Die neue Revue für Postheroisches Management ist da
Fritz B. Simon
Eigentlich sollte ich hier ja nur über diese Zeitschrift schreiben und alle anderen Themen vergessen.
Das neue Heft ist wieder mal ziemlich “daneben”, das heißt, die Autoren und Herausgeber scheren sich offensichtlich (Dank sei Ihnen = uns) überhaupt nicht um den Schwachsinn, den man üblicherweise in Managementmagazinen zu lesen gewohnt ist, und drucken das, was ihnen (= uns) sinnvoll erscheint. Das entspricht dann meist nicht dem Mainstream (aber welcher intelligente Mensch folgt eigentlich dieser dicken, zähflüssigen Soße?).
Das neue Heft beschäftigt sich mit interkulturellen Fragen bzw. Themen der Internationalisierung, die Krise kann und darf natürlich auch nicht fehlen, und ein Künstler wird gefeatured, dessen schwarzes Titelbild die Werbeleute beim Auer-Verlag im voraus zum Weinen gebracht hat, ihnen jetzt aber begeisterten Glanz in die Augen treibt…
Ich finde auch, dass das ein schönes und gut gelungenes Heft ist. Aber natürlich ist es wahr, dies ist eine Zeitschrift für Insider…
3 Kommentare
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„Eine leicht verständliche, brauchbare Unwahrheit
ist nützlicher als eine komplexe, unverständliche Wahrheit.“
CA
Kommentar by es — 17. September, 2009 @ 16:27 Uhr
Für wen ist dieser Mainstreamquatsch nützlich? ist ja immer die Frage…
Kommentar by Fritz B. Simon — 17. September, 2009 @ 17:24 Uhr
Ich werde Carl Auer gerne fragen, wenn ich ihn treffe.
Allerdings, erst in der Soße blitzen die vereinzelten Kapern so richtig schön.
Kommentar by es — 17. September, 2009 @ 17:36 Uhr