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Monica McGoldrick
Gunthard Weber

Wieder heimkommen

Auf Spurensuche in Familiengeschichten.
Genogrammarbeit und Mehrgenerationen-Perspektive in der Familientherapie

Aus d. Amerikanischen v. Irmela Köstlin
Mit einem Vorwort von Gunthard Weber
371 Seiten, 43 Abb., Kt, 2. Aufl. 2007
€ 29,95
978-3-89670-597-6

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Die Bindung an die eigene Familie bestimmt uns ein Leben lang. Und je mehr wir über ihre Geschichte wissen, desto mehr Freiheit gewinnen wir für das eigene Leben. Monica McGoldrick beschreibt in diesem Buch den Einfluss von Familiengeheimnissen, offenen und geheimen Allianzen, Geschwisterrivalität, kulturellen Gegebenheiten, Paarbeziehungen und die entscheidende Bedeutung von Todesfällen und Verlusterfahrungen in der Familie. Ihre Erkenntnisse aus 30 Jahren Familientherapie illustriert sie am Beispiel berühmter Familien, die sie über mehrere Generationen verfolgt und anhand der von ihr entwickelten Genogramme erläutert. McGoldrick richtet sich dabei immer wieder direkt an den Leser – mit Fragen, die helfen, die eigene Familiengeschichte zu re-konstruieren, oder auch mit direkten Ratschlägen, z. B. wenn es darum geht, abgebrochene Kontakte zu den Eltern oder anderen Verwandten wieder aufzunehmen. Das Buch weckt so die Neugierde, zum Familienforscher in eigener Sache zu werden, und vermittelt gleichzeitig das notwendige Rüstzeug dazu. Mit Analysen und Genogrammen zu den Familien: Bateson • Beethoven • Brontë • Chaplin • Curie • de Beauvoir • Dickens • Edison • Franklin • Gebrüder Wright • Hepburn • Kafka • Kennedy • Lincoln • Mahler • Marx Brothers • O’Neill • Roosevelt • Shaw u. a.

Familientherapie mit Monica McGoldrick

Rezension zu diesem Buch

““Wieder heimkommen“ ist ein faszinierendes Buch. Die Autorin untermauert ihre Thesen mit Analysen und Genogrammen der Familien unter anderem von Beethoven, Chaplin, Curie, Kafka, Kennedy und Roosevelt. (…) Ein Muss für jeden, der mehr über sich wissen will.“
Joachim Braun (Lauter Lesenswertes, lesenblog.de, 24. 11. 2007)

Das Buch ist fachlich für Menschen interessant, die mit Familien arbeiten, man kann es auch gut als Kursbuch in die eigene Geschichte verwenden.
Jan-Cort Mensching (Systhema, 3/2004)

Die Autorin belegt mit einer Fülle von Familiengeschichten die Wirksamkeit der Genogrammarbeit anhand von typischen Mustern wie Verlusterfahrungen, Geschwisterrivalität, Paarbeziehungen, kulturellen Gegebenheiten.
Uwe-Friedrich Obsen (ekz Bibliotheksinfo, 2004)

Interessante Genogrammarbeit und aufregende Spurensuche.
Liane Schülke (Gesundheit, 2/2004)

… außerordentlich anregend.
… voller wertvoller Anregungen.
Lilo Schmitz (www.socialnet.de, Dezember 2003)

Weitere Rezensionen:

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Monica McGoldrick

Monica McGoldrick, M. A., LCSW, Ph. D. (h. c.), ist Direktorin des Multicultural Family Institute in Highland Park, New Jersey und lehrt an der Psychiatrischen Fakultät der University of Medicine and Dentistry of New Jersey, Robert Wood Johnson Medical School.
Monica McGoldrick bezeichnet sich als „irische Amerikanerin in vierter Generation, die mit einem griechischen Einwanderer verheiratet ist“. Sie gilt als Pionierin und Wegbereiterin der modernen Familientherapie. In Deutschland bekannt wurde sie durch ihre Veröffentlichungen Genogramme in der Familienberatung (dt. 1990, zusammen mit Randy Gerson) sowie Feministische Familientherapie in Theorie und Praxis (dt. 1991, zusammen mit Carol M. Anderson und Froma Walsh).

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Gunthard Weber

Gunthard Weber, Dr. med., Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Systemischer (Familien-)Therapeut und Berater; Geschäftsführender Gesellschafter von Simon, Weber and Friends, Systemische Organisationsberatung GmbH und des Carl-Auer Verlags. Gründer der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Systemische Lösungen (IAG), Mitbegründer der Systemischen Gesellschaft (SG) und des Helm-Stierlin-Instituts Heidelberg (HSI). Gründer des Wieslocher Instituts für systemische Lösungen (WISL). Internationale Lehrtätigkeit. Autor und Herausgeber zahlreicher Veröffentlichungen. Sein Bestseller „Zweierlei Glück“ wurde in 17 Sprachen übersetzt.

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