50 shades…

Dass ich an dem Film nicht uninterviewt vorbeikommen würde, war mir klar. Ich habe es in einem Gespräch mit der WELT versucht, auf das Thema Angstlust zu beziehen. http://www.welt.de/angst/experten/133622496/ Eine eigene dialektische Ästhetik, dass die fortgeschrittene sexuelle Freiheit sich nun nicht mehr dem Loslassen, sondern dem Anbinden zuwendet….. Bei der Gelegenheit las ich gestern, dass … weiterlesen

Did you come? Orgasmus und Partnerinteraktion

Der Orgasmus der Frauen beim Koitus sei den Männern wichtiger als den Frauen selber. Während für Frauen der Orgasmus meist als „Bonus“, als „Zugabe“ einer erregenden und befriedigenden Begegnung erlebt werde, sei für die Befriedigung der Männer sowohl der eigene Orgasmus wie der der Partnerin entscheidend. Eine kanadische Studie an jungen Erwachsenen zeigt, dass der männliche … weiterlesen

„Shades of Grey“ und Heinz von Foerster

Die wunderbar tendenziöse Aufforderung des Kybernetikers Heinz von Foerster ist ein systemisches Mantra geworden: „Handle stets so, daß die Anzahl der Wahlmöglichkeiten größer wird!“ Jetzt reitet der sensationelle Verkaufstrend von „Shades of Grey“ auf den ersten Blick in die andere Richtung: „Wähle deinen Dom stets so, daß er die Zahl deiner Wahlmöglichkeiten genau so einengt, … weiterlesen

„Ich gehöre dir“ – Asymmetrie und Hingabe

„Fifty shades“ heißt die Trilogie der britischen Autorin E.L.James, dessen erster Teil am 9. Juli auf deutsch erscheint. Das englische Original hat unter Rezensenten eine große Aufregung  ausgelöst, weil das Werk einen Riesenerfolg hat, obwohl es einhellig als schlecht geschrieben bewertet wird. Aber es scheint einen erotischen Nerv getroffen zu haben. Die Trilogie handelt von … weiterlesen