Null Bock auf Therapie - Die Bedeutung familiärer Ressourcen in der Therapie mit Jugendlichen. Berner Psychotherapiekongress 2013
Jürg Liechti, Monique Liechti-Darbellay (Hrsg.)

Null Bock auf Therapie

Die Bedeutung familiärer Ressourcen in der Therapie mit Jugendlichen. Berner Psychotherapiekongress 2013

271 Seiten, Kt, 2013 24,95 € ISBN 978-3-89670-971-4 Thema: Kinder- und Jugendlichentherapie, Systemische Therapie Reihe: Verlag für Systemische Forschung Die Zahl der psychischen Störungen bei Jugendlichen nimmt zu. Dieses Buch beschäftigt sich mit nahen (Familien-)Beziehungen als Kontext von Gefühlen der Loyalität, Bindung,... Weiterlesen

Die Zahl der psychischen Störungen bei Jugendlichen nimmt zu. Dieses Buch beschäftigt sich mit nahen (Familien-)Beziehungen als Kontext von Gefühlen der Loyalität, Bindung, Fürsorge, Ambivalenz und inneren Verpflichtung. Werden diese Gefühle primär als Stärken respektiert – auch wenn sie sich im Einzelfall blockierend oder pathologisch auswirken –, so ergeben sich daraus Interventionsmöglichkeiten für die verbesserte Motivation und effiziente Therapie von belasteten Jugendlichen. Vor diesem Hintergrund befasst sich das Buch mit dem wissenschaftlichen Zugang zum Chancen- und Risikopotenzial in Familienbeziehungen und einem daraus abgeleiteten Handlungswissen für die ambulante und stationäre Therapie.

Mit Beiträgen von: Edith M. Blum, Ruedi Eigenheer, Thomas Estermann, Conrad Frey, Karin Grossmann, Klaus E. Grossmann, Hugo St. Grünwald, Jürg Liechti, Monique Liechti-Darbellay, Christine Nelevic Longoni, Wilhelm Rotthaus, Martin Rufer, Monika Rufer, Silke Wiegand-Grefe.

Jürg Liechti, © Konrad Gös
© Konrad Gös

Jürg Liechti, Dr. med.; Studium der Humanmedizin, Experimentellen Medizin, Biologie, Psychiatrie, Psychotherapie und Systemtherapie. Seit 1985 freiberufliche Praxis in Bern. Lehrbeauftragter für systemische Therapie an den Universitäten Bern, Zürich, Basel. Supervisor in verschiedenen Kliniken. Gründungsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für systemische Therapie und Beratung (systemis.ch). 1995–2012 Ko-Geschäftsleitung des Zentrums für Systemische Therapie und Beratung (ZSB) Bern, das er mitbegründet hat. Veröffentlichungen u. a.: „Magersucht in Therapie“ (2008), „Dann komm ich halt, sag aber nichts“ (3., unveränd. Aufl. 2013). Verheiratet, Vater von drei erwachsenen Kindern.

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Monique Liechti-Darbellay

Monique Liechti-Darbellay, Dr. med., Studium der Humanmedizin in Bern und Lausanne. Weiterbildung zur Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, klassische und psychodynamisch orientierte Psychiatrie, systemische Therapie. Seit 1985 freiberufliche Praxis in Bern. Dozentin und Supervisorin am ZSB Bern und am IAP Zürich. Supervisorin an verschiedenen psychiatrischen Institutionen (u. a. Universitäre Psychiatrische Dienste Bern UPD). Gründungsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für systemische Therapie und Beratung (systemis.ch). Koautorin in verschiedenen Publikationen. Verheiratet, Mutter von drei erwachsenen Kindern.

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