Unterwegs
Fritz B. Simon
In den nächsten Tagen bin ich auf Reisen. Daher weiss ich nicht, wann ich hier wieder meinen Senf zu all den Curry- und anderen Würsten, um die es ja immer geht, geben kann.
Die Einladung geht wie immer an willige andere Auer-Autoren, hier meinen Part (bzw. einen eigenen) zu übernehmen.
Früher war das mit dem Reisen ja noch komplizierter. Man sagte nicht: “Ich weiss nicht, wann ich wieder ans Netz komme”, sondern: “Schickt mir doch bitte Eure Briefe postlagernd nach Lahore (oder Suva).”
Irgendwie haben sich die Maßstäbe und Erwartungen an das Kontakt(ver)halten innerhalb der letzten 20 – 30 Jahren radikal verändert.
6 Kommentare
RSS Feed für Kommentare zu diesem Artikel.
Entschuldige, das Kommentarformular ist zurzeit geschlossen.











Die ewig rastlosen Alt – 68 (…) auf ihrem unruhevollen Weg nach dem wahren Indien.
Landen immer wieder in Amerika.
Kommentar by Max Liebscht — 28. Juni, 2010 @ 14:52 Uhr
Bei den Inianern!
Sie sollten den Irrtum unbedingt aufklären Herr Liebscht.
Kommentar by es — 28. Juni, 2010 @ 18:14 Uhr
Half of the harm, that is done to the world,
is due to people who want to feel important.
They dont mean to do harm.
But the harm does not interest them.
Or they dont see it,
or they justify it,
because they are absorbed in endless struggle
to think well of themselve.
T.S.Eliot
Kommentar by Max Liebscht — 29. Juni, 2010 @ 06:17 Uhr
Herr Simon, wie machen Sie das eigentlich mit den Roaming-Gebühren? Sind sie da besser als die Bild-Zeitung? (Kleiner Scherz
)
Kommentar by Holger Huckfeldt — 30. Juni, 2010 @ 15:06 Uhr
Da haben Sie mir meinen Jahrespruch schön zugrückgespiegelt, Herr Liebscht. Welche Hälfte meinen Sie denn nun?
Kommentar by es — 1. Juli, 2010 @ 19:23 Uhr
Immer dieses EndUnterscheidungen treffen!
Davon wird man doch sicher auch nicht klüger.
Kommentar by Max Liebscht — 2. Juli, 2010 @ 05:03 Uhr