Wie man ein Krokodil fängt, ohne es zu verletzen - Innovative Hypnotherapie
Agnes Kaiser Rekkas (Hrsg.)

Wie man ein Krokodil fängt, ohne es zu verletzen

Innovative Hypnotherapie

253 Seiten, Kt, 2., unveränd. Aufl. 2013 24,95 € ISBN 978-3-89670-675-1 Thema: Hypnose und Hypnotherapie Mit der Anerkennung der Hypnotherapie als wissenschaftliche Psychotherapiemethode gewinnt die Aus- und Weiterbildung in diesem Verfahren zusätzliche Bedeutung. Die erfahrene... Weiterlesen

Mit der Anerkennung der Hypnotherapie als wissenschaftliche Psychotherapiemethode gewinnt die Aus- und Weiterbildung in diesem Verfahren zusätzliche Bedeutung. Die erfahrene Lehrtherapeutin und Autorin Agnes Kaiser Rekkas hat in Zusammenarbeit mit Hypnotherapeuten der „nächsten Generation“ ein vielseitiges, innovatives Lehrbuch zusammengestellt. Es ist nicht nur im Hinblick auf die Arbeit mit Klienten sehr ergiebig, sondern nimmt auch den Therapeuten selbst in den Blick.

Der erste Teil bietet ein Kaleidoskop von konkreten Anleitungen, die sich unmittelbar in die tägliche Praxis übernehmen lassen. Techniken wie Tranceinduktion, Selbsthypnose, Altersregression oder die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen werden anhand von Fallberichten illustriert und erläutert. Das Feld der Anwendungen reicht vom Herstellen körperlichen Wohlbefindens über Hypno-Coaching und den Aufbau von Selbstwert bis zur Behandlung von Adipositas, Angstbewältigung und Schmerzlinderung.

Der zweite Teil widmet sich dem Therapeuten: Wie lässt sich Erfolgsdruck abschwächen? Wie erkennt man mögliche Gefahren, und wie kann man sie meistern? Wie organisiert man Eigenreflexion und Supervision?

Diese Vielseitigkeit macht das Buch zum praxisbezogenen Leitfaden für das Selbststudium, das Training in kollegialen Arbeitsgruppen wie für den therapeutischen Alltag.

Mit Beiträgen von: Rainer Arendt, Jutta Eva Arnold, Andrea M. Beetz, Regina Birlinger, Arnulf Maria Bultmann, Heidi Caspari-Oberegelsbacher, Tobias Conrad, Henny Dauber, Irene Eichmeier-Hetzel, Fabian Eisenbrand, Marion Ettemeyer, Elisabeth Gödde, Ulrike Gotthardt, Gabriele Grießner, Harry Leon Grossmann, Beate Hey, Ingo Hodum, Lilian Hofmann, Brigitte Janus, Agnes Kaiser Rekkas, Gerd Koops, Christoph Kornacker, Gerta Kröner, Elisabeth Lamm, Renate Lechner, Cordula Leddin, Barbara Lingener, Ines Lissina-Ristau, Stephan Mulzer, Athanasios Papathanakis, Ulrike Patalla, Ulley Rolles, Christa Schinkel-Werner, Gernod Schreier, Renate Schulz-Weiling, Friedrich Otto Stählin, Kerstin von Studnitz, Ron Sturm, Armin Werner, Viktoria Werner, Martina Wittels.

„Schon länger habe ich in Workshops und Supervisionen immer wieder den Eindruck: Es gibt viele Kollegen mit hervorragenden Ideen, die eigentlich selbst unterrichten und publizieren sollten. Agnes Kaiser-Rekkas hat nun einige ihrer Kollegen dazu gebracht, ihre besten therapeutischen Hypnoseanleitungen niederzuschreiben. Das Resultat verdient das Prädikat „Meisterklasse“. Entstanden ist ein Buch, aus dem man viel lernen kann und das hoffentlich viele weitere Kollegen motiviert, etwas von ihrem therapeutischen Erfahrungsschatz weiterzugeben.“
Bernhard Trenkle, Milton-Erickson-Institut Rottweil

Agnes Kaiser Rekkas, © Konrad Gös
© Konrad Gös

Agnes Kaiser Rekkas, Dr. rer. biol. hum., Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Physiotherapeutin; Zertifikat in Systemischer Therapie und Klinischer Hypnose; Vizepräsidentin, Dozentin und Supervisorin der Deutschen Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie (DGH), Leiterin des Fortbildungszentrums Süd. Privatpraxis in München; internationale Lehr- und Forschungstätigkeit, wissenschaftliche Publikationen und mehrere Fachbücher, u. a. „Die Fee, das Tier und der Freund. Hypnotherapie in der Psychosomatik“ (4. Aufl. 2014), „Im Atelier der Hypnose. Entwurf, Technik, Therapieverlauf“ (4. Aufl. 2016), „Wie man ein Krokodil fängt, ohne es zu verletzten. Innovative Hypnotherapie“ (als Hrsg., 2. Aufl. 2013) und „Der Bär fängt wieder Lachse. Ideomotorische Arbeit in klinischer Hypnose und Hypnotherapie“ (2013). Kontakt: www.kaiser-rekkas.de

Homepage

Doris Psenner aus Innsbruck (04.10.2014)

Für mich immer wieder eine Inspirationsquelle. Ein Fixpunkt auf meinen Nachtkästchen. Unterschiedliche Stile und Variationen der Hypnotherapie auf den Punkt gebracht.

1 verwandter Artikel
18 weitere Artikel von diesem Autor
92 weitere Artikel zum Thema Hypnose und Hypnotherapie