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Lutz Wesel: „Krebs – vom Diagnoseschock zum besonnenen Handeln – Hilfe für Erkrankte und ihre Angehörigen“
Elvira Muffler (Hrsg.): „Kommunikation in der Psychoonkologie – Der hypnosystemische Ansatz“

Ein guter Lotse durch die Krebserkrankung

Ist Fasten vor oder während einer Chemotherapie ratsam? Sind „hungrige“ Körperzellen effizienter bei der Aufnahme von krebsbekämpfenden Mitteln? Diese Fragen beantwortet die SWR Redaktion „Wissen“ in ihrem aktuellen Radiobeitrag „Fasten und Krebs“ .

Kurzzeitiger Nahrungsverzicht kann wie ein Medikament wirken oder zumindest seine Wirkung unterstützen. Für einige chronische Erkrankungen wie z.B. Rheuma ist das bekannt – nun sollen auch Chemopatienten vom so genannten Intervallfasten profitieren. Ist das eine neue Einsicht?

Die Chancen durch Fasten als unterstützende Maßnahme die Effekte einer Chemotherapie positiv zu beeinflussen, hatte Lutz Wesel uns bei seinem  Besuch im Carl-Auer Verlag bereits skizziert. Alternativen Therapieansätzen und Methoden stehen jedoch viele Schulmediziner noch immer skeptisch gegenüber.
Die Erfahrung und nicht zuletzt das Körperwissen, über welches der Autor Lutz Wesel  als betroffener Krebspatient – anders als viele seiner Berufskollegen – verfügt, macht sein Ratgeberbuch „Krebs – vom Diagnoseschock zum besonnenen Handeln – Hilfe für Erkrankte und ihre Angehörigen“ so außergewöhnlich hilfreich und lesenswert.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Lutz Wesel: „Krebs – vom Diagnoseschock zum besonnenen Handeln – Hilfe für Erkrankte und ihre Angehörigen“
Elvira Muffler (Hrsg.): „Kommunikation in der Psychoonkologie – Der hypnosystemische Ansatz“