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Carmen C. Unterholzer: „Es lohnt sich einen Stift zu haben – Schreiben in der systemischen Therapie und Beratung“.
Porträt Carmen C. Unterholzer©Karl-Heinz Ströhle

Die ZSTB wünscht Carmen C. Unterholzer viele LeserInnen und AnwenderInnen

In der  „Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung“ (ZSTB, 4/2017) widmet Martin Luger eine ausführliche Besprechung dem jüngsten Buch von Carmen C. Unterholzer „Es lohnt sich einen Stift zu haben – Schreiben in der systemischen Therapie und Beratung“.

Luger stellt fest, Carmen C. Unterholzer sei ein „gewichtiges Grundlagenwerk schreibtherapeutischer Praxis im systemischen Therapie- und Beratungskontext“ gelungen und führt weiter aus: „Eine Stärke des Buches liegt in seinem strukturierten Zugang. Es bündelt die jahrelange Selbsterfahrung der Autorin und steht dabei in einem klaren Bezug zu bestimmten Traditionen systemischer Familientherapie – im speziellen des narrativen Ansatzes – sowie einer integrativen Poesie- und Bibliotherapie.“

Abschließend urteilt der Rezensent: „Es bleibt eine kunstvolle, auf kontinuierlicher Praxis beruhende Fähigkeit, mittels adäquater, konstruktiver Kriterien das therapeutische Veränderungsmomentum des Schreibens in Gang zu setzen. Carmen Unterholzer hat sich dieses Themas nachhaltig angenommen und es gilt, íhr und dem vorliegenden Buch eine große Schar an LeserInnen und AnwenderInnen zu wünschen.“

Nachzulesen in  „Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung“ (4/2017)

Carl-Auer-Literaturtipp: 
Carmen C. Unterholzer: „Es lohnt sich, einen Stift zu haben – Schreiben in der systemischen Therapie und Beratung“