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	<title>Kommentare zu: Regressforderungen an Manager</title>
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		<title>Von: duscholux</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/regressforderungen-an-manager/comment-page-1/#comment-23909</link>
		<dc:creator>duscholux</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 11:24:34 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;FBS: &quot;... stellt sich die Frage, ob der Eigentümer der Deutschen Bahn, d.h. wir, nicht Regressforderungen an dieses Management richten sollten. ...&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Meines Wissens beruht der S-Bahnverkehr in Berlin auf einem Vertrag zwischen dem Senat und dr Bahn. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Senat ist also Auftraggeber. Erführe ich als Privatmann oder Unternehmer in meiner Eigenschaft als Auftraggeber eine derartige Minderleistung (skaliert auf meine bescheidenen Verhältnisse) wie sie die Bahn jetzt seit fast einem Jahr in Berlin erbringt, ich hätte schon lange einen Riesenaufstand gemacht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da fällt auf wie lendenlahm sich der Senat von Berlin als Auftraggeber gibt. Es ist fast nicht erklärlich. Man kann nur spekulieren: entweder ist Korruption im Spiel oder der S-Bahnbetriebsvertrag ist derart schlecht (keine Ausstiegsklausel, keine Anpassungsklauseln, keine Kündigungsklauseln, keine Kontrollmechanismen), dass man Angst hat, dass wir dahinterkommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und falls der Vertrag so schlecht ist, ist wiederum der Korruptionsverdacht naheliegend.&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>FBS: &#8220;&#8230; stellt sich die Frage, ob der Eigentümer der Deutschen Bahn, d.h. wir, nicht Regressforderungen an dieses Management richten sollten. &#8230;&#8221;</p>
<p>Meines Wissens beruht der S-Bahnverkehr in Berlin auf einem Vertrag zwischen dem Senat und dr Bahn. </p>
<p>Der Senat ist also Auftraggeber. Erführe ich als Privatmann oder Unternehmer in meiner Eigenschaft als Auftraggeber eine derartige Minderleistung (skaliert auf meine bescheidenen Verhältnisse) wie sie die Bahn jetzt seit fast einem Jahr in Berlin erbringt, ich hätte schon lange einen Riesenaufstand gemacht.</p>
<p>Da fällt auf wie lendenlahm sich der Senat von Berlin als Auftraggeber gibt. Es ist fast nicht erklärlich. Man kann nur spekulieren: entweder ist Korruption im Spiel oder der S-Bahnbetriebsvertrag ist derart schlecht (keine Ausstiegsklausel, keine Anpassungsklauseln, keine Kündigungsklauseln, keine Kontrollmechanismen), dass man Angst hat, dass wir dahinterkommen.</p>
<p>Und falls der Vertrag so schlecht ist, ist wiederum der Korruptionsverdacht naheliegend.</p>
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		<title>Von: Max Liebscht</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/regressforderungen-an-manager/comment-page-1/#comment-23890</link>
		<dc:creator>Max Liebscht</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:18:44 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;&quot;Nachrichten sind das, was irgend jemand unterdrücken möchte - alles andere ist Werbung.&quot;
Rubin Frank, früherer Präsident der NBC News&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nachrichten sind das, was irgend jemand unterdrücken möchte &#8211; alles andere ist Werbung.&#8221;<br />
Rubin Frank, früherer Präsident der NBC News</p>
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		<title>Von: Siri</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/regressforderungen-an-manager/comment-page-1/#comment-23888</link>
		<dc:creator>Siri</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:48:01 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Vielleicht sind manche Unternehmen zu faul oder zu ängstlich, alte Gewohnheiten (Manager) abzulegen und sich neue zuzulegen, die ihr Fach auch beherrschen (damit soll jetzt nicht gesagt sein, dass der Manager einen einfachen Beruf hat!). 
Manchmal scheint es, als würde dieser Bruch mit dem Alten/Gewohnten und der Versuch des Neuen erst dann stattfinden, wenn die Medien hellhörig geworden sind, die Organisation in einer Sackgasse steckt, die sich nur durch die Entlassung des skandalösen Managers wieder verlassen lässt.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sind manche Unternehmen zu faul oder zu ängstlich, alte Gewohnheiten (Manager) abzulegen und sich neue zuzulegen, die ihr Fach auch beherrschen (damit soll jetzt nicht gesagt sein, dass der Manager einen einfachen Beruf hat!).<br />
Manchmal scheint es, als würde dieser Bruch mit dem Alten/Gewohnten und der Versuch des Neuen erst dann stattfinden, wenn die Medien hellhörig geworden sind, die Organisation in einer Sackgasse steckt, die sich nur durch die Entlassung des skandalösen Managers wieder verlassen lässt.</p>
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		<title>Von: Max Liebscht</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/regressforderungen-an-manager/comment-page-1/#comment-23885</link>
		<dc:creator>Max Liebscht</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 10:19:50 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Im Umkehrschluss sind offenbar die Organisationen schön blöd, wenn sie sich von derart schlecht erzogenen Kindsköpf an der Nase herumführen lassen. Die dumme Kuh namens Bahn wird nach dem selben Prinzip gemolken und irgenwann verwurstet wie das Staatswesen insgeamt. Die &quot;System-Architektur ist mehr und mehr für diesen Zweck zurechtdesignt worden. Von einem Organismus, der Metasthasen mit durchfüttern muss, kann man nun mal keine Spitzenleistungern erwarten.&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Umkehrschluss sind offenbar die Organisationen schön blöd, wenn sie sich von derart schlecht erzogenen Kindsköpf an der Nase herumführen lassen. Die dumme Kuh namens Bahn wird nach dem selben Prinzip gemolken und irgenwann verwurstet wie das Staatswesen insgeamt. Die &#8220;System-Architektur ist mehr und mehr für diesen Zweck zurechtdesignt worden. Von einem Organismus, der Metasthasen mit durchfüttern muss, kann man nun mal keine Spitzenleistungern erwarten.</p>
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