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Belinda Nowell, Míša Alexander (Ill.): „Wer hat schon eine normale Familie?“
Brigitte Minne, Trui Chielens (Ill.): „Prinzessin Pompeline traut sich“

Empfehlung für „Wer hat schon eine normale Familie?“

Erneut hat es eines der Carl-Auer Kids in eine renommierte Fachzeitschrift geschafft. „Wer hat schon eine normale Familie?“ von Belinda Nowell und Míša Alexander (Ill.) ist von der „Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie“ rezensiert worden.

Die Geschichte handelt von Alex, der voller Freude seinen Schulkameraden erzählt, er habe eine kleine Schwester bekommen. Sie ist als Pflegekind in seine Familie gekommen und ist schon ein Jahr alt. Alle Kinder freuen sich mit Alex, nur Jimmy Martin meint, dass seine Familie nicht normal sei. Das macht Alex traurig. Er ist nämlich selbst ein Pflegekind. Zu Hause fragt er seine Mutter: „Sind wir normal?“ „Ganz und gar nicht!“, antwortet sie und kramt ein Foto von Alex' Schulklasse hervor, um mit ihm zusammen herauszufinden, welches der Kinder in einer normalen Familie lebt. Gemeinsam stellen sie fest, dass jede Familie anders ist und dass das die normalste Sache der Welt ist.

„Ein schönes Buch für die Bücherkiste zu Hause, in der KiTa, in Schulen , in SPZs, Beratungsstellen und Jugendämtern“, meint Manfred Mickley in seiner Buchbesprechung.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Belinda Nowell, Míša Alexander (Ill.): „Wer hat schon eine normale Familie?“
Brigitte Minne, Trui Chielens (Ill.): „Prinzessin Pompeline traut sich“