Stasi
Fritz B. Simon
Frau Merkel, so liest man, hat ehemalige Stasi-Mitarbeiter als Bewacher ihres Wochenendhauses. Ich verstehe nicht, warum das problematisiert oder gar skandalisiert wird. Schließlich ist es doch sinnvoll, Menschen ihren Kompetenzen entsprechend zu beschäftigen.
2 Kommentare
RSS Feed für Kommentare zu diesem Artikel.
Entschuldige, das Kommentarformular ist zurzeit geschlossen.











…zumal ja die Stasi, als es sie noch gab, sich nicht für Frau Merkel interessiert hat. Warum sollte sich die Stasi heutzutage für Frau Merkel interessieren, wenn es sie, die Stasi, überhaupt nicht mehr gibt? Zeitgemäßer wäre es doch, hätten Frau Merkels Beschützer einen Nebenjob bei irgendeinem anderen Geheimdienst.
Kommentar by E. B. Far — 4. Juli, 2009 @ 07:55 Uhr
Bäcker, die zu DDR- Zeiten Bäcker waren backen z.T. auch noch auch heute. Metzger, die zu DDR – Zeiten schlachteten, pressen auch heute noch die zerquetschten Leichen diverser Schweine in ihren Darm. Warum soll das bei den Agenten in Sachen organisierter Unsicherheit, geschweige bei politisch motivierten Lautsprechern anders sein? Das mit der Aufklärung war so oder so ein Mißverständnis.
Kommentar by Max Liebscht — 4. Juli, 2009 @ 23:41 Uhr