<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Goa</title>
	<atom:link href="http://www.carl-auer.de/blog/simon/goa/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/goa/</link>
	<description>Auer Weblog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 16:36:56 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Max Liebscht</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/goa/comment-page-1/#comment-23811</link>
		<dc:creator>Max Liebscht</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:29:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.carl-auer.de/blog/simon/goa/#comment-23811</guid>
		<description>&lt;p&gt;Überhaupt scheinen Sie damals sehr von Substanzmittelmißbrauch und Subkulturstandards fasziniert gewesen zu sein, den Veröffentlichungen dieser Zeit nach. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Vergleich zu dem Fritz Simon mit den irren Ideen von damals finde ich die aktuell lebende Fritz-B.- Simon- Gesamtausgabe eher etwas konservativ und politisch blauäugig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gut vorstellen kann ich mir auch, dass die Begegnungen israelischer Soldaten am Strand von Goa mit anderwo als feindlich definierten Soldaten unter den veränderten Kontextbedingungen recht verständnisvoll verlaufen könnten. Die den israelischen Söldnern entgegengestellten Truppenteile werden ihren Dienst auch nicht als sonderlich heimelig wahrnehmen und ein Tütchen zu schätzen wissen. Immerhin wär es nicht das erst Mal in der Geschichte, wenn sich Soldaten in einem anderen Kontext ganz anders als managementstrategisch vorgesehen begegnen. (Vgl. dazu die kooperativen Spiele der einander auf Gedeih und Verderb ausgelieferten französischen vs. deutschen Soldaten in den Schützengräben des 1. Weltkrieges) Inwieweit das Prinzip Kooperation auch ohne Kiffen stärker zum Tragen kommen kann, hängt aber wahrscheinlich noch von anderen Kontextvariablen ab. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Immerhin finde ich die Idee reizvoll, wenn es am Strand von Goa ein durch Systemiker betreutes psychosoziales Begegnungszentrum für erholungsbedürftige Vertreter feindlicher Armeen geben würde.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Überhaupt scheinen Sie damals sehr von Substanzmittelmißbrauch und Subkulturstandards fasziniert gewesen zu sein, den Veröffentlichungen dieser Zeit nach. </p>
<p>Im Vergleich zu dem Fritz Simon mit den irren Ideen von damals finde ich die aktuell lebende Fritz-B.- Simon- Gesamtausgabe eher etwas konservativ und politisch blauäugig.</p>
<p>Gut vorstellen kann ich mir auch, dass die Begegnungen israelischer Soldaten am Strand von Goa mit anderwo als feindlich definierten Soldaten unter den veränderten Kontextbedingungen recht verständnisvoll verlaufen könnten. Die den israelischen Söldnern entgegengestellten Truppenteile werden ihren Dienst auch nicht als sonderlich heimelig wahrnehmen und ein Tütchen zu schätzen wissen. Immerhin wär es nicht das erst Mal in der Geschichte, wenn sich Soldaten in einem anderen Kontext ganz anders als managementstrategisch vorgesehen begegnen. (Vgl. dazu die kooperativen Spiele der einander auf Gedeih und Verderb ausgelieferten französischen vs. deutschen Soldaten in den Schützengräben des 1. Weltkrieges) Inwieweit das Prinzip Kooperation auch ohne Kiffen stärker zum Tragen kommen kann, hängt aber wahrscheinlich noch von anderen Kontextvariablen ab. </p>
<p>Immerhin finde ich die Idee reizvoll, wenn es am Strand von Goa ein durch Systemiker betreutes psychosoziales Begegnungszentrum für erholungsbedürftige Vertreter feindlicher Armeen geben würde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

