Marion Gottlob hat für die Rhein-Neckar-Zeitung die Autobiografie „Überleben durch Vergessen“ der Historikerin Mia Roth rezensiert. Erschienen ist die Besprechung mit dem Titel „War es besser, mit dem Feind zu schlafen?“ in der Ausgabe vom 13. Oktober 2015.
13.10.2015

„War es besser, mit dem Feind zu schlafen?“ – RNZ rezensiert „Überleben durch Vergessen“

Um herauszufinden, woher ihre starke Abneigung gegen weiße Bettwäsche kommt, bittet eine Frau den bekannten Hypno- und Traumatherapeuten Woltemade Hartman um Hilfe. Was im Verlauf weniger Sitzungen ans Licht kommt, erzählt die autobiografische Geschichte „Überleben durch Vergessen – Die jüdische Geliebte, der Retter von der Gestapo und die kleine Zeugin“ der Historikerin Mia Roth.
 
Es ist eine Geschichte über Nationalsozialismus und Kollaboration, über Liebe und Mord, über Lüge und Vertrauen, über Trauma und Tabu. Und es ist eine Geschichte von Resilienz und Stärke.

Carl Auer freut sich über eine Buchbesprechung pünktlich zur Frankfurter Buchmesse 2015:
Marion Gottlob hat für die Rhein-Neckar-Zeitung Mia Roths Autobiografie rezensiert. „War es besser, mit dem Feind zu schlafen?“ titelt die Buchbesprechung, die am 13. Oktober 2015 in der Printausgabe erschienen ist. Lesen Sie jetzt die Onlineversion auf www.rnz.de.

Buchinfos online inklusive Interview mit Mia Roth
Weitere Buchinformationen inklusive Inhaltsverzeichnis, Leseprobe und Flyer, der ein Interview mit der Autorin Mia Roth enthält, sind auf der Webseite zum Buch auf carl-auer.de online:
„Überleben durch Vergessen – Die jüdische Geliebte, der Retter von der Gestapo und die kleine Zeugin“.