Pisa
Fritz B. Simon
Bei der neuesten Pisa-Studie erweist sich, dass deutsche Kinder im Lesen (wenn ich das recht in Erinnerung habe) im Alter von 10 Jahren ein sehr gutes Ergebnis abgeliefert haben (548 Punkte, während die weltmeisterlichen Finnen es nur auf 547 Punkte brachten). Im Alter von 15 Jahren stürzt der deutsche Wert dann aber auf 495 ab, was unter dem Durchschnitt von 498 liegt (was und wie immer das gemessen worden sein mag).
Das legt doch – für einen Laien wie mich – den Schluss nahe, dass in der Zeit zwischen dem 10. und 15. Lebensjahr etwas mit diesen Kindern gemacht wird, was ihrer Leistungsfähigkeit nicht gerecht wird, ihre Potentiale nicht nutzt, sie demotiviert, zur Verblödung führt (keine Ahnung, was die richtige Erklärung ist – nur soviel scheint mir sicher: Es liegt nicht am Talent oder den Genen, es sei denn, es gibt welche, die zur Beeinflussung der Lesefähigkeit im Alter zwischen 10 und 15 Jahren führen).
Noch etwas habe ich gelesen: Bei Migrantenkindern werden die Leistungen schlechter, je länger sie in einer deutschen Schule sind. Mir scheint, dass das auch bei den meisten anderen Kindern der Fall ist (s. den oben geschilderten Absturz).
12 Kommentare
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Schule abschaffen?
Kommentar by Ewald Dietrich — 3. Dezember, 2007 @ 13:30 Uhr
Ich glaube, unsere Schüler sind bestens erzogen. (Sehr effektiv und ausgesprochen kostengünstig – kurzfristig betrachtet.) Nur nicht unbedingt durch die Schule, das nervige Epiphänomen am Rande.
Motivation letztendlich gibt es (es war zu befürchten !) letztlich gar nicht. Die Leute bewegen sich, wenn sie attraktive, realistische Ziele mental vergegenwärtigen bzw. deren Aufmerksamkeit entsprechend geführt wird. Die Motivstruktur allerdings dürfte sich wesentlich ändern in diesem Sinne. Zuckerbrot oder Peitsche? Für Finnland kann ich nix sagen, aber was deutsche Schüler anbetrifft, finde ich es bemerkenswert, daß wir zwischen 16 – 18 extrinsische Motivierbarkeit antreffen. Mindestens bei meinen 3 Kindern; 2 – 6 Jahre finde ich aber, daß sich extrinsische und intrinsische Motivation einigermaßen die Waage halten, das Lernen – wollen aus sich selbst heraus, dieses Wachstumsbedürfnis aber gerade bei den Kleineren noch stärker ausgeprägt ist. (Explorationsbedürfnis wird ja von einigen Theoretikern als humanes Grundbedürfnis konzeptualisiert.) Gesellschaftspolitisch nu ja wird es wohl damit zusammenhängen, wie wir uns zurechtmachen, im Sinne von gebrauchsfertig machen. Und vor allem: wofür?! Für die erfolgreiche Fernsteuerung zwischen Spielkonsole und Getränkemarkt haben wir, denk ich, ganz brauchbare Ergenbnisse. Die massenhafte Neurotisierung der Gesellschaft mag andere Gesichter annehmen heutzutage als zu der Zeit, da die Psychpoanalytiker derartige Sozialdiagnosen stellten – letztlich dürfte es nach wie vor sicherzustellen sein, daß extrinsisch motivierbare 90 % Gammas werden. Der durch die frühen Anthroplogen stark beeinflußte W. Reich meinte ja, daß die Sexualität für diesen kulturellen Sublimtionsprozess quasi utilisiert würde, indem diese Energien an ökonomische Regularien strikt gebunden wird. Diesbezüglich haben wir Deutschen womöglich besser gearbeitet als die Finnen, die wohl erst gar nicht recht warm werden, als daß man deren Libido zwischen 10. und 15. Lebensjahr derart instrumentalisieren könnte. Haben die in ihren komischen Schneehütten nicht eh später ihre Pubertät? Von derart unfairen statistsichen Verzerrungen aber mal ganz abgesehen – womöglich haben die aber da oben ganz andere Zielvisionen als wir auf dem Schirm – und daß die da oben so naiv sind, macht den Unterschied, der den Unterschied macht. Der Alkoholkonsum wird es hoffentlich nicht sein.
Kommentar by Max Liebscht — 3. Dezember, 2007 @ 17:22 Uhr
“Schule abschaffen?” = nee, die Lehrer! –
oder besser/genauer die immer noch derzeitige Ausbildung unserer Lehkräfte!
Das Lehrer wie unser von mir sehr geschätzter Herr Kasper, so fitt sind wie sie sind, haben sie nicht wegen, sondern in großen Teilen, trotz ihrer Lehrerausbildung/Studium, geschafft. (sag ich einfach mal so frech über ihren Kopf hinweg Herr Kasper)
Solche Leute sind einfach mit einem “Händchen”/Talent gesegnet, was diesem heute noch immer rezeptierten unpassendem Drill der Lehramtsstudenten, sich Wissen in die Birne zu hauen, angenehm und für die Kidds positv, entgegen wirkt!
Die Skandinavier sind u.a deswegen seit Jahren (nicht erst seit PISA) “vorne”, weil sie den Schwerpunkt für die Kidds auf das “Lernen lernen” legen und das mit Schwerpunkt neben der kognitiven v.a. auch auch auf der sozialen Entwicklung der Kiddis.
Ein “schönes Negativbeispiel”:
Vor ca. 4 Jahren habe ich eine Lehramtsstudentin für Grundschullehramt kennengelernt (zuständiges Schulamt Essen), die ihr Staatsexamen über die Geschichte der “Jeanshose” in einer 4stündigen Arbeit geschrieben hat.
Scheine z.B. in Pädagogik oder Psychologie, v.a. in Entwicklungspsychologie, die für diesen Bereich so wichtig wären, werden dort erstens kaum angeboten und sind auch nicht Pflicht!
So was ist ja wohl gelinde gesagt ein Witz! – Was muss ich als Lehrer heute Wissen, wie die blöde Jeanshose entstanden ist, wenn es doch vielmehr darum geht, die Kidds dabei zu unterstützen, sich das Wissen durch die vielfältigen Medien selbst zu beschaffen, zu verinnerlichen und es entsprechend zu präsentieren!
Hier klebt das deutsche Schulsystem an völlig überholten Ausgangsphilosophien – so ähnlich, wie ich kürzlich schon mal im Blog beim Thema “Disziplin” argumentiert habe!
Darauf zu hoffen, dass sich da inhaltlich und nicht schnellschußpolittisch was in absehbarer Zeit ändert, habe ich weniger!
kollegieale Grüße
Thomas Kirchen
http://www.arbeistwelt-Lebenszeit.de
Kommentar by Thomas Kirchen — 3. Dezember, 2007 @ 17:45 Uhr
Danke für die Blumen, lieber Herr Kirchen! Fast peinlich, so viel Lob, tut trotzdem gut. Ich stimme Ihnen bei Ihrer Analyse weitgehend zu, denke aber, es gehört noch mehr dazu als eine bessere (welche?) Lehrerbildung und eine andere (skandinavische?) Pädagogenphilosophie.
Hätten die immer wieder zitierten Reformpädagogen des ersten Drittels des vorigen Jahrhunderts die Massen ihres Berufsstandes erreicht, hätte sich also das typisch deutsche Verständnis von Schule, von Disziplin, Hang zur Ausmusterung, Hierarchie, Innersystemautorität usw. grundlegend gewandelt, hätten sie wirklich gelernt, vom Kind aus zu denken, jede Individualität zu fördern, den Kindern zu helfen, es selbst zu tun, ihre Empathie weiter zu entwickeln usw., gäbe es wahrscheinlich kein Problem mit PISA.
Ich plädiere ja deshalb für die intensive Entwicklung der einzelnen Schule aus eigenem Antrieb und mit wilder Entschlossenheit der Menschen, die eine Schule zu machen haben, für eine weitgehende operative Selbstständigkeit und Verantwortung für das pädagogische Programm. Aber das wird (würde, wenn man denn begänne) ein weiter Weg. Bei dem tradierten Denken, einem Drittel Burnoutkranker im Kollegium und einem weiteren großen Anteil von Kolleginnen und Kollegen „im Schongang“. Wo sollen da Begeisterung und Schwung herkommen?
Die Schule ist allem öffentlichen Getöse zum Trotz das Aschenputtel unter den Politikfeldern. Würde sie nur annähernd so intensiv beforscht wie die menschliche Gesundheit, sähe das wahrscheinlich ganz anders aus. Sie, lieber Herr Simon, legen nicht umsonst den Finger in die Wunde: Was bewirkt, dass Kinder nach dem zehnten Lebensjahr, also dem Wechsel in die so genannte weiterführende Schule, im internationalen Vergleich so viel schlechter werden im Lesen? Lesen lernt man bekanntlich durch Lesen. Wie ein Sportler seinen Sport nur erfolgreich ausüben kann, wenn er ständig trainiert, kann ein Heranwachsender seine Lesefertigkeit nur durch Lesen vervollkommnen. Dafür gibt es im total verstaubten Unterrichtsbetrieb (Frontalunterricht beherrscht nach wie vor die Szene) einfach keine Zeit! Wie viel der verfügbaren Zeit sitzen die Kinder in den viel zu großen Klassen passiv auf ihren Plätzen, während der Lehrer „seinen Stoff“ zelebriert? Die Lehrer stehlen gewissermaßen den Kindern die kostbare Lernzeit. Es gibt zwar eine US-Studie, wie viel Übungszeit ein junger Mensch bis zum perfekten Geiger braucht. Es sind 20000 Stunden. Kein Forscher ist, soweit ich weiß, bisher auf die Idee gekommen, zu untersuchen, wie viel Übungszeit bis zum perfekten Lesen benötigt wird. Lesen und gleichzeitiges Verstehen wohlgemerkt. Viele 14-Jährige sind noch immer mit der Dechiffrierung der Worte beschäftigt, ihr „Leseapparat“ ist noch nicht automatisiert, sie arbeiten noch immer nicht mit einem fertig ausgebildeten impliziten oder prozeduralen Lese-Gedächtnis. In meinem Buch „Methodentraining kreative Lernpraxis“ (AOL-Verlag) habe ich dazu einige praktische Vorschläge gemacht.
Es gibt eine Menge Schulen, an denen heute schon anders gearbeitet wird. Ihre Arbeit gehört anders gewürdigt und in der Breite publiziert. Auch eine Bewegung zur Änderung gibt es, das Netzwerk „Archiv der Zukunft“ http://www.adz-netzwerk.de., das der Fachjournalist und Filmemacher Reinhard Kahl aus Hamburg initiiert hat.
Noch eine Bemerkung: Schule braucht systemtheoretische und konstruktivistische Menpower. Dieses System ist ein Feld voller innerer Probleme und Brüche, Ungereimtheiten und Blockadeförderern. Es braucht viel Geschick und die Fähigkeit, die entdeckten Probleme in den Verständnishorizont meiner lieben Kolleginnen und Kollegen zu übersetzen. Immerhin bemüht sich der Arbeitskreis konstruktivistischer Lehrer um Professor Reinhard Voss von der Uni Koblenz-Landau hier etwas aufzubauen. http://www.uni-koblenz.de/didaktik/voss. Da gibt es eine Adressenliste für die konstruktivistisch Interessierten. Ein zartes Pflänzchen vielleicht, aber immerhin.
Gruß, Horst Kasper
Kommentar by Horst Kasper — 3. Dezember, 2007 @ 22:53 Uhr
Ähnlich gut beforscht wie Gesundheit?
Gunther Schmidt spricht von “Krankheitssystem” statt “Gesundheitssystem”, was den kranken Stand der Integration dessen anbelangt, was uns eigentlich schon zugänglich ist. Das zieht sich aber durch nahezu sämtliche Bereiche unseres “Volkskörpers”, daß das Mögliche unfruchtbar, weil gar zu irritierend bleibt. Die Vertreter, die erst aussterben müssen, wenn im Rahmen gesellschaftlicher Verdauungskrisen, wie gehabt, nicht für vorzeitige Ablösemöglichkeiten gesorgt wird. Aber wird wohl, frohgemut, wie wir darauf hin arbeiten. Bin gespannt, wie sich die 5 Milliarden bildungs-, gesundheitsmäßig und hinsichtlich sozialhygienischer Fanatismusprophylaxe auswirken werden, für welche der sächsische Freistaat nun offenbar in die Breche springen muß, weil die Banker da bissel Pech gehabt haben beim Pokern auf internationalem Parkett.
Kommentar by Max Liebscht — 4. Dezember, 2007 @ 03:23 Uhr
Dann will ich mal die Frühschicht übernehmen:
Ja, sicher lieber Herr Kasper, das hat nix mit den “tollen” Skandinaviern qua besonderer Luftqualität dort oben zu tun, die den Verantwortlichen da mit viel gutem Sauerstoff durch die grauen Zellen strömt! – oder vielleicht doch!?
Nein, klar gab es in der Reformpädagogik im Anfang des vorherigen Jahrhunderts viele geniale Ansätze – und auch heute gibt es freie Schulen, die hier einiges zu Wege bringen!
Meine Nichte z.B. war jetzt vier Jahre in einer, in der die Eltern auch ergänzenden Unterricht zu Themen gehalten haben, von denen sie was verstehen.
Mit “besser” meine ich, wie ich ja schon angedeutet habe, eine Philosophie, die sich dann in Didaktik und Methodik niederschlägt, die eben nicht den Schwerpunkt auf die Wissensvermittlung allein legt, sondern auch darauf, wie die Kidds sich entwicklungsgerecht das selbst, auch und gerade in Gruppenarbeit, aneigen können = da haben wir dann Konfliktfähigkeitsentwicklung automatisch drin!(Ihre Kritik am Frontalunterricht).
Ein weiteres riesiges Problem was ich schon seit Jahren bei Schülern und auch bei Studenten sehe ist, dass das gelernte, für die die sich das in die Birna tun konnten, jeglichen Tranzfer ins kommunikative/interaktive Leben entbehrt.
Wieder ein konkretes Beispiel:
Mein Neffe studiert derzeit Lehramt für Förderschule in Frankfurt. Sein Haputfach ist die “Deutsche Geschichte” – der kann mir jetzt alle Kaiser seit der Rechsgründung aufzählen – aber was zur Zeit irgendeines dieser Kaiser wo anders auf der Welt los war, wie die Menschen damals ihren Alltag gelebt haben, dafür hat er keine Anschlussfähigkeit!
Solch ein Wissen ist substanzloses Wissen auf Halde, was einstaubt und sich wenig eignet um mit dem Wissen der Vergangenheit die Zukunft besser zu gestalten.
Und Ihr Plädieren bzgl. der weitgehenden Selbständigkeit der Schulen (“operative Selbstständigkeit und Verantwortung für das pädagogische Programm.”), kann ich voll unterschreiben!
Nicht nur für die positiven Auswirkungen in der Außenwirkung, also für die Kidds, sondern auch für die Binnenwirkung, also im Kollegium, wo v.a. mal die unangetastete Autorität der RektorIn niveliert wird.
Wieder mal aus meinem Kerngeschäft:
In meiner Mobbingberatung, in der ich ja, wie ich schon mal desöfteren hier zum besten gegeben habe, mehrheitlich u.a. Lehrer berate, geht der Druck in ca. 90 vom RektorIn aus.
Das hat v.a. seine struktrelle Grundlegung in der großen formellen Machtfülle, die so nicht sein dürfte!
Ich würde auch dafür plädieren die Verantwortung für die “Personalführung” und für das “pädagogische Programm” aufzuspitten.
Von Personalführung haben nämlich die meisten RektorInnen keine Ahnung, es sei denn, sie haben wieder dieses berühmte “Händchen” und oder haben sich selbst entsprechend fortgebildet – was aber bei vielen Lehreren auch wieder ein, gelinde gesagt, schwieriges Thema ist:
“Fortbildung? – wann ist die?, was kostet die? – Nicht Nachmittags, nicht Samstags und in der Schulzeit habe ich keine Vertretung für mich!, und nur wenn das Schulamt die bezahlt – ich zahl da nix” = Erfahungen aus meinen Kaltaquisen (sehr kalte)
Dem entspricht in etwa auch die die von Ihnen vorgenommene Aufteilung von den unterschiedlichen “Zuständen” von Lehrkräften, die sich auch nach meiner Wahrnehmung in die von Ihnen genannten Kathegorien, einordnen lassen.
Aus meiner trierer Zeit weis ich um den guten Ruf der Koplenzer, die sind hier wirklich in geiwsser Hinsicht Pionoiere – so hatte ich z.B. selbst im Rahmen meines zweiten Bildungsweges, einen Lehrer, der schon vor 15 Jahren logopädische Zugänge in die Arbeit mit Berufsschülern eiarbeitete. Der war sogar darin promoviert!
Der alte Werbe-Spruch gilt eben noch immer:
“Es gibt viel zu tun” – fangen wir endlich an!
kollegiale Grüße
Thomas Kirchen
http://www.arbeitswelt-Lebenszeit.de
Kommentar by Thomas Kirchen — 4. Dezember, 2007 @ 09:40 Uhr
Ich muß aber grad nicht!
Kommentar by Max Liebscht — 12. Dezember, 2007 @ 21:49 Uhr
…wer sagt das?
Thomas Kirchen
kollegiale Grüße
http://www.arbeitswelt-lebenszeit.de
Kommentar by Thomas Kirchen — 13. Dezember, 2007 @ 09:10 Uhr
Ein psychosomatisch – psychosoziales Konglomerat in dessen innerem Parlament sich ein Psychologe und ein Pädagoge fortlaufend in Frage stellen. Das Psychologe meint, daß es absolut für den A. ist, die Affen von den Bäumen herunterholen zu wollen, der Pädagoge, daß man es ruhig versuchen soll, wenn einem nichts besseres einfällt. Wachstumsprozesse eben. Das Bürgersöhnchen auf seinem Systems Peak würde sicher von Prozessieren sprechen wenn sich so ein “wissendes” Feld zwischen einander wahrnehmenden Potentialunterschieden herausbildet.
Kommentar by Max Liebscht — 14. Dezember, 2007 @ 04:45 Uhr
4:45 Uhr – schlafen sie auch mal!? – oder sind Sie schon komplett so vergeistigt, dass sie das nicht mehr müssen?
kollegiale Grüße
Thomas Kirchen
http://www.arbeitswelt-lebenszeit.de
Kommentar by Thomas Kirchen — 14. Dezember, 2007 @ 09:27 Uhr
jetzt versteh ich das! – tagsüber tut er nix und Nachts schreibt er hochkomplexe Bloggs?!
kollegiale Grüße
Thomas Kirchen
http://www.arbeitswelt-lebenszeit.de
Kommentar by Thomas Kirchen — 14. Dezember, 2007 @ 14:18 Uhr
Ich korrigier ab 3 in der Früh die geistigen Ergüsse meinderseits noch suboptimal pädagogisierter Schüler, damit ich es mir nicht gegen 5:45 in der Passage kommod machen muß.
Die Beiträge hier sind meine Ausgleichsgymnastik gegenüber psychosozialer Spastik die mein täglich Brot ist. Da führen Sie zweifelsfest ein freudenreiches Leben mit Ihrer Mobbingberatung.
Was mich derzeit beschäftigt, wie man die Selbstorganisation anregen kann zur Bildung von Freiräumen, welche literarisches Schaffen umfangreicheren Kalibers ermöglicht.
Kommentar by Max Liebscht — 15. Dezember, 2007 @ 08:33 Uhr