Rezension zu diesem Buch
Pfeffer erarbeitet ein wohl durchdachtes, inhaltlich stringent aufgebautes und schlüssiges Konzept einer Forschungsmethodik für die Luhmannsche Systemtheorie. Das Buch vermittelt die wechselseitige Anschulssfähigkeit von Systemtheorie und Familienpsychologie verständlich und komprimiert.
Hauke Wandhoff
(IASL online, 13.10.2002)
Eine sehr gute Einführung in die Methode des Zirkulären Fragens vor dem praktischen Hintergrund der systemischen Familientherapie und auf der Grundlage der Systemtheorie.
Pfeffers Buch ist für alle interessant und hilfreich, die insbesondere das systemtheoretische Kommunikationsmodell verstehen wollen und sich fragen, wie dies mit Empirie aufgefüllt werden kann.
Heiko Kleve
(www.systemagazin.de. Online-Journal für systemische Entwicklungen, 24.01.2005)
Der Autor hat mit diesem Werk, ohne jede ansonsten leider übliche wissenschaftliche Aufblähung, eine sehr gute Handreichung vorgelegt, in der die zentralen Aspekte der Titelthematik gut auf den Punkt gebracht sind.
Das Buch ist eine wirklich lohnende Investition und ist nicht nur Luhmann-Freaks unbedingt zu empfehlen.
Liane Schülke
(SEM RADAR – Zeitschrift für Systemdenken und Entscheidungsfindung im Management, 2/2004)
Nicht nur für Luhmannfreaks interessant.
(Systhema)

Thomas Pfeffer
Thomas Pfeffer arbeitet in Wien am Institut für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF) in der Abteilung Hochschulforschung/Higher Education Research. Sein Forschungsinteresse gilt der Virtualisierung von Universitäten, den organisatorischen Besonderheiten von Wissenschafts- und Hochschuleinrichtungen, sowie dem internationalen Vergleich von Hochschulsystemen.
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