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	<title>Kommentare zu: Diversity</title>
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		<title>Von: Ricarda Wildförster</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/diversity/comment-page-1/#comment-81</link>
		<dc:creator>Ricarda Wildförster</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2005 18:37:54 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;..und:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;die begrüßenswerte Verbreitung der konstruktivistischen Ansätze durch interkulturelle Kontakte wird demnach dann passieren (und ist dann sogar fast unweigerlich), wenn die berührten Kulturen die entsprechend (gleich) ausgebildeten Tiefenstrukturen haben. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das sind die postkonventionellen, humanistisch, freiheitlich und demokratisch orientierten, sozial und gleichberechtigungs- gesinnten Kulturen, um ein paar Merkmale zu nennen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ciao
R. W.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>..und:</p>
<p>die begrüßenswerte Verbreitung der konstruktivistischen Ansätze durch interkulturelle Kontakte wird demnach dann passieren (und ist dann sogar fast unweigerlich), wenn die berührten Kulturen die entsprechend (gleich) ausgebildeten Tiefenstrukturen haben. </p>
<p>Das sind die postkonventionellen, humanistisch, freiheitlich und demokratisch orientierten, sozial und gleichberechtigungs- gesinnten Kulturen, um ein paar Merkmale zu nennen.</p>
<p>Ciao<br />
R. W.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Ricarda Wildförster</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/diversity/comment-page-1/#comment-79</link>
		<dc:creator>Ricarda Wildförster</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2005 18:10:57 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Hallo Herr Simon,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;die Antwort, auf die Ihre Seminarteilnehmer und Sie gekommen sind, nämlich die &quot;Gleichheit&quot; zwischen Kulturen, wenn man abstrakt schaut, wird anregend von Beck und Cowan in &quot;Spiral Dynamics&quot; beschrieben. Sie haben einen sehr praktischen Ansatz zu diesen Phänomenen. Noch klarer und auch theoretischer beschreibt es Ken Wilber (z.B. in Sex, Ecology, Spirituality): Die abstrakten Ähnlichkeiten nennt er Tiefenstrukturen, die sich kulturunabhängig gleich entwickeln. Nicht alle Kulturen sind aber nach den Autoren gleich weit entwickelt. Die kulturellen Unterschiede nennt er Oberflächenstrukturen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sehr spannend. Man kann also &quot;rein&quot; kulturelle Unterschiede, aber gleich weit entwickelte Tiefenstrukturen - oder auch Unterschiede sowohl in den Oberflächen- als auch in den Tiefenstrukturen finden. Mit allen Zwischentönen. 
Dennoch hilfreich, denn die Überbrückung der Unterschiede (Verständigung) geht in dem einen Fall anders, als in dem anderen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Liebe Grüße
Ricarda Wildförster&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Simon,</p>
<p>die Antwort, auf die Ihre Seminarteilnehmer und Sie gekommen sind, nämlich die &#8220;Gleichheit&#8221; zwischen Kulturen, wenn man abstrakt schaut, wird anregend von Beck und Cowan in &#8220;Spiral Dynamics&#8221; beschrieben. Sie haben einen sehr praktischen Ansatz zu diesen Phänomenen. Noch klarer und auch theoretischer beschreibt es Ken Wilber (z.B. in Sex, Ecology, Spirituality): Die abstrakten Ähnlichkeiten nennt er Tiefenstrukturen, die sich kulturunabhängig gleich entwickeln. Nicht alle Kulturen sind aber nach den Autoren gleich weit entwickelt. Die kulturellen Unterschiede nennt er Oberflächenstrukturen. </p>
<p>Sehr spannend. Man kann also &#8220;rein&#8221; kulturelle Unterschiede, aber gleich weit entwickelte Tiefenstrukturen &#8211; oder auch Unterschiede sowohl in den Oberflächen- als auch in den Tiefenstrukturen finden. Mit allen Zwischentönen.<br />
Dennoch hilfreich, denn die Überbrückung der Unterschiede (Verständigung) geht in dem einen Fall anders, als in dem anderen.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Ricarda Wildförster</p>
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