Kalter Krieg
Fritz B. Simon
Ein US-General hat ausgerechnet, dass die Kriege in Afghanistan und im Irak jährliche ca. 20 Mrd. Dollar an Aircondition-Kosten verursachen.
Kein Wunder, dass man früher Kriege in gemäßigten Zonen bevorzugte (in Mitteleuropa z.B.).
Auf Dauer kann sich keiner mehr leisten, Kriege zu führen, weil es so teuer wird, einen kühlen Kopf zu bewahren…
Das könnte zum Problem werden.
5 Kommentare
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Auch Carl Auer muss sich im Frontenkrieg mit Wettbewerbern bewähren. Vangerowstrasse ist dann wohl Höhenlage Feldherrenhügel?
Kommentar by Max Liebscht — 27. Juni, 2011 @ 22:02 Uhr
Kanada hat, laut Wikipedia, einen Verteidigungsetat von 19,3 Mrd. (als Abkürzung für Milliarden) US-Dollar.
Da wird also mehr geschwitzt, würde ich sagen. Sonst wirds zu teuer.
Kommentar by Holger Huckfeldt — 28. Juni, 2011 @ 16:06 Uhr
Wir arbeiten gerade an einem Konzept für den Krieg per Fernsteuerung.
Wozu denn noch vor Ort schwitzen, wenn man in der Kommandozentrale seinen Avatar mit kühlem Kopf steuert? Das alles virtuell und vielleicht sogar in Farbe!
Richtig interessant wird es aber erst, wenn der Gegner auch nicht mehr live vor Ort präsent ist sondern seinen Avatar mit kühlem Kopf von zu Hause aus steuert!!!
Kommentar by Harry — 28. Juni, 2011 @ 19:00 Uhr
Anmerkung der Kommandozentrale:
Übrigens ist das Phänomen des Bewußtseins noch völlig ungeklärt, denn es gibt überhaupt keine Beweise dafür, dass das Bewußtsein im Gehirn stattfindet. Wir nehmen dies nur an, weil es unserem allgemeinen materialistischen Grundannahmen entspricht. Bei mir als Beispiel, ist das Gehirn nur Empfänger, nicht aber der Ort.
LOL
Kommentar by Harry — 28. Juni, 2011 @ 19:15 Uhr
“Ich denke sowieso mit dem Knie.“ Joseph B.
Kommentar by Max Liebscht — 28. Juni, 2011 @ 22:14 Uhr