Simons Systemische Kehrwoche

Shutter Island

Fritz B. Simon

Wahnsinnsfilm. Warum die Entscheidung für den Tod manchmal ermöglicht weiterzuleben…

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6 Kommentare

  1. http://www.youtube.com/watch?v=6jmeaDpfa2U&feature=related
    http://www.youtube.com/watch?v=jDK1BCOM138&feature=related
    http://www.youtube.com/watch?v=HXTcjLHgJcY&feature=related
    http://www.youtube.com/watch?v=yEosa6cjdt8&feature=related

    Kommentar by Max Liebscht — 6. März, 2010 @ 00:01 Uhr

  2. …und wie es ist(!), dann auf der anderen Seite zu sein.

    Kommentar by E.B. Far — 6. März, 2010 @ 19:30 Uhr

  3. Also verehrter Fritz B Punkt, zunächst danke für den Hinweis, ich wäre alleine aufgrund der Trailer und Herrn Caprios Teilnahme nie reingegangen und hätte Dich aber in Ingl. Bastrds geschickt, was sich ja nun auch erledigt hat (dazu mehr an anderer Stelle). Herrlisch, diese Zufälle! Meine Frau und ich sind uns uneins, aber ich habe das Ende (und damit auch Deinen o.a. Kommentar) so verstanden, dass er den Rückfall nur gespielt hat und mit der Frage, ob es besser sei als Monster weiter zu leben oder als guter Mensch zu sterben, eigentlich umgekehrt meinte, dass er nun in der erfolgten und beibehaltenen! (aber überspielten) Erkenntnis durch seine Tat für immer ein Monster zu bleiben bzw. sich als ein solches fühlen zu müssen, lieber den “psychischen Tod” (der Lobotomie) als guter Mann wählt. (Puh was’n Satz)

    Kommentar by Stephan Walderdorff — 10. März, 2010 @ 23:01 Uhr

  4. Muss ja ein gräßlicher Streifen sein.

    Kommentar by Max Liebscht — 11. März, 2010 @ 08:53 Uhr

  5. Der Film hat mich wirklich beeindruckt. Schon lange habe ich keinen Film in solch einem Format mehr gesehen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich das Ende nicht verstanden habe und das wurmt mich jetzt. Im Prinzip gibt es doch drei verschiedene Varianten des Endes, oder?
    Was meint Ihr?

    Kommentar by Flüge — 17. März, 2010 @ 12:19 Uhr

  6. Man müßte die Anzahl der Selbstbildfacetten der Anzahl an mehr oder mindern teilnehmenden Beobachtern kennen.

    Kommentar by Max Liebscht — 23. März, 2010 @ 01:40 Uhr

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