Neuigkeiten

Völlig überarbeitete und aktualisierte Auflage der Weihnachtsgeschichte

Aktuelle Forschungsergebnisse infolge des gentechnischen Verfahrens CRISPR/Cas9 – laiensprachlich „Genschere“ genannt – sowie modernste Elektromikroskop- und Spectrometer-Techniken machen die Überarbeitung und Neuformulierung der Erzählung der Geburt Jesu zwingend notwendig!

Mit den genannten Analyseverfahren wurden sowohl die Schriftrollen von Qumran als auch das berühmte Turiner Grabtuch neu untersucht, und schon erste Hypothesen waren so wirkmächtig, dass die Katholische Kirche sich gezwungen sah, ihre Bibliotheca Apostolica Vaticana zu aktualisieren und die Geschichte von der Geburt Jesu mit historisch und wissenschaftlich genaueren Fakten neu zu schreiben.

In gemeinsamer Anstrengung der religionsunabhängigen Enthüllungsplattform „Bible Leaks“ und eines engagierten Teams investigativer Mitarbeiter des Carl-Auer Verlags ist es gelungen, in den Besitz des bisher vom Vatikan geheim gehaltenen Dokuments zu gelangen, das wir Ihnen heute hier vorstellen können.

Lesen Sie die völlig überarbeitete und aktualisierte Auflage der Weihnachtsgeschichte:

Es begab sich aber zu der Zeit des Geldes und der Zukunft der Futures, dass das Gebot „Von der Zukunft her führen!“ von dem Kaiser Augustus ausging, dass die Welt ohne Grund geschätzt und der Sinn im Problem bewertet würde. Und diese Fragen des Beobachters waren die allerersten und geschahen zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war und man die Sinnsuche im Wandel vollzog. Und jedermann folgte dieser Einladung ins Wunderland und ging mit dem Reiseführer für eine ungeplante Reise in der Hand auf neue Wege im Sand, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt, die ihm sagte: „Du gehörst zu uns!“. „Ich schaff‘s!“, sagte sich auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, und machte sich wie von Zauberhand auf in das jüdische Land, zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, denn er betrieb Biografiearbeit für Fortgeschrittene und stellte fest, dass er – oh, meine Ahnen! – aus dem Hause und Geschlecht Davids war – und das ist noch nicht alles! Er sagte: „Dann komm ich halt, sag aber nichts“, und ließ sich schätzen mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die schwanger war, und ihre Mitte fühlte sich leicht an. Und als sie dort ankamen, fühlten Sie sich willkommen in der Mutzone, und es kam klare Sicht im Blindflug und die Zeit, dass sie nach berauschter Sehnsucht und der Liebesaffäre zwischen Problem und Lösung gebären sollte. So kam das Kind aus der Klemme, im Konflikt und doch verbunden. 7 Und Maria rief: „Bitte nicht helfen!“ und „Kinder brauchen mehr als Liebe“, griff nach der roten Karte für den Schmerz und gebar ihren ersten Sohn. Sie dachte: „Gut gemacht“ und „Jetzt schnell wieder ganz werden“, wickelte das Kind zur Zähmung der Monster in einen kleinen Lederbeutel mit allem drin und legte ihn in eine Krippe. Dank dieser MiniMax-Interventionen sollte es gedeihen, trotz widriger Umstände. 8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde und feierten eine Teestunde im Wald. Sie hüteten des Nachts ihre Herde und erzählten sich Schlafgeschichten, darunter waren echte Tranceperlen. Ja, das Leben kann so leicht sein! 9 Und der Engel des Herrn trat zu ihnen mit den Augen eines Tigers und sprach: „Glauben Sie ja nicht wer sie sind!“. So hatten sie das noch nie gesehen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie und sie fürchteten sich sehr und riefen: „Hilfe, sie kommen!“. 10 Und der Engel sprach zu ihnen die Botschaften aus dem indigenen Feld, und seine Worte waren ursprünglich Zauber: Fürchtet nicht die Liebe und Gewalt in nahen Beziehungen, denn Fragen können wie Küsse schmecken. Siehe, ich verkündige euch unkonventionelle Familien und große Freude, die allem Volk widerfahren wird. 11 Euch ist heute der Heiland geboren, der Realitätenkellner, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Er sollte besser auf sich aufpassen! 12 Und habt zum Zeichen die Schlüsselworte: Ihr werdet finden die Eltern-AG und das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe im Stillen träumend als Sinnbild für das triadische Prinzip. 13 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, ein Mehr-Generationen-Familienunternehmen, die lobten Gott und sprachen: 14 “Wo keine Hoffnung ist, muss man sie erfinden.“ Ehre sei Gott in der Höhe, die Heilung kommt von außerhalb, und Friede beginnt in den Seelen auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. 15 Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: „Ich lerne, also bin ich“, denn gemeinsam sind wir blöd. Lasst uns ohne Ungehorsam gehen nach Bethlehem, und dazu fällt mir eine Geschichte ein, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. 16 Und so kamen sie eilend, denn die Quelle braucht nicht nach dem Weg zu fragen, und fanden beide, Maria und Josef, das zweierlei Glück, dazu das Kind in der Krippe liegen und sein Blick sprach: Ich lasse mich finden. 17 Als sie es aber gesehen hatten, war ihnen das Lernen leicht gemacht und sie konnten Ängsten gelassen begegnen. Sie breiteten das Wort von Hoffnung und Resilienz aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. 18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten, denn es war jedes Mal anders. 19 Maria wollte im Bilde sein und behielt all diese Worte und bewegte sie ohne Kon-Fusionen in ihrem Herzen und dachte nur: „Wenn Kinder größer werden!“. 20 Und die Hirten kehrten ganz ohne Respektlosigkeit wieder um, priesen die notwendige Revolution und die Essentials der Theorie U und lobten Gott, den ermächtigten Meister, mehr als ein Wunder und alles, was sie vom Rätsel der Erkenntnis gehört und gesehen hatten – so wie zu ihnen gesagt war.

(Lesung aus dem Buch Carl an die Systemiker)