Feindseligkeit

„Ungemein viele Menschen fühlen sich heute in bedauerlichem Gegensatz stehen zu ungemein viel anderen Menschen Es ist ein Grundzug der Kultur, daß der Mensch dem außerhalb seines eigenen Kreises lebenden Menschen aufs tiefste mißtraut, also daß nicht nur ein Germane einen Juden, sondern auch ein Fußballspieler einen Klavierspieler für ein unbegreiflichss und minderwertiges Wesen hält. Schließlich besteht ja das Ding nur durch seine Grenzen und damit durch einen gewissermaßen feindseligen Akt gegen seine Umgebung; ohne den Papst hätte es keinen Luther gegeben und ohne die Heiden keinen Papst, darum ist es nicht von der Hand zu weisen, daß die tiefste Anlehnung des Menschen an seinen Mitmenschen in dessen Ablehnung besteht.“

Robert Musil „Der Mann ohne Eigenschaften“, Rowohlt, S. 26

21 Gedanken zu “Feindseligkeit

  1. Ein beispielhafter nicht feindseliger Blick auf den Islam (und uns), lesens- oder hörenswerte Sendung
    „…Also, wir haben in Europa die Reformation, die Kirche bricht auseinander, es entstehen Konfessionskriege, dann aber auch Aufklärung und Humanismus, während umgekehrt in der islamischen Welt, es bleibt zwar stabil, aber es entwickelt sich auch nicht weiter. Am Anfang merkt man das gar nicht. Die Osmanen rücken weiter vor, rücken über den Balkan, kommen bis vor Wien, aber mehr und mehr merken sie, dass sie plötzlich die Schlachten verlieren, dass sich die Europäer weiterentwickelt haben. Und ab dem 17./18. Jahrhundert geht es dann nur noch rückwärts.
    Und das ist, glaube ich, einer der ganz großen Punkte, die noch kaum im Bewusstsein sind – weder bei Muslimen wie bei Nichtmuslimen. Sondern überwiegend ist so das Bild: Ja, der Islam war doch mal so hoch entwickelt und hatte so eine tolle Kultur. Und zu Zeiten der Kreuzzüge waren eher die Europäer die Peinlichen. Und ganz plötzlich ist da irgendwas passiert und plötzlich rücken die Europäer vor. Und hier sehe ich den Buchdruck als den entscheidenden Faktor. Und diese Bildungskrise, diesen riesigen Bildungsabstand, den hat die islamische Welt bis heute nicht eingeholt…“
    http://www.deutschlandfunk.de/religion-der-islam-kann-auch-untergehen.886.de.html?dram:article_id=394307

  2. Viele sehen in der Feindschaft die letzte Form der Freiheit, doch diese (trotz ihrer gesellschaftlichen Bedingheit) meist egoistisch motivierte Selbstbestätigung macht nicht dauerhaft glücklich und führt mindestens zur menschlichen Verrohung, wenn nicht sogar in die Katastrophe. Die Suche nach den Fehlern der Anderen folgt der Konkurrenz- und Dominanzlogik unseres Gesellschafts- und Wirtschaftssystem, wie vor 100 Jahren Karl Kraus bemerkte: „Die mutwillige Zerstörung der kulturellen Grundlagen unseres Zusammenlebens durch Karrieristen und Profiteure der Macht und des Geldes stand bereits bei Karl Kraus im Zentrum der Kritik. 1914, kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs, erläutert er in seinem Aufsatz „In dieser großen Zeit“ die geistige Situation Wiens (…): „Die Unterwerfung der Menschheit unter die Wirtschaft hat ihr nur die Freiheit der Feindschaft gelassen.“
    http://www.zeit.de/freitext/2017/03/10/populismus-rumor-niemann/

    Das Schlimme daran: Für eine Feindschaft bedarf es lediglich eines negativen Gefühls, einer negativen Resonanz (vgl. „Entsorgung“ @ 9): „Die Liste der Beispiele für diese neue Praxis der Antidiplomatie, des offensiven Drohens, Verfälschens und Attackierens ist lang. Sie reicht – in verschiedenen Abstufungen – von Putin über Erdoğan, Orbán, Kaczyński, Farage, Le Pen, Trump und so weiter bis in den Stil politischer Auseinandersetzungen hierzulande. Der verunglimpfende Ton gegenüber der griechischen Regierung während der Schuldenkrise wäre hier zu nennen oder die Debatten um die Flüchtlingspolitik. Sie haben wesentlich dazu beigetragen, aus einer Willkommens- eine Angstkultur zu machen. Die Liste ließe sich durch unzählige Scharmützel auf Nebenschauplätzen ergänzen. Wutbürger aller Art fühlen sich in ihrer vermeintlichen nationalen, religiösen oder sozialen Identität bedroht und machen ihrem Unmut mit verbalen und tatsächlichen Gewaltakten Luft. Rumor allerorten.
    Das Prinzip selbst aber ist keineswegs neu. Es schien allerdings der Geschichte anzugehören. Pseudodemokratische, in Wahrheit demokratiefeindliche Gesten sind über Umwege in die Gesellschaften des 21. Jahrhunderts zurückgekehrt. Sie erklären kollektive Stimmungen zum Volkswillen. Soziale Medien wie Twitter spielen dieser Entwicklung zweifellos in die Hände. Die Formen sogenannter Schwarmintelligenz, in der sich kollektive Stimmungen heute vor allem manifestieren, sind jedoch ihrem Charakter nach identisch mit dem, was schon Elias Canetti in Masse und Macht für das Entstehen totalitärer Strukturen verantwortlich gemacht hat. Die Masse tritt an die Stelle des haltlos gewordenen Ichs und ersetzt es: „Innerhalb der Masse herrscht Gleichheit. Sie ist absolut und indiskutabel und wird von der Masse selbst nie infrage gestellt“, schreibt Canetti, „auf Unterschiede zwischen ihnen kommt es nicht an. Um dieser Gleichheit willen wird man zur Masse. Was immer davon ablenken könnte, wird übersehen.“ Dies macht begreiflich, warum auch die anonymen Absender kollektiv getragener, digitaler Botschaften des Hasses, der Wut und der Verachtung für jede andere als ihre blindwütigen „Meinung“ restlos unempfänglich sind.
    Dieses uneinsichtige aggressive Beharren und Verteidigen mehr gefühlter als gedachter Positionen ist das große Problem unserer Rumor-Kultur.“ (ebd.)

  3. @1 Ja, ausgewogener, hörens- und bedenkenswerter Beitrag zum lesenswerten Buch zum aktuellen Thema!

    Kulturelle Entwicklungen in der Globalisierungen laufen nicht parallel, sondern durchdringen und überlagern sich, gehen in einer (Sub-)Kultur vorwärts, einer anderen rückwärts, wieder anderen scheinen sie still zu stehen. Der Blick aus der Vogelperspektive auf komplexe Langzeit-Statistiken und langwellige historische Zusammenhänge, sowie deren möglichst sachlich-wissenschaftlicher Deutungsversuche scheint mir am ehesten geeignet realistischere Entwicklungsmuster (unter Vorbehalt) zu prognostizieren.

    http://www.patmos.de/islam-in-der-krise-p-8817.html

  4. @0 „Es ist ein Grundzug der Kultur, daß der Mensch dem außerhalb seines eigenen Kreises lebenden Menschen aufs tiefste mißtraut.

    Ist es nicht ein Grundzug der „kultureller Evolution und evolutionärer Kultur“, dass der Mensch lernfähig ist, die Tiefen von Trilemmatas zu integrieren?

    Ist das nicht eine abgründige Dreistigkeit, wenn Einzelne in der Gruppe, sich bewusst gegen das eigene Misstrauen gegenüber Fremden und gegen das Misstrauen von der eigenen Gruppe dafür ausgegrenzt zu werden und das Risiko des Scheiterns im Blick, dafür entscheiden, dem Anderen (Fremden) ein integratives Kommunikationsangebot zu unterbreiten?

  5. @ 0: Das „Heute“ dieses Romans handelt kurz vor und kurz nach dem Ersten Weltkrieg.

    Misstrauen, Ablehnung und Feindseligkeit scheinen 100 Jahre später um ein Vielfaches gesteigert und so allesdurchdringend zu sein, dass Vertrauen, Zuwendung und Freundschaft äußerst selten geworden sind – sogar zu sich selbst und zu seinem eigenen Leben.

  6. @4 … Was (ver-)führt denn eigentlich (aus systemtheoretischer Sicht) zu solch dreistem, revolutionärem und riskanten Verhalten, mit Fremden zu kommunizieren, welches reaktionäre Mitglieder einer Gruppe, als „suizidalen Wahnsinn“ der eigenen Kultur gegenüber (miss-)interpretieren?

  7. @6 Weil der tradierte Wirklichkeitssinn vom kreativen Möglichkeitssinn transzendiert wird? Die „Banalität der Langeweile“ als ein Oberflächenphänomen, dass nach Innen in sozialen Systemen, zu Instabilität führt und nach Außen zu Erweiterung bisheriger Grenzziehungen?

  8. @ 6 und 7: …der Zwang der Notwendigkeit, schließlich hilft es nichts, die Augen zu verschließen oder den Kopf in den Sand zu stecken… Merkelscher Teflon-Pragmatismus eben…

  9. Möglicherweise kommt ja bald eine vervollständigte Fassung von Robert Musils unvollendetem Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ heraus?

    „Computer schreibt sechstes Buch von Game of Thrones
    Wann endlich bringt George Martin den sechsten Teil seiner beliebten Fantasy-Reihe heraus? Für alle, die das nicht erwarten können, hat ein Informatiker nun ein schlaues Programm erdacht, das selbst eine Fortsetzung vorgelegt hat.
    […] George R. R. Martin […] hat bislang fünf Romane in dieser Reihe geschrieben und arbeitet an einem sechsten, hat den Erscheinungstermin aber schon mehrfach verschoben. Natürlich sind die Fans auch neugierig, wie er selbst die Handlung weiterspinnt. Einer von ihnen, ein Programmierer namens Zack Thoutt, hat jetzt die Initiative ergriffen und angefangen, das sechste Buch auf den Weg zu bringen – durch eine Künstliche Intelligenz (KI). […] Er verwendete dafür eine der gerade angesagten KI-Methoden, ein spezielles künstliches neuronales Netz (Recurrent Neural Net, RNN). Das hat er die bisherigen fünf Bände lesen lassen, alle 5376 Seiten, und dem schlauen Programm dann verordnet, davon ausgehend das sechste Buch quasi vorherzusagen. Darum handelt es sich mathematisch-statistisch im Grunde genommen.
    Das Programm hat sich während der Lese- und Lernphase offenkundig teilweise den Stil, vor allem aber auch besondere Ausdrucksweisen und gerne verwendete Redeweisen des Autoren angeeignet. Herausgekommen sind bislang fünf Kapitel, die Thoutt auf der Internet-Plattform Github frei veröffentlicht hat (hier, s. u.).
    Dabei hat das Programm einzelne Charaktere mitunter genauso fortentwickelt, wie das auch in Fan-Theorien spekuliert wird, es hat eine neue Figur erfunden. Die Sätze sind einfach lesbar. Eine komplette und vollwertige Replikation des Autoren ist ihm wiederum nicht gelungen. Das gibt Programmierer Thoutt auch freimütig zu: „Es ist offensichtlich nicht perfekt. Es konstruiert keine langfristige Geschichte und die Grammatik ist nicht perfekt. Aber das Netz ist in der Lage, die Grundsätze der englischen Sprache und Struktur selbst zu lernen, die George R. R. Martin pflegt.“
    Wie er so ein schlaues Computerprogramm konstruiert, hat Thoutt übrigens in einem Kurs über KI und Deep Learning der Internet-Akademie Udacity gerade erst gelernt, sagte er gegenüber „Motherboard“. Die wurde im Jahr 2012 von dem in Solingen geborenen Informatiker Sebastian Thrun gegründet, der leitender Fachmann des Technologieunternehmens Google war. Und noch zwei andere Deutsche sind zumindest indirekt an Thoutts Erfolg beteiligt: Jürgen Schmidhuber und Sepp Hochreiter, die bereits in den neunziger Jahren eine KI-Methode namens LSTM (eine Art Langzeitgedächtnis) erfanden, die der Game of Thrones-Fan nun eigenen Angaben zufolge ebenfalls in seinem neuronalen Netz einsetzte.
    Ein vollwertiger Roman im Sinne Martins ist seiner Einschätzung nach zwar wie gesagt nicht entstanden. Und auch mancher „Fehler“ ist dem Programm offenkundig unterlaufen, wenn es um Personen geht, die in früheren Bänden schon ausgeschieden sind – soweit man das sagen kann, wenn es um Fantasy geht. „Ein perfektes Modell würde wirklich alles einbeziehen, was in den Bücher passiert ist“, sagt Thoutt. „Die Realität ist hingegen, dass das Programm nicht gut genug ist dafür. Wenn es so wäre, bekämen Autoren möglicherweise Schwierigkeiten. Bislang aber existiert eine Technologie noch nicht, die einen perfekten Text-Generator trainieren kann, der sich eine komplexe Handlungen über Millionen Wörter merkt.“
    Dafür aber sind die fünf nun von dem Algorithmus erstellen Kapitel sicherlich eine gerne gelesene Abwechslung für viele Fans. Und irgendwann kommt dann ja wirklich der sechste Teil des Erfinders heraus.“-
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kuenstliche-intelligenz/game-of-thrones-kuenstliche-intelligenz-schreibt-sechstes-buch-15175025.html

  10. @0 „…die tiefste Anlehnung des Menschen an seinen Mitmenschen (besteht) in dessen Ablehnung“

    Wenn dieses Paradox stimmt dann dürfte auch ein anderes stimmen: „…die tiefste Unterwerfung des Menschen an seinen Mitmenschen besteht in dessen Auflehnung“

  11. @ 10: Beide Paradoxa stimmen und kritisieren damit das paradoxe Abhängigkeitsverhältnis, in das sich jener begibt, der einen Mitmenschen ablehnt oder sich gegen ihn (oder ein Regime) auflehnt. Viele Menschen leben in dieser ausweglosen Negativhaltung. Sie arbeiten sich an ihren Feinden stärker ab als sie sich um ihre Angehörige und Freunde kümmern (Beispiel: Ulrike Meinhof). Oder sie unterwerfen sich in politischer Auflehnung (beispielsweise gegen ein Unrechtssystem) einer doktrinären Kadergesinnung, die nicht weniger engstirnig, totalitär und destruktiv ist.

  12. @ 10: Ein lebendes Paradoxon liefert Simone Peter, Vorsitzende der Grünen. Sie „ist sechs Wochen lang bis zur Wahl auf Tour durch Deutschland. In den Städten fährt sie mit dem Rad. Aber zwischen den Städten zeigt sie sich mit zwei schweren, grünen BMW530e Hybrid, die 252 PS haben und über 50.000€ Basispreis kosten. Oben auf dem BMW ist ein Dachträger für das grüne Rad, das im Gegenwind die Aerodynamik des Wagens versaut und auf 100km ein, zwei Liter mehr Benzin schluckt. Neben den BMWs stehen ihr nach Eigenaussage für die Tour auch noch ein Opel Ampera und zwei französische Fabrikate mit Elektromotor zur Verfügung. Zusammengerechnet sind das an automobilen Untersätzen rund 200.000 €. Und das wird ganz offen in Peters Twitterkanal an die Wähler daheim in den grossen Städten geschickt.“
    http://blogs.faz.net/stuetzen/2017/08/30/gruen-lackierte-mobilitaet-und-volksferne-8141/

  13. „Aber ich bin mit diesen Andeutungen schon eine Weile am Ende meiner Ausführungen, die, wie ich schützend vorgekehrt habe nur eine Vorstudie bedeuten sollen. Und ich erkläre mich, den Fuß auf der Grenze, außerstande weiterzugehen: denn einen Schritt über den Punkt, wo wir halten, hinaus, und wir kämen aus dem Bereich der Dummheit, der selbst theoretisch noch abwechslungsreich ist, in das Reich der Weisheit, eine öde und im allgemeinen gemiedene Gegend“

    Robert Musil „Über die Dummheit“ (a.a.O)

  14. @ 13: „Wem Musil drei Etagen zu hoch wäre, findet in van Boxsel, der es immerhin zu Imitaten eigenständiger Gedankengänge bringt („Jede Lösung ist eine vorläufige“), einen gedankenanregenden Vermittler, der in Holland oft Vorträge zum Thema hält.“

    Matthijs van Boxsel: „Die Enzyklopädie der Dummheit“. Aus dem Niederländischen von Anne Middelhoek. Eichborn Verlag, Berlin 2001. 192 S., Abb., geb., 49,80 DM.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezension-sachbuch-jede-dummheit-ist-eine-vorlaeufige-11277770-p2.html

  15. #12 Michael S. 30. August 2017 um 18:18 @ 10:
    „Ein lebendes Paradoxon liefert Simone Peter, Vorsitzende der Grünen [….] Tour durch […] fährt sie mit dem Rad. […] mit zwei schweren, grünen BMW530e Hybrid, die 252 PS haben und über 50.000€ Basispreis […]. Oben auf dem BMW ist ein Dachträger für das grüne Rad, […] Neben den BMWs […] noch ein Opel Ampera und zwei französische Fabrikate mit Elektromotor zur Verfügung. Zusammengerechnet sind das an automobilen Untersätzen rund 200.000 €. […]
    http://blogs.faz.net/stuetzen/2017/08/30/gruen-lackierte-mobilitaet-und-volksferne-8141/

    In dieser Phase des Wahkampfes interessiert den Wahlkämpfer nur noch:
    „Behalte ich meinen Dienstwagen und sonstige Privilegien oder nicht“.

    Ein Leben ohne Dienstwagen ist eine Katastrophe.

  16. @ 15: Für die Grünen stehen die Chancen gut, wieder in die Regierung zu rutschen – die 5-Prozent-Hürde dürften sie überspringen. Dann gibt es endlich „Jamaika“ in Deutschland.

  17. …man muß sich nur mal vorstellen, was das bedeutet, die ganze Strecke ohne Dienstwagen abzuradeln und wieder retour.
    Dazu braucht man nen Spin-Doktor, mit ne Ausbelastung wie für e 24/7 – Rettungsdienstler . Un dat is bzw. warne absolute Katastrophe.

    Ächtz, in echt!
    🙂

  18. @ 17: Das wäre ein viel glaubwürdigerer, weil „grünerer“ Wahl“kampf“ – doch womöglich scheut Simone Peter den Vergleich mit dem ehemaligen SPD-Verteidigungsminister Rudolf Scharping, der seit 2005 Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer und immerhin auf einem Rennrad fährt (bzw. gefahren ist).
    Vermutlich käme Simone Peter in den sechs Wochen ihrer Fahrrad-Tour (42 Tage) von Hamburg nach München (775 Autobahnkilometer) oder von Berlin nach München (585 Autobahnkilometer) oder von Berlin nach Köln (580 Autobahnkilometer).

  19. vermutlich bleibt sie bei Hannover 96 hängen,
    dann kammer se auch gleich innen Landauer verfrachten und im Spuckschloss im Spessart einmauern.

  20. Erinnerungswürdiges gegen vergessen- und nicht-wahr-haben-wollen:

    https://www.zeitzeugen-portal.de

    „Der Bestand an Zeitzeugeninterviews umfasst das 20. und 21. Jahrhundert. Ob Tradition und Kontinuität oder Wandel und Umbruch: Die Erzählungen der Zeitzeugen zeichnen vielfältige subjektive, persönliche Bilder der deutschen Geschichte.“

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