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John G. Watkins
Helen H. Watkins
Luise Reddemann

Ego-States – Theorie und Therapie

Ein Handbuch

Aus d. Amerikanischen v. Irmela Köstlin
297 Seiten, Gb, 2. Aufl. 2008
€ 39,95
978-3-89670-663-8

Inhaltsverzeichnis  ·  Leseprobe

Die Ego-State-Therapie, die John und Helen Watkins in diesem Buch vorstellen, ist bei einer Vielzahl von Störungen wirksam, darunter Angst- oder Stimmungsstörungen, Posttraumatischer Stress (PTSD), Stottern, Borderline- oder Sexualstörungen. Als Brückenschlag zwischen psychoanalytischen Theorien und hypnotherapeutischen Techniken bietet sie vor allem für die Behandlung dissoziativer Identitätsstörungen eine unentbehrliche Basis. Auch angesichts von Kostendruck und Zeitmangel im Gesundheitswesen erscheint die Ego-State-Therapie als zukunftsfähige psychotherapeutische Behandlungsmethode für das 21. Jahrhundert.

„Als kompakter, lebendiger psychodynamischer Ansatz hat die Ego-State-Therapie vielen Patienten geholfen, in kürzester Zeit wieder zu Wohlbefinden zu gelangen. Helen und John Watkins sind hervorragende Psychotherapeuten – ihr Buch wird ein Klassiker werden.“ (Erika Fromm)

Rezension zu diesem Buch

Das Buch ist für professionelle Anwender gedacht und geschrieben. Jeder Psychotherapeut und jede Psychotherapeutin, vor allem jene, die mit traumatisierten Menschen arbeiten, finden zahlreiche Anregungen in dem Buch, welche die Arbeit mit ihrer Klientel sowohl erleichtern als auch bereichern können. Die gut verständliche Sprache und leicht nachvollziehbare Darstellung des Themas macht es aber auch für Menschen interessant, die einfach mehr über die Hintergründe der Ego-State-Therapie erfahren möchten.
Sehr lohnende und empfehlenswerte Lektüre!
Sabine Seip (Media-Mania, 11.12.2008)

Das Konzept der Ich-Zustände erfährt in den letzten Jahren eine wahre Renaissance: In der Traumatherapie finden Dissoziation und Partialisierung der Persönlichkeit eine wachsende Beachtung. Die intensive Forschung und Beschreibung dieser dissoziativen Prozesse ist das Verdienst des hypnotherapeutischen Ansatzes von Helen und John Watkins.
Wer an einer differenzierten Darstellung der Ego-State-Therapie und ihrer Bedeutung in der Traumatherapie interessiert ist, wird dieses Handbuch mit Gewinn lesen.
Eberhard Schneider (TA Zeitschrift für Transaktionsanalyse, 3/2005)

„Ein Handbuch“ zu Recht und man würde ihm wünschen, dass eine zahlreiche Leserschaft es zur Hand nimmt.
Dieter Irblich (Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 5/2004)

Der theoretische Teil des Buches bietet die Gelegenheit, Wissensdefizite in den Bereichen der unterschiedlichen Theorielehren der einfließenden Modelle aufzufüllen. Die Kapitel, welche die möglichen Interventionen vorstellen, sind durchweg gut les- und verstehbar, beim Lesen werden sich sofort Möglichkeiten der Anwendung der vorgestellten Interventionen in eigenen Patientenpopulationen erschließen.
Insgesamt wird dieses Werk Ihr Repertoire an therapeutischen Möglichkeiten bei der Behandlung von Angst- und affektiven Störungen, PTBS, Persönlichkeits- und Sexualstörungen oder dissoziativen Störungen bedeutend erweitern.
Peter Uwe Hesse (www.theramedia.org)

Dieses Handbuch bietet Theorie und Kasuistik, Therapieeffizienzstunden und einen Ausblick in Paar-, Familientherapie und Politpsychologie.
Das Buch ist ein breit angelegtes Vermächtnis des Hauptautors und seiner Frau, zwei Therapeuten mit in Jahrzehnten gewonnener Erfahrung, die durch Bedachtsamkeit, Empathie, Respekt vor ihren Patienten achtbar wirken. Es ist auch für Nicht-Hypnotherapeuten nützlich.
Christian Scharfetter (Schweizer Archiv für Neurologie und Psychiatrie, 1/2004)

Als kompakter, lebendiger psychodynamischer Ansatz hat die Ego-State-Therapie vielen Patienten geholfen, in kürzester Zeit wieder zu Wohlbefinden zu gelangen. Helen und Jack Watkins sind hervorragende Psychotherapeuten – ihr Buch wird ein Klassiker werden.
Erika Fromm

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John G. Watkins

John G. Watkins Prof. Dr. em., war von 1964 bis 1987 Professor für Psychologie und Direktor der klinischen Ausbildung an der Universität von Montana, USA. John Watkins ist Mitbegründer der International Society for Clinical and Experimental Hypnosis (SCEH) und zählt zu den Pionieren der Hypnotherapie.

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Helen H. Watkins

Helen H. Watkins M.A., Klinische Psychologin, war 30 Jahre als Betriebspsychologin am Beratungszentrum der Universität von Montana tätig. Bis zu ihrem Tod im Jahr 2002 führte sie eine Praxis für Ego-State-Therapie, vorrangig für die Beratung von Mitarbeitern im Gesundheitswesen.

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Luise Reddemann

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