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	<title>Kommentare zu: Maurer zu Pflugscharen</title>
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		<title>Von: Max Liebscht</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/maurer-zu-pflugscharen/comment-page-1/#comment-23945</link>
		<dc:creator>Max Liebscht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:12:31 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Mit Blick auf die Gesellschaft insgesamt ist dieses wirklichkeitsferne Heididei der beruflichen ErzieherInnensozialisation doch aber konsequent oder?
Mit Konzepten von übergestern für eine Zukunft ausbilden von der man eigentlich nichts weiter wissen will als was in der Werbebeilage steht. Auch hier fehlt es eindeutig an F.A.R.B.E. und an Heimatbezogenheit.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Blick auf die Gesellschaft insgesamt ist dieses wirklichkeitsferne Heididei der beruflichen ErzieherInnensozialisation doch aber konsequent oder?<br />
Mit Konzepten von übergestern für eine Zukunft ausbilden von der man eigentlich nichts weiter wissen will als was in der Werbebeilage steht. Auch hier fehlt es eindeutig an F.A.R.B.E. und an Heimatbezogenheit.</p>
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		<title>Von: Sylvia Taraba</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/maurer-zu-pflugscharen/comment-page-1/#comment-23897</link>
		<dc:creator>Sylvia Taraba</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 10:31:27 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Lieber Herr W. L.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ja ich bin ganz d’accord mit dem, was Sie hier so differenziert sagen, gebe Ihnen da uneingeschränkt recht, um so mehr da es in dieser seriösen Form auch meinungsbildend wirkt und praktisch zu etwas bewegen kann.
Die betreffenden Stellen in meinem Kommentar waren durchaus demagogisch gemeint. Ich finde nicht, dass man allgemein Handwerker zu Kindergärtnern umschulen sollte.  (Aber warum nicht solche, die das wollen?) &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dennoch ist der Vorschlag aus der Politik ja auch ein Zeichen dafür, dass sich ganz allgemein notwendige Verschiebungen im Berufsverständnis ankündigen, die man nicht pauschal von der Hand weisen kann. Abgesehen einmal von den allgemein niedrigen Bezügen im sozialen und &quot;unteren&quot; Bildungsbereich, und ganz abgesehen von der skurilen Ausbildung der Kindergärtnerinnen und den notwendigen Veränderungen darin. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insofern stimme ich einer wissenschaftlichen Ausbildung zu. Darüber hinaus sollten Kinder aber  mit Erwachsenen in praktischen Berufen zu tun haben und eben nicht nur mit Heididei-Kindergartentanten oder eben dann den zeitgeistigen Berufs-Pädagogen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kinder interessieren sich für die praktische Realität der Erwachsenen. Solange man sie nicht mit Sciencefiction-Figuren und Barbie-Puppen ruhigstellt, wollen sie von sich aus Tätigkeiten, Funktionen, Fertigkeiten (kennen)lernen, mitmachen, mithelfen, es nachspielen. Dafür muss sich &quot;jemand&quot; Zeit nehmen...Wer? Wo Kinder in &quot;natürlichen&quot; oder fordernden und fördernden Umgebungen aufwachsen,werden daraus bodenständige Erwachsene mit einer realistischen, ökologischen Orientierung. Wo nicht, wird die Orientierung der grenzenlose Konsum sein und wie man ohne all zu große  &quot;Umwege&quot; dazu kommt.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr W. L.</p>
<p>ja ich bin ganz d’accord mit dem, was Sie hier so differenziert sagen, gebe Ihnen da uneingeschränkt recht, um so mehr da es in dieser seriösen Form auch meinungsbildend wirkt und praktisch zu etwas bewegen kann.<br />
Die betreffenden Stellen in meinem Kommentar waren durchaus demagogisch gemeint. Ich finde nicht, dass man allgemein Handwerker zu Kindergärtnern umschulen sollte.  (Aber warum nicht solche, die das wollen?) </p>
<p>Dennoch ist der Vorschlag aus der Politik ja auch ein Zeichen dafür, dass sich ganz allgemein notwendige Verschiebungen im Berufsverständnis ankündigen, die man nicht pauschal von der Hand weisen kann. Abgesehen einmal von den allgemein niedrigen Bezügen im sozialen und &#8220;unteren&#8221; Bildungsbereich, und ganz abgesehen von der skurilen Ausbildung der Kindergärtnerinnen und den notwendigen Veränderungen darin. </p>
<p>Insofern stimme ich einer wissenschaftlichen Ausbildung zu. Darüber hinaus sollten Kinder aber  mit Erwachsenen in praktischen Berufen zu tun haben und eben nicht nur mit Heididei-Kindergartentanten oder eben dann den zeitgeistigen Berufs-Pädagogen. </p>
<p>Kinder interessieren sich für die praktische Realität der Erwachsenen. Solange man sie nicht mit Sciencefiction-Figuren und Barbie-Puppen ruhigstellt, wollen sie von sich aus Tätigkeiten, Funktionen, Fertigkeiten (kennen)lernen, mitmachen, mithelfen, es nachspielen. Dafür muss sich &#8220;jemand&#8221; Zeit nehmen&#8230;Wer? Wo Kinder in &#8220;natürlichen&#8221; oder fordernden und fördernden Umgebungen aufwachsen,werden daraus bodenständige Erwachsene mit einer realistischen, ökologischen Orientierung. Wo nicht, wird die Orientierung der grenzenlose Konsum sein und wie man ohne all zu große  &#8220;Umwege&#8221; dazu kommt.</p>
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	<item>
		<title>Von: W.L</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/maurer-zu-pflugscharen/comment-page-1/#comment-23893</link>
		<dc:creator>W.L</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 10:59:14 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Liebe Frau Taraba,
meine Antwort kommt etwas spät...
In der Tat finde ich es auch wichtig, dass mehr Männer in die Erziehungsarbeit gehen. Den Vorschlag jetzt Handwerker zu Erziehern zu machen finde ich allerdings blödsinnig, auch wenn das männliche Element schon als solches dem &quot;Heididei-Erzieherinnenverständnis&quot; per se gut tun würde. Ich habe schon den Anspruch, dass Erzieher in öffentlichen &quot;Bildungsstätten&quot; eine wissenschaftliche Ausbildung genießen sollten, um eine optimale Förderung zu ermöglichen. Das ist allerdings auch heute nicht bei Erziehern umgesetzt, weil die Ausbildung dem nicht entspricht.Da braucht man sich nur die lehrpläne einer Erzieherfachschule anschauen und die Gründe warum so viele Frauen in den Beruf gehen..wegen der lieben Kinder. Der Mangel an Männern in diesem Beruf hat mit der auch heute noch bestehenden Etikettierung als Frauenberuf zu tun.Ich erinnere mich noch an mein erstes Studium der Sozialarbeit in Berlin wo ich bei meinen Kommilitoninnen entweder ein guter Pädagoge (aber kein Mann) war, oder ein Mann aber damit unfähig für den Job...Außerdem bekamen die ersten Männer die an der Alice salomon Schule in Berlin studierten einen Abschluss als &quot;Pflergerin..&quot; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Frauen wählen heute noch präferiert sogenannte Frauenberufe (Krankenschwester, Grundschullehrerin,Erzieherin, Arzthelferin, Friseuse etc.) Alles Jobs die finanziell schlecht entlohnt sind.Berufswahl als Berufung zum helfen...etc Selbst ein Müllwerker verdient mehr als eine Grundschullehrerin. Alle Bereiche in denen überwiegend Frauen arbeiten sind schlecht bezahlt und weisen ein geringes Maß an gewerkschaftlicher Organisation auf, die letztenendes in allen Männerdomänen zu einer besseren Bezahlung geführt hat.
Unabhängig davon habe ich auch im Wirtschaftskontext erfahren, dass Frauen für den gleichen Job häufig schlechter bezahlt sind.Vor allen Dingen wenn sie ihr Gehalt selber verhandeln müssen. Da kommt dann doch diese Bescheidenheit durch und ein gewisser Mangel an Dreistigkeit und Durchsetzungswille.Schon allein deshalb wären mehr Männer in der Erziehung gut.Aber vielleicht gibt es da doch mehr genetisches Programm als mir selber lieb wäre.Vorgestern kam mein Sohn zu mir und forderte eine Gehaltserhöhung (Taschengeld) obwohl die letzte Runde dazu erst ein halbes Jahr her ist. Er hatte präzise Vorstellungen und war sehr beharrlich. Seine 4 Jahre ältere Schwester tut das nicht, obwohl mir nicht bewusst wäre, dass ich da anders erziehe...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr Geld und die Anerkennung als auch&quot;männlicher&quot; Job und ich denke das Problem ist gelöst. Dann braucht es auch keine nachgeschulten Handwerker&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Taraba,<br />
meine Antwort kommt etwas spät&#8230;<br />
In der Tat finde ich es auch wichtig, dass mehr Männer in die Erziehungsarbeit gehen. Den Vorschlag jetzt Handwerker zu Erziehern zu machen finde ich allerdings blödsinnig, auch wenn das männliche Element schon als solches dem &#8220;Heididei-Erzieherinnenverständnis&#8221; per se gut tun würde. Ich habe schon den Anspruch, dass Erzieher in öffentlichen &#8220;Bildungsstätten&#8221; eine wissenschaftliche Ausbildung genießen sollten, um eine optimale Förderung zu ermöglichen. Das ist allerdings auch heute nicht bei Erziehern umgesetzt, weil die Ausbildung dem nicht entspricht.Da braucht man sich nur die lehrpläne einer Erzieherfachschule anschauen und die Gründe warum so viele Frauen in den Beruf gehen..wegen der lieben Kinder. Der Mangel an Männern in diesem Beruf hat mit der auch heute noch bestehenden Etikettierung als Frauenberuf zu tun.Ich erinnere mich noch an mein erstes Studium der Sozialarbeit in Berlin wo ich bei meinen Kommilitoninnen entweder ein guter Pädagoge (aber kein Mann) war, oder ein Mann aber damit unfähig für den Job&#8230;Außerdem bekamen die ersten Männer die an der Alice salomon Schule in Berlin studierten einen Abschluss als &#8220;Pflergerin..&#8221; </p>
<p>Frauen wählen heute noch präferiert sogenannte Frauenberufe (Krankenschwester, Grundschullehrerin,Erzieherin, Arzthelferin, Friseuse etc.) Alles Jobs die finanziell schlecht entlohnt sind.Berufswahl als Berufung zum helfen&#8230;etc Selbst ein Müllwerker verdient mehr als eine Grundschullehrerin. Alle Bereiche in denen überwiegend Frauen arbeiten sind schlecht bezahlt und weisen ein geringes Maß an gewerkschaftlicher Organisation auf, die letztenendes in allen Männerdomänen zu einer besseren Bezahlung geführt hat.<br />
Unabhängig davon habe ich auch im Wirtschaftskontext erfahren, dass Frauen für den gleichen Job häufig schlechter bezahlt sind.Vor allen Dingen wenn sie ihr Gehalt selber verhandeln müssen. Da kommt dann doch diese Bescheidenheit durch und ein gewisser Mangel an Dreistigkeit und Durchsetzungswille.Schon allein deshalb wären mehr Männer in der Erziehung gut.Aber vielleicht gibt es da doch mehr genetisches Programm als mir selber lieb wäre.Vorgestern kam mein Sohn zu mir und forderte eine Gehaltserhöhung (Taschengeld) obwohl die letzte Runde dazu erst ein halbes Jahr her ist. Er hatte präzise Vorstellungen und war sehr beharrlich. Seine 4 Jahre ältere Schwester tut das nicht, obwohl mir nicht bewusst wäre, dass ich da anders erziehe&#8230;</p>
<p>Mehr Geld und die Anerkennung als auch&#8221;männlicher&#8221; Job und ich denke das Problem ist gelöst. Dann braucht es auch keine nachgeschulten Handwerker</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Max Liebscht</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/maurer-zu-pflugscharen/comment-page-1/#comment-23867</link>
		<dc:creator>Max Liebscht</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 23:21:17 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Fritz Simon gehört ja zu denen, die das in Deutschland populär gemacht haben mit der Einwegscheibe, dem reflecting team u.s.w.
Vielleicht ist es für ihn einfach auch mal schön, als Indexpatient vor der Scheibe zu sitzen und sich gemütlich zu Gemüt zu führen, was die TherapeutInnen jenseits so zu reflektieren haben.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fritz Simon gehört ja zu denen, die das in Deutschland populär gemacht haben mit der Einwegscheibe, dem reflecting team u.s.w.<br />
Vielleicht ist es für ihn einfach auch mal schön, als Indexpatient vor der Scheibe zu sitzen und sich gemütlich zu Gemüt zu führen, was die TherapeutInnen jenseits so zu reflektieren haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sylvia Taraba</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/maurer-zu-pflugscharen/comment-page-1/#comment-23840</link>
		<dc:creator>Sylvia Taraba</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 22:12:20 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;... wollte sagen, das Neue Jahr fängt richtig lieb und gut an....&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wollte sagen, das Neue Jahr fängt richtig lieb und gut an&#8230;.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sylvia Taraba</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/maurer-zu-pflugscharen/comment-page-1/#comment-23839</link>
		<dc:creator>Sylvia Taraba</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 22:09:18 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Ja, das denke ich mir alles auch oft.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das denke ich mir alles auch oft.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fritz B. Simon</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/maurer-zu-pflugscharen/comment-page-1/#comment-23832</link>
		<dc:creator>Fritz B. Simon</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 16:54:30 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Richtig...&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Max Liebscht</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/maurer-zu-pflugscharen/comment-page-1/#comment-23831</link>
		<dc:creator>Max Liebscht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 16:46:41 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Wenn andere Emotion zeigen, kommen Sie aus der Deckung.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn andere Emotion zeigen, kommen Sie aus der Deckung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fritz B. Simon</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/maurer-zu-pflugscharen/comment-page-1/#comment-23829</link>
		<dc:creator>Fritz B. Simon</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 12:01:40 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Ist sie nicht lieb, unsere kleine Runde?&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist sie nicht lieb, unsere kleine Runde?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: es</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/maurer-zu-pflugscharen/comment-page-1/#comment-23827</link>
		<dc:creator>es</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 09:39:57 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Omnia vincit amor&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Omnia vincit amor</p>
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