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Lars Anken: „Konstruktivismus und Inklusion im Dialog – Radikal-konstruktivistische Epistemologie als mögliche Grundlage für inklusive Erziehung“
Saskia Erbring: „Inklusion ressourcenorientiert umsetzen“
Saskia Erbring: „Einführung in die inklusive Schulentwicklung“

„Ich denke sowieso mit dem Knie“ [Joseph Beuys]

Alle zwei Jahre veranstaltet die DGsP einen dreitägigen wissenschaftlichen Kongress mit Worksshops, der sich mit zentralen Fragen der „systemischen Pädagogik“ beschäftigt und so wesentliche Impulse in der Weiterentwicklung systemisch pädagogischer Fragestellungen und Theorien setzt. Von Freitag, den 11. November bis Sonntag, 13. November 2016 ist es wieder soweit. Veranstaltungsort ist das sysTelios Gesundheitszentrum Krone in Siedelsbrunn, die Details und den Zeitplan zur Veranstaltung finden Sie hier.

Das Motto der aktuellen Tagung ist dem Ausnahmekünstler Joseph Beuys geschuldet: „Ich denke sowieso mit dem Knie“  – Inklusive Gesellschaft geht systemisch. Es verdeutlicht einmal mehr, dass sich die DGsP als Organisation für alle pädagogischen Handlungsfelder versteht, nicht etwa  nur für den Kontext Schule. Somit dürfte auch das große Thema  Inklusion auf diesem Kongress als gesamtgesellschaftliche Aufgabe diskutiert werden. 

Die Heidelberger Kongressbuchhandlung ist wie immer mit den für das Veranstaltungsthema relevanten Publikationen direkt vor Ort.

Carl-Auer-Literaturtipp: 
Lars Anken: „Konstruktivismus und Inklusion im Dialog – Radikal-konstruktivistische Epistemologie als mögliche Grundlage für inklusive Erziehung“
Saskia Erbring:
„Inklusion ressourcenorientiert umsetzen“
Saskia Erbring:
„Einführung in die inklusive Schulentwicklung“