New York
Fritz B. Simon
Zweifellos immer noch eine der faszinierendsten Städte. Aber, wie in allen Städten, stellt sich die Frage: Was kann man da eigentlich tun?
Ins Museum gehen (MoMA, Guggenheim, Metroplitan usw.)
Einkaufen (Shopping List: Shu Uermura Lippenstift No. 170, Jack Daniels Barbecue Sauce, Adriano Goldschmidt Jeans, schwarze Haare zu einnähen No. 2 – gibt es das nicht auch alles in Deutschland?)
Musicals (gibt es in Berlin, Hamburg etc. auch)
Also: Sich von Straßenschluchten beeindrucken lassen… Es war wahrscheinlich immer und wird wahrscheinlich immer bleiben: die Architektur. Deswegen bekommen Bauten hier ja auch so eine symbolische Bedeutung: WTC, islamisches Communitycenter usw.
10 Kommentare
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Shu Uemura Lippenstift No. 170 gibt es nur in Metropolen wie London, Paris, New York, leider noch nicht in Berlin.
Kommentar by Beate Ch. Ulrich — 1. September, 2010 @ 21:07 Uhr
Ich war noch nie in Amerika.
Kommentar by Max Liebscht — 2. September, 2010 @ 00:46 Uhr
Also mich fragt ja zum Glück niemand, aber die weltweit großartigste Sehenswürdigkeit in ganz NY finde ich ist FAO Schwarz, 767 5th Avenue @ 58th St., wenn man eh scho shoppen is und soziologisch ninteressiert
Kommentar by Stephan Walderdorff — 2. September, 2010 @ 10:42 Uhr
ich denke die new yorker off-szene sollte auch einiges an inspiration hergeben.
Kommentar by Jan A. Poczynek | menschen teams organisationen — 2. September, 2010 @ 13:49 Uhr
@1.http://maquillagelover.blogspot.com/2009/10/shu-uemura-rouge-unlimited-lipstick-rd.html
Kommentar by o.werner — 2. September, 2010 @ 14:42 Uhr
neben FAO Schwarz, dem Apple-Store (noch so ein Konsumtempel übrigens direkt neben Schwarz)den Museen und einem zumindest für mich fesselnden aber diffusen Großstadtgefühl, verbinde ich NYC vor allem mit sehr gutem und abwechslungsreichen Essen…
Kommentar by ph. eigen — 3. September, 2010 @ 08:43 Uhr
Für alle Noch- Nicht- Roland- Koch- Fans dann eben noch mal deutlicher:
http://www.youtube.com/watch?v=AjfT3wWwSLM&feature=related
Kommentar by Max Liebscht — 4. September, 2010 @ 05:48 Uhr
Herr Liebscht, wo ist denn Ihr Spendenkonto? : )
Kommentar by Far — 4. September, 2010 @ 07:02 Uhr
http://www.nytimes.com/packages/html/nyregion/1-in-8-million/
Ist ein wunderbarer Link zur Einstimmung auf NY und ich war Anfang des Jahres mit meiner Tochter für 10 Tage dort, und wir haben shopping mit allen Sinnen gemacht: so viele verschiedene Menschen, so viele kleinere interessante Viertel und Straßen abseits der Wolkenkratzer. Die Bowery, Chelsea, der Meatpacking District und die lower East Side, die vielen Familien Geschichten auf Ellis Island und die ehrwürdige Brooklyn Bridge auf der es sich fantastisch zu Fuß gehen lässt und bei Sonnenuntergang beginnt langsam die Skyline zu leuchten. Die Stadt ist schnell, laut und vibrierend.
Kommentar by Sabine Kreuels — 7. September, 2010 @ 12:28 Uhr
In der Sächsischen Schweiz.
Um dergleichen aufzufüllen, sollte man es wohl mit Kochrezepten und Sarrazin- Rezepten probieren.
1. Man nehme ein THEMA.
2. Man bringe zur Sprache und damit zu Bewußtsein, was Krethi und Plethi darüber zu wissen glauben.
3. Man begründe die volkstümlichen Anmutungen mit Postulaten, die gemeinhin als Wissenschaft gelten, aber nur mit Aufwand bewiesen oder widerlegt werden können.
Wohl bekomm es!?
Kommentar by Max Liebscht — 9. September, 2010 @ 03:30 Uhr