Kleckern
Fritz B. Simon
Der Soziologenwitz, den Tom Levold zu meinem Text von gestern beisteuerte, erinnert mich daran, dass eigentlich viel mehr Witze erzählt werden sollten.
Hier meine neueste Errungenschaft (erzählt von Arist v. Schlippe in unserem Wittener Seminar letztes Wochenende):
Zwei Frauen stehen bei einer Party am Buffet. Bei dem Versuch, ihren Teller voll zu laden, bekleckert sich die eine der beiden.
Etwas erschreckt sagt sie zu anderen:
“Schau, ich sehe aus wie ein Schwein!”
“Ja”, antwortet die andere, “und jetzt hast Du dich auch noch bekleckert!”
7 Kommentare
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pah, das ist aus der comedy-sendung “die dreisten drei”. naja, wahrscheinlich habe auch die es irgendwo anders her übernommen – vermutlich von fips asmussen
Kommentar by Steffino — 16. Dezember, 2007 @ 13:39 Uhr
Welch Koinzidenz!!
Heute in spiegel-online, “Witze als Führungsinstrument.”
http://www.spiegel.de/jahreschronik/0,1518,518539,00.html
Kommentar by Dorothea Jung — 16. Dezember, 2007 @ 18:52 Uhr
Lieber Herr Simon,
hier (http://www.sozlog.de/?p=512) ist man auch auf der Suche nach Soziologen-Witzen.
Beste Grüße
Kommentar by Daniel Lüdecke — 17. Dezember, 2007 @ 07:59 Uhr
Das Schöne an Witzen ist ja, dass eigentlich niemand ein Copyright beanspruchen kann. Hier haben wir ein Beispiel für die Evolution von Ideen. Wenn sie komisch sind, leben sie weiter. Das nennt man dann Kultur…
Kommentar by Fritz B. Simon — 17. Dezember, 2007 @ 09:46 Uhr
Würde Maturana auch gefallen, oder?
Kommentar by Mathias Wölfelschneider — 17. Dezember, 2007 @ 16:15 Uhr
Der einzige, der hier gut aufgelegt ist, ist der Telefonhörer (klar, auch geklaut!)
Kommentar by Ewald Dietrich — 17. Dezember, 2007 @ 17:22 Uhr
Gestern fand ich einer Kneipe einen Kölsch-Bierdeckel: “Der Pessimist sagt: ,Das Glas ist halb leer.’ Der Optimist: ,Aber nicht mehr lange’”
In diesem Sinne: Zum Wohlsein
Tom Levold
Kommentar by Tom Levold — 18. Dezember, 2007 @ 08:43 Uhr