Architektur. Dass die Architektur, deren hypnotischen Rahmensetzungen wir mehr oder weniger obliegen, nicht sonderlich innovationsfähig ist, halte ich für ausgemacht und FBS, was politisches Einschätzungsvermögen anbelangt für einen hoffnungslosen Cineasten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber im Grunde ist es mit Naivität natürlich so eine Sache. Die Leute, welche sich viel davon gerettet haben, sind zu beneiden.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau F. 1 und F2.,</p>
<p>Mangels körpersprachlicher Zugangshinweise kann ich hier schlecht erkennen, mit wem ich es eigentlich gerade zu tun habe. Kesse Großstadtkatze oder klein Pink mit Kaulitz-Poster überm Bett? Wechseln sich da zwei Schwestern am Tableau ab oder eine junge Mutter mit ihrer schon großen Tochter? Das macht die Konversation ein wenig schwierig, wie ich finde.<br />
Eine scheint das zwischen den Zeilen lesen noch üben zu müssen, derart bierernst, wie sie manches nimmt und zarte Polemik verkennt. Ich hoffe auch, dass es mir gelingt, dass dies kein Politstammtisch wird.</p>
<p>Mit Pitigrilli sind Tochter und Mutter immerhin gut bedient.<br />
Alle Damen lieben diese Bücher. Alle!<br />
Wenn Sie zu jenen zählen, die es noch genauer zu wissen wünschen, können Sie ihre naiv dahertrippelnde Frage natürlich auch mit den Nachwirkungen katholischer Verdikte, im Rahmen der Evolutionären Psychologie oder mit der informationstheoretischen Notwendigkeit der Unterschiedsbildung in wachstums-,  individualisierungs- UND fortpflanzung &#8211; bedürftigen sozialen Systemen beantworten.</p>
<p>Die vertikale versus horizontale Verschränkung erscheint mir immerhin bemerkenswert, um zu verstehen, wie sozialen Organismen das regulieren, was FBS das richtige Maß zwischen organisationaler Langeweile und Spannung nennt. Organisationen brauchen beides. Die &#8211; wie wir alle &#8211; primär auf ihr unmittelbares Lebensumfeld bezogenen Kastenvertreter machen zum Einen Stufe für Stufe eine Metamorphose durch, die sie nur dank immer neuer schauspielerischer Höchstleistungen sozial überleben können. Das ist im Grunde organisierte Informationsvernichtung, um nicht zu sagen Degeneration. Ergänzt wird dies auf der Ebene der sog. demokratischen Entscheidungsfindung durch die Verwischung der vertialen Unterschiedbildungen durch die horizontalen Unterschiedsbildungen, welche vorzüglich symbolischen Charakter haben. Gladiatorenkämpfe statt Reformation. Solange die Wahl zwischen Scheinalternativen noch interessant erscheint, ändert sich nicht grundsätzliches an der &#8220;System&#8221;-Architektur. Dass die Architektur, deren hypnotischen Rahmensetzungen wir mehr oder weniger obliegen, nicht sonderlich innovationsfähig ist, halte ich für ausgemacht und FBS, was politisches Einschätzungsvermögen anbelangt für einen hoffnungslosen Cineasten.</p>
<p>Aber im Grunde ist es mit Naivität natürlich so eine Sache. Die Leute, welche sich viel davon gerettet haben, sind zu beneiden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max Liebscht</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/banker/comment-page-1/#comment-23994</link>
		<dc:creator>Max Liebscht</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 07:44:19 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Ein Mann von Prinzipien zu sein,
eine sog. ehrbare Frau zu sein
hatte schon immer seinen Wert
hatte schon immer seinen Preis.
Ermutigend finde ich von daher eher die Gleichsinnigkeit der Verachtung, welche Nutte und Freier für den anderen inklusive sich selbst empfinden.
Faszinierend find ich weiters, dass selbst bei den größten Gaunern, immer noch ein Hauch von &quot;Ich wäre ja eigentlich selber gern gottesfürchtig.&quot; erkennbar ist, eine Enttäuschung darüber, dass keine Grenzen erkennbar sind. Ob im Busniness oder im chronisch bigotten Sozialbereich, es bestätigt sich - zumindest meinem Eindruck nach - immer wieder:  Die größten Gauner sind gescheiterte Moralisten. Wie versteckt auch immer, harrt gerade hier die größte Sehnsucht nach Bekehrung und höheres Glauben können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Entscheidung nun, ob man den Verkehr in der Hoffnung auf Hingabe und Treue - koste es, was es wolle - züchtig auf hält oder ohne Rücksicht auf Verlust am Laufen, ist, was man Marktwirtschaft nennt. Weil Prinzipien und Ehrbarkeit wertvoll und daher verhandelbar sind, sind Männlein wie Weiblein dafür empfänglich, sich diese Güter abkaufen zu lassen.
Um den paradoxen Zusammenhang kurz zusammenzufassen:
&quot;Der Unterschied zwischen Mann und Frau besteht darin, dass ein Mann nie zu so etwas wie einer Nutte hergeben könte. Darin sind sich beide gleich.&quot; (aus Poesie für Zyniker&quot;)&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mann von Prinzipien zu sein,<br />
eine sog. ehrbare Frau zu sein<br />
hatte schon immer seinen Wert<br />
hatte schon immer seinen Preis.<br />
Ermutigend finde ich von daher eher die Gleichsinnigkeit der Verachtung, welche Nutte und Freier für den anderen inklusive sich selbst empfinden.<br />
Faszinierend find ich weiters, dass selbst bei den größten Gaunern, immer noch ein Hauch von &#8220;Ich wäre ja eigentlich selber gern gottesfürchtig.&#8221; erkennbar ist, eine Enttäuschung darüber, dass keine Grenzen erkennbar sind. Ob im Busniness oder im chronisch bigotten Sozialbereich, es bestätigt sich &#8211; zumindest meinem Eindruck nach &#8211; immer wieder:  Die größten Gauner sind gescheiterte Moralisten. Wie versteckt auch immer, harrt gerade hier die größte Sehnsucht nach Bekehrung und höheres Glauben können.</p>
<p>Die Entscheidung nun, ob man den Verkehr in der Hoffnung auf Hingabe und Treue &#8211; koste es, was es wolle &#8211; züchtig auf hält oder ohne Rücksicht auf Verlust am Laufen, ist, was man Marktwirtschaft nennt. Weil Prinzipien und Ehrbarkeit wertvoll und daher verhandelbar sind, sind Männlein wie Weiblein dafür empfänglich, sich diese Güter abkaufen zu lassen.<br />
Um den paradoxen Zusammenhang kurz zusammenzufassen:<br />
&#8220;Der Unterschied zwischen Mann und Frau besteht darin, dass ein Mann nie zu so etwas wie einer Nutte hergeben könte. Darin sind sich beide gleich.&#8221; (aus Poesie für Zyniker&#8221;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: es</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/banker/comment-page-1/#comment-23993</link>
		<dc:creator>es</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 07:44:18 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Goldman Sachs:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;http://www.rollingstone.com/politics/story/28816321/inside&lt;em&gt;the&lt;/em&gt;great&lt;em&gt;american&lt;/em&gt;bubble_machine/print&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Goldman Sachs:</p>
<p><a href="http://www.rollingstone.com/politics/story/28816321/inside" rel="nofollow">http://www.rollingstone.com/politics/story/28816321/inside</a><em>the</em>great<em>american</em>bubble_machine/print</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sylvia Taraba</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/banker/comment-page-1/#comment-23978</link>
		<dc:creator>Sylvia Taraba</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:53:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.carl-auer.de/blog/simon/banker/#comment-23978</guid>
		<description>&lt;p&gt;Herr E.S. die  Angst vor der Angst, und Angst vor der Armut wohl noch das viel Schrecklichere, denn diese Haltung macht rigide und lähmt die Lebensgeister. Armut ist relativ. Was wir in den Industrieländern oftmals als Armut missverstehen ist vielleicht schlicht Selbstgenügsamkeit.  Die Annahme von Armut jedenfalls,  - ohne sie zu &quot;akzeptieren&quot; - , setzt Geist, Mut und Kräfte frei, 
Meine Ablehnung entfremdeter Arbeit und entfremdender Lebensbedingungen, wird die Armut zunächst annehmen müssen. Um entfremdete Arbeit und entfremdende Lebensbedingungen sich nicht erst etablieren zu lassen, kann es notwendig sein, eine relative Armut (aber nicht dem Menschen unwürdige Bedingungen) zu befürworten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich hab das hier schon oft bemerkt, ich halte JEDEN einzelnen, wie arm auch immer,  für verantwortlich und an den konstruierten Zuständen,  für mitverantwortlich. Worin nun die Verantwortung und Mitverantwortung jedes Einzelnen besteht, darüber wird jeder zunächst einmal nachdenken müssen. Produktive konstruktive Antworten sind möglich. Sie brauchen Zeit und sie müssen anschlussfähig sein. Das (Er)Finden anschlussfähiger Gedanken und das Erwerben der Anschlusssicherheit bedeutet Verantwortung, es sind kreative Akte, die eine (andere) Welt erzeugen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Solange wir uns der Gewohnheit herkömmlicher Gedanken hingeben, seien sie zynisch, ironisch oder das Verbleiben im  Verblendungszusammenhang, solange sind wir gelähmt und unkreativ und nicht auf der Höhe unserer Geistesmöglichkeiten.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr E.S. die  Angst vor der Angst, und Angst vor der Armut wohl noch das viel Schrecklichere, denn diese Haltung macht rigide und lähmt die Lebensgeister. Armut ist relativ. Was wir in den Industrieländern oftmals als Armut missverstehen ist vielleicht schlicht Selbstgenügsamkeit.  Die Annahme von Armut jedenfalls,  &#8211; ohne sie zu &#8220;akzeptieren&#8221; &#8211; , setzt Geist, Mut und Kräfte frei,<br />
Meine Ablehnung entfremdeter Arbeit und entfremdender Lebensbedingungen, wird die Armut zunächst annehmen müssen. Um entfremdete Arbeit und entfremdende Lebensbedingungen sich nicht erst etablieren zu lassen, kann es notwendig sein, eine relative Armut (aber nicht dem Menschen unwürdige Bedingungen) zu befürworten.</p>
<p>Ich hab das hier schon oft bemerkt, ich halte JEDEN einzelnen, wie arm auch immer,  für verantwortlich und an den konstruierten Zuständen,  für mitverantwortlich. Worin nun die Verantwortung und Mitverantwortung jedes Einzelnen besteht, darüber wird jeder zunächst einmal nachdenken müssen. Produktive konstruktive Antworten sind möglich. Sie brauchen Zeit und sie müssen anschlussfähig sein. Das (Er)Finden anschlussfähiger Gedanken und das Erwerben der Anschlusssicherheit bedeutet Verantwortung, es sind kreative Akte, die eine (andere) Welt erzeugen.</p>
<p>Solange wir uns der Gewohnheit herkömmlicher Gedanken hingeben, seien sie zynisch, ironisch oder das Verbleiben im  Verblendungszusammenhang, solange sind wir gelähmt und unkreativ und nicht auf der Höhe unserer Geistesmöglichkeiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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