Lars Burmeister, Leila Steinhilper: „Gescheiter scheitern“
Gabriele Kypta: „Burnout erkennen, überwinden, vermeiden“
Brian M. Alman: „Weniger Stress – mehr Kindheit!“
02.01.2017

Bringen gute Vorsätze mehr als schlechte?

Für viele Berufstätige beginnt heute das Arbeitsjahr 2017. Ihre guten Vorsätze für den Berufsalltag unterscheiden sich dabei hoffentlich signifikant von den privat ins Auge gefassten Zielen. Mehr für die eigene Fitness tun zu wollen, steht vermutlich auf recht vielen inneren To-do-Listen ganz weit oben. Im Job wäre es für die meisten von uns wohl eher nicht sehr ratsam, allein auf Leistungssteigerung zu setzen. Gute Vorsätze im Berufsleben sollten anders aussehen, meint auch der Journalist Felix Klopotek. In der Sendung „Selbstoptimierung – Immer besser geht nicht gut“ vom Deutschlandradio Kultur fragt er kritisch nach, ob gute Vorsätze im beruflichen Umfeld überhaupt hilfreich sind.

Eine mitnichten repräsentative Blitzumfrage unter den Verlagskollegen bei Carl-Auer ergab etwa folgendes Stimmungsbild: Wir nehmen uns vor, mit ungebrochenem Engagement systemische und hypnotherapeutische  Literatur auf den Markt zu bringen, auch solche Titel, die nur ein kleines, aber feines Publikum erwarten dürfen. Kreative Umwege und systemische Störungen sind uns dabei  willkommen, sofern sie Denkanstöße liefern und Anlass für Kurskorrekturen bieten. Vor allem aber wollen wir auch 2017 feste arbeiten und Feste feiern. 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein gutes und erfolgreiches Jahr 2017.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Lars Burmeister, Leila Steinhilper: „Gescheiter scheitern“
Gabriele Kypta: „Burnout erkennen, überwinden, vermeiden“
Brian M. Alman: „Weniger Stress – mehr Kindheit!“