Simons Systemische Kehrwoche

rebell.tv

Fritz B. Simon

Die haben heute ein Gespräch mit mir geführt. Das Thema weiss ich nicht, aber schnell sind sie auf jeden Fall…

http://blog.rebell.tv/p10775.html

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10 Kommentare

  1. Wahnsinn, einfach köstlich!!!
    Ich denke, der Interviewpartner wusste das Thema auch nicht. ;-)

    Kommentar by Andreas Reisenbauer — 29. Januar, 2009 @ 16:04 Uhr

  2. Ich bewundere Ihre Geduld. Trotz der unwissenden Fragen sind ihre Antworten gut und interessant. Möchte nicht wissen, wie ich bei solch einem unsicheren, ständig in sich lächelnden Interviewpartner reagiert hätte. Auch so freundlich und sachlich?

    Kommentar by Eckhard Nees — 29. Januar, 2009 @ 22:40 Uhr

  3. Großartig!

    Kommentar by Mathias Wölfelschneider — 30. Januar, 2009 @ 09:43 Uhr

  4. Alleine schon die Körpersprache Ihres Gesprächspartners hätte mich hochgradig nervös gemacht. Glückwunsch, dass Sie das so stoisch ertragen haben, und dazu noch auf kaum verständliche Fragen/Bemerkungen von ihm so differenziert geantwortet haben.

    Kommentar by antje hinneck — 30. Januar, 2009 @ 10:23 Uhr

  5. Der Interviewer erinnert an einen in die Jahre gekommenen Konsumenten von, in der Schweiz legalen, Duftkissen mit berauschendem Inhalt, der sein infantiles Gekicher darüber, dass er jemand “seriösem” blödsinnige Fragen stellen darf, nicht (mehr) konsequent unterdrücken kann. Scheinbar gibts dafür ein Publikum?

    Kommentar by Eberhard Vosswinkler — 31. Januar, 2009 @ 00:20 Uhr

  6. “Wichtig ist eben manchmal schwerer als schnell.” (Zitat …)

    Zugegeben, wenn man diesen drolligen Menschen auf sich wirken läßt, könnte man versucht sein, in ihm einen statistischen Beleg für die Eysenck´schen Kategorien zu sehen. Womöglich ist er es gewohnt, sich mit seinen betont kindlichen Kommunikationsstrategien qua Irritation sonst ganz gut durchzusetzen. Ein etwas penetrantes Pacing bzgl. des Natürlichen Kind- Ichs, wie die Transakionsanalytiker sagen würden. Wahrscheinlich hat das Natürliche Kind- Ich von Fritz Simon auch so genug Gelegenheit sich auszuleben, so daß er da nicht unbedingt mitzugehen brauchte – was immerhin lustig zu sehen gewesen wäre – und den Exzentriker im Auge behalten konnte. Die berühmte “frei schwebende Aufmerksamkeit” des Psychoanalytikers.

    Bzgl. dessen, wie man als jemand “Seriöses” die Facon halten bzw. wieder herstellen kann, empfehle ich als Vergleich das Interview mit Kommunikationsexperten Friedemann, welcher uns an seiner Verzückung am Wertequadrat grad wie am ersten Tag teilhaben läßt. (Scheint ein ziemlicher Rosinenpicker zu sein, auch was Konzepte Gunther Schmidts anbetrifft.)
    Meinem Eindruck nach hält sich zwar auch Fritz Simon an ihm geläufige Standards, aber doch nicht so extrem. Womöglich hat er doch mehr Übung auch und gerade mit Verrückten in touch zu gehen.

    In jedem Fall gilt, auch dieses Spiel geht nur zu zweit:
    Wenn statt diesem menschlichem Faktotum nun ein eher introvertierter Interviewpartner aufgetreten wäre, hätte womöglich auch Herr Simon etwas ausgelassener getanzt.

    Kommentar by Max Liebscht — 1. Februar, 2009 @ 01:07 Uhr

  7. leider sind alle von uns so schnell, dass kann keiner von mir ausführlich reagieren kann. aber wenigstens:

    • in den kommentaren 2, 4, 5 & 6 wird hervorragend zur darstellung gebracht, wie die intensive auseinandersetzung mit theorie, keinerlei auswirkungen zu haben braucht auf die jeweilige praxis.
    • insbesondere für die praxis der theorievermittlung ist eine solche erkenntnis von höchster bedeutung.

    dabei schwebt meine aufmerksamkeit mit grösster besorgnis zu all jenen, welche ich nicht “ich” nenne, denn ihnen ist das nackte grauen sicher!

    Kommentar by /sms ;-) — 9. Februar, 2009 @ 22:53 Uhr

  8. im prinzip machte herr simon hier was ähnliches wie rebell.tv; er wies auf etwas hin, ohne was dazu zu sagen. und was wird dadurch in der kommentarzeilen sichtbar? die eiserne gefolgschaft eines gelehrten….;))))

    Kommentar by philipp meier — 10. Februar, 2009 @ 10:51 Uhr

  9. Ich hatte mit dem Interviewer kein Problem, auch wenn ich nicht wußte, was er wissen wollte. Ich habe halt erzählt, was ich erzählen wollte. Irgendwie haben wir schon zueinander gepasst…

    Kommentar by fbsimon — 10. Februar, 2009 @ 11:37 Uhr

  10. Vielen Dank für den Beitrag. Schön das es immer noch gute Beiträge gibt. Respekt. Gruss.

    Kommentar by Luke — 4. März, 2009 @ 16:48 Uhr

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