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	<title>Kommentare zu: Warum Obama die US-Wahl gewinnt</title>
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		<title>Von: renoip</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/warum-obama-die-us-wahl-gewinnt/comment-page-1/#comment-14767</link>
		<dc:creator>renoip</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 22:54:25 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Habe mir hier total coole Obama t-Shirts gekauft.
kann nur weiter empfehlen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;http://search.stores.ebay.de/GlobusPioner&lt;em&gt;obama&lt;/em&gt;W0QQfcdZ2QQfciZQ2d1QQfclZ4QQfromZR10QQfsnZGlobusPionerQQfsooZ2QQfsopZ3QQsascsZ2QQsaselZ587180258QQsofpZ2&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe mir hier total coole Obama t-Shirts gekauft.<br />
kann nur weiter empfehlen.</p>
<p><a href="http://search.stores.ebay.de/GlobusPioner" rel="nofollow">http://search.stores.ebay.de/GlobusPioner</a><em>obama</em>W0QQfcdZ2QQfciZQ2d1QQfclZ4QQfromZR10QQfsnZGlobusPionerQQfsooZ2QQfsopZ3QQsascsZ2QQsaselZ587180258QQsofpZ2</p>
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		<title>Von: Tom Levold</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/warum-obama-die-us-wahl-gewinnt/comment-page-1/#comment-14687</link>
		<dc:creator>Tom Levold</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 20:27:26 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;und für die, die sich die Rede anhören oder durchlesen wollen, eine Quellenangabe:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;http://my.barackobama.com/page/community/post/samgrahamfelsen/gG5l5C&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und für die, die sich die Rede anhören oder durchlesen wollen, eine Quellenangabe:</p>
<p><a href="http://my.barackobama.com/page/community/post/samgrahamfelsen/gG5l5C" rel="nofollow">http://my.barackobama.com/page/community/post/samgrahamfelsen/gG5l5C</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: M.M.M. Liebscht</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/warum-obama-die-us-wahl-gewinnt/comment-page-1/#comment-14683</link>
		<dc:creator>M.M.M. Liebscht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 20:06:53 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Personen als Entscheidungsprämissen in sozialen Systemen - natürlich. Aber im Verhältnis - da wirkt sich der morgendliche Gesundheitszustand von ganz anderen Entscheidungsträgern doch viel gravierender aus.
Mag ich das mit den machtpolitischen Zusammenhängen nicht so schön schnallen wie Sie - es geht doch wohl in einigen Zusammenhängen auch  um die Marschrichtung insgesamt, die mal zur Debatte steht.
Und da macht Mc Cain oder Obama meinem Eindruck nach wohl nicht so viel aus.
Ich wünsche Ihnen ja, daß Sie Recht haben. Aber ich muß doch annehmen, daß andere Entscheidungsprämissen sich weitaus stärker auswirken im Sinne Systemstabilisation. Meinen Sie nicht?
Im Stil bleibt man sich doch aber im wesentlichen treu.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mal angenommen, die Folks hierzuland würden morgen den Lafontaine wählen oder den Westerwelle. Glauben Sie ernsthaft, daß dies an der Marschrichtung bzw. Tendenz von Entwicklung der Gesellschaftsform wesentlich was ändern würde? Von Kosmetik abgesehen. Was ist bspw. von den Grünen denn anders übrig geblieben im Politestablishment als die Geste? &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Man versuche den Charakter eines Menschen zu ändern, die Kultur einer Unternehmung. Sie billigen den Möglichkeiten der inszenierten Politpopstars da ein Einflußpotential zu, das ich so nicht nachvollziehen kann. Ausnahmen mögen diese Regel bestätigen. Aber der Obama sieht mir nicht aus wie ein &quot;Hitler im Guten&quot;. Und selbst bei dem bleibt doch zu konstatieren, was Sie selbst eingeschätzt haben. Daß erfolgreiche Führer letztlich bloß das zum Ausdruck bringen, was die entscheidenden Kräfte eh alle kurz davor sind zu glauben. Immer hübsch elastisch bleiben - Surfen angesagt. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was würde von Obamas jederzeit nachprüfbaren Interventionsabsichten übrig bleiben?  Wer ist denn überhaupt noch in der Lage, was nachzuprüfen? Die sedierte Menge vor den Ballaballa- Glotzen? Hitler hat einfach die Anforderungen des Großkapitals auf die Interpretationswünsche der breiten Masse hin übersetzt. Und auch wenn Obama in Ihren Augen offenbar ein progressiver Hoffnungsträger ist, funktioniert es da doch wohl genauso. Meinen Sie, der holt die Soldiers nach Hause zurück? Da wirken sich andere Entscheidungsprämissen faktisch sicher deutlicher aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Immerhin -  Sie sind da sicherlich der Experte. Und gut, daß Leute wie Sie von Zeit zu Zeit noch optimistisch sein können. Carla Bruni läßt grüßen. Nur eben ... also neulich haben Sie darauf hingewiesen, daß seit Libets Experimenten klar sei, daß Entscheidungen nicht so gefällt werden, wie wir für gewöhnlich geneigt sind anzunehmen. Systemtheorie auch Ihrer Ausrichtung hatte ich jetzt so verstanden, daß Sie das auf Gesellschaftsformen übertragen können. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum Hinweis mit dem Beispiel von Kriegen möchte ich in diesem Sinne kommentieren, daß Geschichte für gewöhnlich im Nachhinein geschrieben wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nebenbei bemerkt schaue man sich gegenwärtig Italien an. Nicht unter Mussolini. Unter Berlusconi. Der hat jetzt neulich eine CD mit Liebesliedern aufgenommen. Das ist der Stil, Beteiligung anzuregen. Ich würde da nichts kaufen.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Personen als Entscheidungsprämissen in sozialen Systemen &#8211; natürlich. Aber im Verhältnis &#8211; da wirkt sich der morgendliche Gesundheitszustand von ganz anderen Entscheidungsträgern doch viel gravierender aus.<br />
Mag ich das mit den machtpolitischen Zusammenhängen nicht so schön schnallen wie Sie &#8211; es geht doch wohl in einigen Zusammenhängen auch  um die Marschrichtung insgesamt, die mal zur Debatte steht.<br />
Und da macht Mc Cain oder Obama meinem Eindruck nach wohl nicht so viel aus.<br />
Ich wünsche Ihnen ja, daß Sie Recht haben. Aber ich muß doch annehmen, daß andere Entscheidungsprämissen sich weitaus stärker auswirken im Sinne Systemstabilisation. Meinen Sie nicht?<br />
Im Stil bleibt man sich doch aber im wesentlichen treu.</p>
<p>Mal angenommen, die Folks hierzuland würden morgen den Lafontaine wählen oder den Westerwelle. Glauben Sie ernsthaft, daß dies an der Marschrichtung bzw. Tendenz von Entwicklung der Gesellschaftsform wesentlich was ändern würde? Von Kosmetik abgesehen. Was ist bspw. von den Grünen denn anders übrig geblieben im Politestablishment als die Geste? </p>
<p>Man versuche den Charakter eines Menschen zu ändern, die Kultur einer Unternehmung. Sie billigen den Möglichkeiten der inszenierten Politpopstars da ein Einflußpotential zu, das ich so nicht nachvollziehen kann. Ausnahmen mögen diese Regel bestätigen. Aber der Obama sieht mir nicht aus wie ein &#8220;Hitler im Guten&#8221;. Und selbst bei dem bleibt doch zu konstatieren, was Sie selbst eingeschätzt haben. Daß erfolgreiche Führer letztlich bloß das zum Ausdruck bringen, was die entscheidenden Kräfte eh alle kurz davor sind zu glauben. Immer hübsch elastisch bleiben &#8211; Surfen angesagt. </p>
<p>Was würde von Obamas jederzeit nachprüfbaren Interventionsabsichten übrig bleiben?  Wer ist denn überhaupt noch in der Lage, was nachzuprüfen? Die sedierte Menge vor den Ballaballa- Glotzen? Hitler hat einfach die Anforderungen des Großkapitals auf die Interpretationswünsche der breiten Masse hin übersetzt. Und auch wenn Obama in Ihren Augen offenbar ein progressiver Hoffnungsträger ist, funktioniert es da doch wohl genauso. Meinen Sie, der holt die Soldiers nach Hause zurück? Da wirken sich andere Entscheidungsprämissen faktisch sicher deutlicher aus.</p>
<p>Immerhin &#8211;  Sie sind da sicherlich der Experte. Und gut, daß Leute wie Sie von Zeit zu Zeit noch optimistisch sein können. Carla Bruni läßt grüßen. Nur eben &#8230; also neulich haben Sie darauf hingewiesen, daß seit Libets Experimenten klar sei, daß Entscheidungen nicht so gefällt werden, wie wir für gewöhnlich geneigt sind anzunehmen. Systemtheorie auch Ihrer Ausrichtung hatte ich jetzt so verstanden, daß Sie das auf Gesellschaftsformen übertragen können. </p>
<p>Zum Hinweis mit dem Beispiel von Kriegen möchte ich in diesem Sinne kommentieren, daß Geschichte für gewöhnlich im Nachhinein geschrieben wird.</p>
<p>Nebenbei bemerkt schaue man sich gegenwärtig Italien an. Nicht unter Mussolini. Unter Berlusconi. Der hat jetzt neulich eine CD mit Liebesliedern aufgenommen. Das ist der Stil, Beteiligung anzuregen. Ich würde da nichts kaufen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Horst Kasper</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/warum-obama-die-us-wahl-gewinnt/comment-page-1/#comment-14682</link>
		<dc:creator>Horst Kasper</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 20:03:27 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Ich finde Ihre so überraschend gewachsene Zuversicht hinsichtlich Obamas Wahlchancen sehr bemerkenswert und freue mich darüber sehr, lieber Herr Simon. Schließlich gibt es überhaupt nur bei einem Wahlsieg der Demokraten die Chance auf einen Wandel, und der Vergleich der Hinterlassenschaft Bill Clintons mit der gegenwärtigen Situation zeigt diese Notwendigkeit ja überdeutlich. Drücken wir also gemeinsam die Daumen in der Hoffnung, dass auch das etwas bewirkt.
Man sollte wirklich nicht unterschätzen, welche positiven Wirkungen von einer auf positiven Wandel zielenden Campagne ausgehen und zwar nicht nur für die USA, sondern auch für uns in Europa.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde Ihre so überraschend gewachsene Zuversicht hinsichtlich Obamas Wahlchancen sehr bemerkenswert und freue mich darüber sehr, lieber Herr Simon. Schließlich gibt es überhaupt nur bei einem Wahlsieg der Demokraten die Chance auf einen Wandel, und der Vergleich der Hinterlassenschaft Bill Clintons mit der gegenwärtigen Situation zeigt diese Notwendigkeit ja überdeutlich. Drücken wir also gemeinsam die Daumen in der Hoffnung, dass auch das etwas bewirkt.<br />
Man sollte wirklich nicht unterschätzen, welche positiven Wirkungen von einer auf positiven Wandel zielenden Campagne ausgehen und zwar nicht nur für die USA, sondern auch für uns in Europa.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fritz B. Simon</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/warum-obama-die-us-wahl-gewinnt/comment-page-1/#comment-14680</link>
		<dc:creator>Fritz B. Simon</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 18:02:34 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Da haben Sie, Herr Liebscht, doch wohl einiges nicht ganz geschnallt. Aus systemtheoretischer Sicht ist es ziemlich klar, dass Personen als Entscheidungsprämissen für die Teilnehmer an sozialen Systemen (nicht nur Organisationen) eine zentrale Funktion haben. Insofern werden historischen Weichen gestellt durch die Wahl des einen oder anderen Präsidenten oder Funktionsträgers...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das lässt sich besonders gut am Beispiel des ersten Weltkriegs, des Vietnamkriegs, überhaupt am Beispiel von Kriegen zeigen... (lesen Sie doch mal).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und was meine Ambivalenzen angeht, so bin ich zwar ein Anhänger des Modells der Ambiguitätstolerenz. Die ist aber nur sinnvoll und nützlich, wenn man weiss, wann und wo es zu entscheiden gilt, und das auch tut. Sonst kommt man morgens ja nicht mal aus dem Bett.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Politiker müssen darüberhinaus für etwas stehen - nicht nur morgens aufstehen.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da haben Sie, Herr Liebscht, doch wohl einiges nicht ganz geschnallt. Aus systemtheoretischer Sicht ist es ziemlich klar, dass Personen als Entscheidungsprämissen für die Teilnehmer an sozialen Systemen (nicht nur Organisationen) eine zentrale Funktion haben. Insofern werden historischen Weichen gestellt durch die Wahl des einen oder anderen Präsidenten oder Funktionsträgers&#8230;</p>
<p>Das lässt sich besonders gut am Beispiel des ersten Weltkriegs, des Vietnamkriegs, überhaupt am Beispiel von Kriegen zeigen&#8230; (lesen Sie doch mal).</p>
<p>Und was meine Ambivalenzen angeht, so bin ich zwar ein Anhänger des Modells der Ambiguitätstolerenz. Die ist aber nur sinnvoll und nützlich, wenn man weiss, wann und wo es zu entscheiden gilt, und das auch tut. Sonst kommt man morgens ja nicht mal aus dem Bett.</p>
<p>Politiker müssen darüberhinaus für etwas stehen &#8211; nicht nur morgens aufstehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: M.M.M. Liebscht</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/warum-obama-die-us-wahl-gewinnt/comment-page-1/#comment-14677</link>
		<dc:creator>M.M.M. Liebscht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 16:30:48 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Ich habe Sie ja nun als notorisch ambivalenten Menschen kennen gelernt. Bildete ich mir zumindest ein.
Kaum aus der Reserve zu locken.
Jetzt aber gehen Sie ganz schön aus sich heraus.
Mich verblüfft das.
Meinen Sie denn wirklich, daß es den Unterschied macht, ob jetzt der garstige Mc Cain oder eben der aus Weißnichtwo herbei gezauberte Obama den nächsten Schauspielpreis gewinnt?
Die machtstrategischen Strukturen werden doch durch ganz andere bestimmt.
Obama als der wundersame Attraktor, der irgendeine Wende einleitet, die keiner von uns Parasiten im Endeffekt wollen würde.
Selbst wenn ich mich in systemtheoretische Denke einpace, kann ich solches Hoffen nicht sonderlich berechtigt finden aus sog. systemischer Sicht.
Was mich so erstaunt, ist, daß Sie das wirklich zu glauben scheinen.
Ich find das ja wie gesagt sogar sympathisch. 
Aber was macht es denn aus, welcher Redner welche Reden redet?
Er redet halt Reden. Währenddem Fakten geschaffen werden durch ganz andere Kader.
Die auch, jeder für sich genommen, etwas desorientiert sein mögen.
Auch anläßlich Ihrer kanadinischen Wassergesänge hab ich mir das schon gedacht, daß Sie doch unvermutet romantisch unterwegs sein mögen.
Ich drück Ihnen die Daumen, daß Ihr Kandidat gewinnt!&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe Sie ja nun als notorisch ambivalenten Menschen kennen gelernt. Bildete ich mir zumindest ein.<br />
Kaum aus der Reserve zu locken.<br />
Jetzt aber gehen Sie ganz schön aus sich heraus.<br />
Mich verblüfft das.<br />
Meinen Sie denn wirklich, daß es den Unterschied macht, ob jetzt der garstige Mc Cain oder eben der aus Weißnichtwo herbei gezauberte Obama den nächsten Schauspielpreis gewinnt?<br />
Die machtstrategischen Strukturen werden doch durch ganz andere bestimmt.<br />
Obama als der wundersame Attraktor, der irgendeine Wende einleitet, die keiner von uns Parasiten im Endeffekt wollen würde.<br />
Selbst wenn ich mich in systemtheoretische Denke einpace, kann ich solches Hoffen nicht sonderlich berechtigt finden aus sog. systemischer Sicht.<br />
Was mich so erstaunt, ist, daß Sie das wirklich zu glauben scheinen.<br />
Ich find das ja wie gesagt sogar sympathisch.<br />
Aber was macht es denn aus, welcher Redner welche Reden redet?<br />
Er redet halt Reden. Währenddem Fakten geschaffen werden durch ganz andere Kader.<br />
Die auch, jeder für sich genommen, etwas desorientiert sein mögen.<br />
Auch anläßlich Ihrer kanadinischen Wassergesänge hab ich mir das schon gedacht, daß Sie doch unvermutet romantisch unterwegs sein mögen.<br />
Ich drück Ihnen die Daumen, daß Ihr Kandidat gewinnt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Holger Huckfeldt</title>
		<link>http://www.carl-auer.de/blog/simon/warum-obama-die-us-wahl-gewinnt/comment-page-1/#comment-14676</link>
		<dc:creator>Holger Huckfeldt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 13:50:42 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Der Herr Obama hat wohl ihren Blog gelesen.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herr Obama hat wohl ihren Blog gelesen.</p>
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