43 Gedanken zu “Existenzielle Frage

  1. Ein Leben als „Häschen“ wäre nicht so mein Ding.
    Zahlen ziehen mich dagegen eher an.
    Beide „Berufe“ verheißen Glück – freilich mehr für andere…
    Zudem weiß ich nicht, ob ich eine Frau sein möchte.
    Das wäre für mich die weit „existenziellere“ Frage.
    Als Frau wäre ich eventuell viel schöner, aber ich liebe Frauen und eine solche „Orientierung“ ist für Frauen viel schwieriger auszuleben als für Männer.

  2. @ Theobald Tiger

    Sie scheinen FBS durch und durch zu kennen, wie lautete dessen Antwort auf diese „existenzielle Frage“?

  3. Die kreativen Entertainer-Talente von FBS qualifizieren ihn eindeutig zur Profession des Playboy-Bunnys. Alleredings: Er schmust nicht mit jedem.

  4. Sollte es Ihnen tatsächlich gelingen, einen Job als Playboy-Bunny zu bekommen, hätten Sie in kurzer Zeit genügend Stoff für Ihr neues Buch – etwa „Der Mann, der beim Playboy Bunny war“ oder „Die zirkulären Neurosen eines Playboy-Bunnys“.

  5. Warum fühle ich mich hier nur so oft angesprochen? Er kann es doch nicht wissen, dass ich samstags immer …

    Lothar?

  6. @ 0: Was ist an dieser Frage eigentlich philosophisch oder gar existenziell?
    Diese Frage ist doch vor allem systemisch!

  7. Also dafür, dass die beiden doch vermutlich durch die sexuelle Rev. durchgegangen sind (oder so ähnlich…), finde ich sie persönlich ein bisserl verkrampft, was dieses Thema betrifft. Noch ein Glück, dass man nicht bei ihnen zu Hause ist (nicht auszumalen, was für Fragen da noch so auftauchen…zwei Therapeuten auch noch…).
    Muss ich mich vielleicht auch noch genieren, nur weil es meinem Mann so besser gefällt? Samstags? Mhm?

  8. @ 0: „Fragen, die mich dann anschließend nicht mehr ruhen lassen“

    Drängende Fragen, die uns alle bewegen…

  9. Mein Tipp für die Antwort von FBS: beides – Lottofee im Bunnykostüm und Playboybunny mit Sechs richtigen, pardon richtigem Sechs.

  10. KORREKTUR
    Mein Tipp für die Antwort von FBS: beides – Lottofee im Bunnykostüm und Playboybunny mit sechs Richtigen, pardon richtigem Sex.

  11. Eine andere meiner regelmäßigen (d.h. nicht ständigen) Begleiterinnen meinte, das sei keine Frage der Wahl, da jede Lotto-Fee irgendwann als Playboy-Bunny endet, bevor sie dann ist Dschungelcamp geht.

  12. @ ständige Begleiterin: Stellen Sie diese Fragen bitte Angela Merkel bei deren Wahlkundgebung in Berlin!

  13. @ 17: Stellt das eine erstrebenswerte oder eine abschreckende „Karriere“ für Frauen dar? Was sagt Ihre Tochter dazu?

  14. @ 0: Diese Fragen vom persönlichen Berater des Jobcenters an eine Muslima gestellt, könnten einen Terroranschlag auslösen…

  15. Na Michi – da ist Uschi ja noch einmal davon gekommen – an diesem Sonntag. Das macht die gute Tarnung. Sie sollten sich auch so ein Kostüm zulegen.
    Vielleicht „Hoppel“… da kommt keiner drauf! Ich habe zu Ostern sogar den Film gesehen „Die Häschenschule – Jagd nach dem goldenen Ei“. Sie hätten ihn – zumindest für Uschi, als Zuschauerin – besser nennen sollen: „Die Häschenschule – Jagd nach den goldenen Eiern“.

  16. @31: Ich verstehe nur nicht, was Hoppel mit Gatten meint? Welchen Gatten? Ich liebe doch Frauen! (Dein Geruch, Dorly, ich habe ihn immer noch in der Nase. Und Du hast sogar nachgesprüht, in Heidelberg im Cafe. Ich habe Dir genau zugesehen, wie Du das Parfumfläschchen aus dem Täschchen gezogen hast und jeden Handgriff beobachtet. Der Geruch hat sich dann sanft mit jenem des Zigarillos vermischt – atemberaubend!).

  17. Weißt Du, warum ich sonst nie öffentlich Dorly sage zu Dir? Weil sich Dorly in meinem Inneren auf Orli reimt. Ich meine, ich schreibe hier jetzt nicht vor all den fremden Leuten, was ich gerne mit Deinem Orli machen würde, Dorly.

  18. @ 32: Vielleicht sollten Sie dann die herzigen Fotos Ihrer kürzlichen Hochzeitsfeier in einem zünftigen Hotel in Österreich aus dem Netz nehmen.
    Was sagt eigentlich Ihr Gatte zu Ihren Heidelberger Amouren?
    Saßen auch Sie abends in deaXmacs Auto, nachdem der Heidelberger Zweifel-Kongress vorüber war? Diese Szene hatte Andrea ja köstlich detailliert beschrieben.

  19. @34: Sie irren sich. Ich lebe in einer eingetragenen Partnerschaft und dies schon seit vielen Jahre!
    Von Andrea weiß ich nichts. Wer ist das? Wie noch? Ist ein VON im Namen? Oder zumindest ein B. – wie bei Fritz B. Simon.

    Eine Frau auch noch. Können die philosophieren? Sind die nicht unfähig – zu jeder höheren Idee? Wie ja schon Otto Weininger bemerkte:

    „Die Frau ist nur sexuell, der Mann ist auch sexuell.“ (Geschlecht & Charakter)

    Bei solchen gedanklichen Wallungen kann man sich ja nur suizidieren.

  20. @ deaXmac
    Ja, Georg Kreisler hat schon Richtiges und die Richtigen auf den Kieker gehabt… Die haben es auch verstanden. Hat ihnen ja auch nicht gefallen.

    Barbara Peters bringt’s auf den Punkt: „… ich kann nur bitten liebe Leute, nehmt Euch in Acht, vor kleinen Männer mit riesengroßer Macht“.

    Gilt auch für Lotto-Feen und Playboy-Bunnys…

    https://www.youtube.com/watch?v=JvdUkJ_9B50

  21. @0
    Existenzielle Fragen scheinen auch nicht mehr dass zu sein, was sie mal waren.

    Entscheidet, wer sich für eine existenzielle Wahl entscheidet, auch zugleich eine gewählte Existenz?

    Hab ich am 24. eine „existenzielle Frage“ gewählt, wenn ich AfD wähle?

    „AfD = Alle furchtbar Dünnhäutigkeit“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/alice-weidel-afd-funktionaere-sind-duennhaeutig-a-1167610.html

    Da es offensichtlich um „Alles oder Nichts“… also um Existenzielles geht, warte ich erst mal ab was nach dem 24. passiert und ob sich „Dünnhäutigkeit“ als neue „existenzielle Frage“ auch wirklich lohnt. 😉

  22. @ 42: Die AfD-Aktivisten tun bloß so, als ginge es um etwas Existenzielles. Eigentlich geht es Ihnen einzig und allein um sich selbst, wenn auch auf eine schizophrene Weise: Sie provozieren Widerspruch, und wenn sie Widerspruch bekommen, ziehen sie sich in ihr Schneckenhaus zurück. Das verschafft den ultimativen Kick.

    Der Kasus „Alice Weidel“ scheint psychologisch noch etwas spezieller zu sein: Sie teilt Tisch und Bett mit einer Schweizerin aus Sri Lanka, die zwei Kinder in die Ehe brachte. Sie pflegt längerfristige Freundschaft zu einer Familie aus Syrien. Das ist alles völlig legitim und ihr frei überlassen, doch dann Spitzenkandidatin einer Partei von Fremdenhassern und Propagandisten von kinderreichen Mutter-Vater-Kind-Familien zu sein, das erfordert Mut zum Masochismus bis zur psychischen Autodestruktion – daher auch das aggressive Auftreten einer Frau mit Engelsgesicht.

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