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E. Noni Höfner & Charlotte Cordes: „Einführung in den provokativen Ansatz“
E. Noni Höfner & Charlotte Cordes: „Glauben Sie nicht, wer Sie sind!“

Leseprobe „Einführung in den provokativen Ansatz“

Die Provokative Therapie, bekanntgeworden wegen ihrer humorvollen Herausforderung von Klienten, geht auf den amerikanische Psychotherapeuten Frank Farrelly  (1931-2013) zurück. Noni Höfner hat seine Methode in den letzten Jahrzehnten – zuletzt gemeinsam mit Charlotte Cordes  – zur Provokativen SystemArbeit (ProSA)®, zum Provokativen Coaching (ProCo)® und  zum Provokativen Stil (ProSt)® entscheidend weiterentwickelt. Ihr gemeinsames Buch „Einführung in den provokativen Ansatz“ stellt das Konzept vor. Gleichzeitig will es Vorurteile und Missverständnisse ausräumen, die bei vielen Menschen durch die Bezeichnung provokativ hervorgerufen werden und den Zugang zum Provokativen Ansatz erschweren.
Das Buch erscheint Mitte September 2018. Hier eine Leseprobe: 

„Dieses Buch bietet einen kurzen Abriss des Provokativen Ansatzes. Er ist aus der Provokativen Therapie entstanden, die Frank Farrelly in den 1960er Jahren entwickelt hat. Wir skizzieren, was hinter dem Provokativen Ansatz steckt, und illustrieren ihn an vier Fallbeispielen aus unserer Praxis und der von Frank Farrelly, damit Sie sich diese komplexe Vorgehensweise etwas besser vorstellen können. Wenn Sie sich ausführlicher damit beschäftigen möchten, können Sie Ihr Wissen mithilfe unserer anderen Publikationen vertiefen (Höfner 2016b; Cordes 2017). Da wir das Rad nicht neu erfinden können, lassen sich Überschneidungen zu diesen Büchern nicht vermeiden. Wir haben in den letzten Jahrzehnten aus der Provokativen Therapie die Provokative SystemArbeit (ProSA)®, das Provokative Coaching (ProCo)® und den Provokativen Stil (ProSt)® entwickelt. Im Folgenden haben wir die provokativen Vorgehensweisen der Einfachheit halber unter dem Begriff »Provokativer Ansatz« zusammengefasst, der sich in fast alle Beratungs- und Therapieformen integrieren lässt. Seit Jahrzehnten geben wir unser Wissen auf Kongressen und Vorträgen sowie in den Aus- und Weiterbildungen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (DIP)2 weiter. Wir sind Frank Farrelly sehr dankbar für die geistigen Türen, die er uns mit seiner Provokativen Therapie geöffnet hat. Er war für uns ein unschätzbarer Lehrer und guter Freund, der während seiner Reisen durch Europa immer wieder bei uns im Haus wohnte, das er »my home away from home« nannte, und wo er unter anderem unser deftiges selbstgebackenes Schrotbrot liebte, das sich vom weichen amerikanischen Weißbrot ähnlich unterscheidet wie der Provokative Ansatz von manch anderer Vorgehensweise.“

Fortsetzung als PDF am Ende der Seite!

Carl-Auer-Literaturtipp:
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E. Noni Höfner: „Glauben Sie nicht, wer Sie sind!“