Gerhard Dieter Ruf: „Depression und Dysthymia“
Ortwin Meiss: „Hypnosystemische Therapie bei Depression und Burnout“
Rosmarie Welter-Enderlin, Bruno Hildenbrand (Hrsg.): „Resilienz – Gedeihen trotz widriger Umstände“
29.10.2017

Weltschlaganfalltag 2017: Schlaganfall und Depression

Trauer und Niedergeschlagenheit sind nach einem Schlaganfall normal. Lähmungen, Sprachstörungen und Sehstörungen – ein Schlaganfall kann zahlreiche körperliche Folgen nach sich ziehen. Etwa ein Drittel der  Betroffenen entwickeln zudem eine behandlungsbedürftige Depression und viel zu häufig bleibt diese auch als PDS (Post Stroke Depression) bezeichnete Störung unerkannt.

Deshalb sollten Angehörige, Pfleger und medizinisches Personal besonders aufmerksam sein, rät die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) aus Anlass des Weltschlaganfalltags 2017.

Haus- und Fachärzte, Kliniken und Therapeuten – in der Nachsorge von Schlaganfall-Patienten arbeiten viele Experten und Einrichtungen zusammen. Die DSG plädiert deshalb für eine sektor- und berufsgruppenübergreifende Weiterversorgung. 

Carl-Auer-Literaturtipps:
Gerhard Dieter Ruf: „Depression und Dysthymia“
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