Diagnosen/Rationalität

Wenn ein Psychiater einer Politikerin/einem Politiker attestiert, sie/er handle irrational, so liegen darin m.E. mehrere Probleme. Zum einen ist da der diagnostische Aspekt: Ich gestehe, dass ich persönlich  auch gelegentlich Diagnosen benutze. Das mache ich immer dann, wenn ich jemanden persönlich beleidigen will. Meine Lieblingsdiagnose ist – nebenbei bemerkt – der nicht im DSM zu findende, aber bei den alten Psychopathologen sehr beliebte „Salonschwachsinn“. Damit ist bezeichnet, dass jemand in Salonkonversationen eine guten Eindruck zu erwecken weiß, obwohl er von nichts eine Ahnung hat (eine Diagnose, die sich natürlich gut eignet, um Politiker, aber auch Kollegen zu beleidigen). Sie hat den Vorteil, dass sie wenig medizinische Suggestionen enthält und es daher leicht erkennbar ist, wie sie verwendet wird (der Gebrauch bestimmt die Bedeutung…).

Mit der Rationalität und Irrationalität ist es aber etwas komplizierter. Wenn jemand – womöglich noch mit der Attitüde des Fachmanns – behauptet, über Rationalität und Irrationalität urteilen zu können bzw. daraus Diagnosen stellt, dann suggeriert er (und glaubt womöglich selbst), Rationalität sei ein objektivierbarer Tatbestand. Doch, wie der Begriff schon sagt, es geht um Proportionalität, um Verhältnismäßigkeit, um Zähler und Nenner (um es mal platt auszudrücken). Und die Annahme, dass für jeden Beobachter oder Akteur der Nenner derselbe sei, ist sehr gewagt. Wenn ich in den Nenner immer 100 setze, dann kann ich aus dem Zähler die Prozentsatz der Rationalität ablesen. Das ist natürlich Quatsch.

Ob ein Verhalten rational ist bzw. derjenige, der es zeigt, sich rational verhält, hängt von seinen Zielen ab. Wozu dient welches Verhalten? Rationalität ist nicht nur abhängig vom Bezugssystem (für wen?), sondern auch noch von den Zwecken (wozu?), an denen sie gemessen werden kann.

Wenn man das so betrachtet, dann kann man als außenstehender (z.B. als Psychiater) nicht entscheiden, ob das Verhalten eines Menschen rational oder irrational ist. Ganz im Gegenteil: Man sollte davon ausgehen, dass es immer rational ist, auch wenn man die Kriterien dieser Rationalität nicht durchschaut (zumindest ist das meiner professionellen Erfahrung nach eine gute Basis für den Umgang mit Menschen, die in der Psychiatrie landen). Das Beziehungsangebot „Ich weiss, was für dich gut bzw. rational ist“, ist nicht nur anmaßend, sondern albern. Wer eine derartige diagnostische Position einnimmt, lädt zur Unterwerfung unter seine Definitionsmacht ein. Das scheint mir nicht nur ziemlich imperialistisch, es funktioniert auch nicht ohne Gewaltanwendung.

Ähnlich ist es, wenn es um die Frage geht, welche Entscheidungen für ein Land wie die BRD oder Österreich (etc.) rational sind. Auch hier kann m.E. niemand die Definitionsmacht beanspruchen, zumal sich die Folgen von Entscheidungen heute ja immer erst in der Zukunft bewerten lassen. Daher kommt man nicht um die politische (!) Auseinanersetzung herum, welche Ziele mit welchen Mitteln angestrebt werden sollen. Und dann kann man sich darüber streiten, ob sie verhältnismäßig sind – d.h. rational. Aber keiner kann es allein entscheiden.

Die Frage der Rationalität von Entscheidungen ist nicht von Logikern oder anderen Experten zu beantworten, sondern sie kann nur politisch geklärt werden.

 

22 Gedanken zu “Diagnosen/Rationalität”

  1. Was jedoch wenn das Gegenteil von rational nicht irrational ist, sondern – wie ich den Artikel lese – emotional. Und wohl gibt es einen gemeinsamen Nenner der Rationalität, des logischen Folgerns, und das ist die der Sprache inhärente Logik. Wenn ich einer dementen Frau gegenüber sitze und sie frage: „Wie alt ist ihre Tochter?“ Und diese (die Frau, nicht die Tochter) beginnt zu weinen und sagt: „Die Waschmaschine ist kaputt, Zweige schneiden, Fuss, Brille. Oh, was rede ich. Ach Gott. Mein Kopf!“ Würden Sie dann sagen die Antwort sei rational? Oder emotional oder irrational mit rationalen Resten (Wörter werden gesprochen…eins nach dem anderen). Ich finde es irrational (besser wäre das Wort „absurd“) die Rationalität von politischen Entscheidungen in Frage zu stellen. Denn natürlich handelt AM rational. Ob sie emotional betroffen ist, kann zumindest ich nicht beurteilen.

  2. Nein, das Gegenteil von rational ist nicht emotional. Auch Emotionalität kann als Form der Rationalität betrachtet werden – nur eben als eine spezielle… und Logik hat m.E. nicht viel mit Rationalität zu tun. Ganz im Gegenteil: Wer versucht, sich und die Welt den Regeln der Logik anzupassen landet aller Wahrscheinlichkeit nach im Irrenhaus. Logik ist lediglich eine Spielregel schlüssigen Argumentierens. Deshalb wird sie fast nur im Bereich der Wissenschaften verwendet, ansonsten schert sich kaum jemand um sie…

  3. Das sehe ich anders. In der Tiefe hält eine implizite Logik unseren gesamten Diskurs (auch „über“ die Welt) zusammen. Alles was Sie hier schreiben folgt einer Logik, ansonsten wir uns gar nicht verstehen würden, weder im Sinne einer Übereinstimmung, noch im Sinne eines Widerspruchs. Und im Irrenhaus landet man dann, wenn man diese Logik über Bord wirft. Zumindest ist es das, was man beobachten kann. Was nicht heißt, dass das Überbordwerfen einer impliziten Logik nicht wieder einer Rationalität folgt – wenn es das ist, was Sie meinen…
    Und natürlich ist das Gegenteil von rational nicht emotional. Das war eine provokante Frage.

    Aber Sie haben sicher das Irrenhaus als Psychiater mehr von Innen gesehen als ich…so gesehen sollte ich Ihnen nicht widersprechen. Das macht aber so viel Spaß, dass ich es nicht lassen kann. (So viel zum Thema Blogabstinenz).

  4. Hier ist noch eines meiner Lieblingsbücher zu dem Thema:
    Israel, Joachim, Zur logischen Tiefenstruktur der Alltagssprache, Campus, 1989.

    http://www.amazon.de/Sprache-Erkenntnis-logischen-Tiefenstruktur-Alltagssprache/dp/3593341646/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1453833894&sr=8-1&keywords=Joachim+Israel+zur+logischen+Tiefenstruktur

    Ich verstehe ja nicht, dass noch niemand eine Rezension zu diesem Buch bei Amazon geschrieben hat.

    S. 87 ff. Kapitel 3
    Zehn Thesen zur Logizität der Sprache
    These 1: Die Analyse grundlegender erkenntnistheoretischer Probleme soll auf die Untersuchung der der Alltagssprache immanenten Logik gegründet werden.
    (…)
    These 4: Der Ausdruck „korrekt“ ist ein logisch primitiver Ausdruck. Dies bedeutet, daß eine Explikation von ihm voraussetzt, daß wir schon in der Lage sind, korrekt zu reden, um die Explikation geben zu können.

  5. Vielen Dank für diese Worte. Abgesehen davon, dass ich die Hypothese teile, dass die dichotome diagnostische Klassifizierung eher Ausdruck von phantasierter Definitionsmacht sein könnte, frage ich mich auch, wo die konstruktiven Gegenvorschläge von Herrn Maaz bleiben. Das scheint mir eine durchgehende Beobachtung: Wo im politischen Diskurs werden die (angesichts der komplexen zugrundeliegenden Konflikte zumindest kurzfristigen) Folgen einer Rationierung in der Aufnahme von Flüchtlingen konsequent zu Ende gedacht? Wer wäre dann bereit, hier (noch mehr) Gewalt an den wo auch immer hin verschobenen Grenzen anzuwenden/zu billigen (in letzter Konsequenz: zu schießen)?

  6. Ich ergänze These 10 – sie erscheint mir so wesentlich wie alle anderen, nur kann ich zeitbedingt nicht alle 10 abtippen. (Ich weiß auch nicht, warum es gerade 10 sind…das ist ja sehr willkürlich, wobei es schon einen Grund haben dürfte, warum wir überhaupt bis 10 zählen…).

    S. 107
    These 10
    Eine Person, die etwas sagt, tut dies immer in einer konkreten Situation, bestimmt von der Deixis und sozialen Verhältnissen.
    (…)
    S. 109
    Niels Bohr meint, daß die Quantenphysik zwar den Bereich der klassischen physikalischen Analyse überschreitet, daß es aber trotzdem notwendig ist, die Beschreibung der Beobachtungen immer in der gewöhnlichen Sprache, ergänzt durch die Terminologie der klassischen Physik, vorzunehmen. Er fügt hinzu, daß dies eine einfache logische Forderung ist, da das Wort „Experiment“ nur in Situationen angewandt werden kann, in welchen wir anderen mitteilen können, was wir getan haben (1921).

  7. Diese Wechsel von … nun ja im Grunde wohl schlichtem Schwatz und um Ernsthaftigkeit bemühter Debatte dürfte für viele sehr schwer gewöhnungsbedürftig sein …. aber letztlich … so ist wohl das Leben selbst auch.

  8. Der schnelle Wechsel zwischen einem Witz (der Ihnen ja nicht gefallen muss, Herr Liebscht) und einer ernsthaften Debatte, in der es um ernsthafte Dinge geht (ich schaue jetzt auch ganz ernst drein), bewahrt zumindest mich davor, meinen Verstand zu verlieren. Würde ich alles ernst nehmen was hier (in diesem kleinen Bloguniversum) oder draußen in der kalten Realität so getan und gesagt wird (oder vielleicht manchmal schlimmer: nicht getan und nicht gesagt wird), dann könnten Sie mich tatsächlich schon in einer Einrichtung für „betreutes Wohnen“ besuchen, wo mir morgens jemand gütig lächelnd einen Milchkaffee hinstellt und mir dabei die Schulter tätschelt. Und wenn ich mein Handy aufladen wollte, müsste ich vorher um Erlaubnis fragen, meine Bankkonten wären besachwaltert und wenn ich beweisen wollte, dass ich personell, finanziell oder sonstwie orientiert bin, müsste ich mir einen guten, ernsthaften Plan zurecht legen. Ich habe mich hier schon längst entschieden.

  9. „Ob ein Verhalten rational ist bzw. derjenige, der es zeigt, sich rational verhält, hängt von seinen Zielen ab. Wozu dient welches Verhalten? Rationalität ist nicht nur abhängig vom Bezugssystem (für wen?), sondern auch noch von den Zwecken (wozu?), an denen sie gemessen werden kann.“

    „Das Beziehungsangebot „Ich weiss, was für dich gut bzw. rational ist“, ist nicht nur anmaßend, sondern albern. Wer eine derartige diagnostische Position einnimmt, lädt zur Unterwerfung unter seine Definitionsmacht ein. Das scheint mir nicht nur ziemlich imperialistisch, es funktioniert auch nicht ohne Gewaltanwendung.“

    Zwei bemerkenswerte Passagen für mich. Ich lerne daraus.
    Danke, Herr Simon.

  10. Was das Lachen über und trotz Witzigkeit anbelangt – wenn das Leben uns derart in unserem Mutter- oder Vaterwitz auf die Probe stellt, warum sollten wir es anders halten? Meinetwegen auch mal auf meine Kosten. Es gleicht sich über kurz oder lang schon wieder aus.

    Die Ironie mit dem betreuten Wohnen erinnert mich strukturell an die Ironie, welche das Leben den sich trennenden Eltern gemeinsamer Kinder zumutet. Jemand, der in einer solchen Einrichtung gelandet ist – ein wenig kenne ich mich mit diesen leider nicht immer zur Heiterkeit inspirierenden Etablissements aus – muss innerhalb Kompetenzen entwickeln, die außerhalb hätte leichter entwickeln können. (In Entsprechung zu: Die Partner müssen unter der erschwerten Bedingung trotz getrennter Haushalte Eltern zu sein, typischerweise Probleme lösen, welche sie unter der Kondition aufrecht erhaltener Partnerschaft hätten leichter lösen können. Also ein bisschen kurios mutet dieses Spiel schon an, welches das Leben da mit uns spielt. Will damit nicht sagen, dass man die verunglückte Beziehung bis zum geht nicht mehr aushalten soll – hab zumindest keine guten Erfahrungen mit den ewigen Reparaturversuchen gemacht – und will auch nicht sagen, dass eine Einweisung in allen Fällen die schlechtere Wahl ist. Ich vermute nur, dass uns der Humor angesichts der Einrichtungen für bedrohtes Wohnen bzw. der Trennungen von Eltern gemeinsamer Kinder deshalb so sehr vergeht, weil wir sie so sehr mit Absolutheit und Endgültigkeit konnotieren. Exakt an dieser Stelle, scheint mir, gibt es ungenutzte Freiheitsgrade in der Gestaltung der Unterscheidung von in/out, von verbunden/getrennt leben. (Dass Eltern so sehr bzw. vergeblich kämpfen, um ihre Kinder aus quasi totalitär organisierten Einrichtungen wieder heraus zu bekommen, das ist ein trauriges Kapitel für sich.)

    Zum Lachen ist mitunter die Naivität der Erwartungen, die wir pflegen: Wer nach einer anderen Pädagogik, nach einer anderen Psychiatrie, nach einer anderen Pflege fragt, der fragt nach nicht Geringerem als nach einer anderen Gesellschaft.

  11. Es sollte mehr philosophische und existentielle Witze geben (kennen Sie diese Haha-Handbücher…ach, wenn es nur mehr davon gäbe…). Ich arbeite daran, alles was mir wichtig ist, irgendwann einmal in einem kurzen Witzbuch zu veröffentlichen. Es sollte so ein Heftchen sein, das in den Bücherregalen verschwindet und das von vornherein niemand ernst nimmt. Dieses Tiefsinnige und Schwermütige, dieses wunderbar Verworrene und Hochgeistige bleibt Ihnen und vielen anderen überlassen. Bleiben Sie bitte so tapfer wie Sie es sind, lieber Herr Liebscht. Ich schließe Sie schon lange in mein tägliches Nachtgebet ein.

  12. Mit dem Humor (in der Sprache von Galen: „Saft“) erscheint es mir wie mit Meisterwerken der Kunst und mit Meisterwerken der Ingenieurskunst – der Humor, der bei rechter Betrachtung in den Verhältnissen der Dinge selbst auf natürliche Weise angelegt ist, den können wir im besten Falle nacherfinden, aber kaum übertreffen.

    Komm gerade von einem Kongress, dessen Teilnehmer nichts weniger als die Welt retten möchten. Bei aller Sympathie und allem Respekt für das Engagement, irgendwie mir ist dazu ein Zitat von Beuys in den Sinn gekommen: „Ihr lacht mir zu wenig, das ist für mich ein Zeichen, dass ihr es nicht ernst meint.“ Die unberufene Assoziation will wohl sagen, wir brauchen von beidem mehr: von der Ernsthaftigkeit und vom lustig Sein.

    Wer die Wirkung von Literatur mit der von Musik assoziieren mag, findet hier eine m.E. zauberhafte Konstellation:
    http://kurier.at/kultur/das-laecheln-am-fusse-der-leiter-von-henry-miller/767.987
    https://www.youtube.com/watch?v=x8fwzixNZvE

  13. Menschenskinder hier im Sozialpausenraum für Menschen mit einseitiger beruflicher Belastung (Shiatsu-Trainerinnen, die nach Feedback zum geliebten Publikum dürstenden Verlegerexistenzen, Kindergärtnerinnen, die ihr Arbeit mit Kindern lieben, aber trotzdem irgendwie auch mal Erwachsenengespräche führen möchten, Konzepter mit ihren zu 20% beglückenden und zu 80% stumpfsinnigen Strukturkonzepten … ) brummt aber mal wieder der Bär! (Bin grad in Berlin, evtl. liegt Fall von Echolalie vor). Also wie ist das jetzt hier in der Quasselbude – Pardon: hier im Salon! – die Lisa war einfach nur strawanzen und die wahlweise bösen/blöden/irren Russen haben samt ihrem Lawrow eine Schlappe im Propagandakrieg eingesteckt. http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160129/307474932/polizei-keine-sexualstraftat-fall-lisa.html Ist das nicht famos? Bestätigt uns das doch einmal mehr, was wir Allgescheiten eh schon allzu sehr wussten: Wer was macht, macht was verkehrt! Wer als Politiker Stellung bezieht, geht ein Risiko ein, das er qua seiner ausgeschlafenen Professionalität besser von vornherein umtänzeln sollte. Wir mögen die sich hinter unverfänglichen Beliebigkeitsfloskeln in Deckung bringenden Publikumspolitiker schmähen und für alles erdenkliche Mistbum der ob politischer Missstände traumatisch verpfuschten Biographieperformance verantwortlich machen – aber eigentlich liefern unsere Habibis bloß, was inmitten all der arglistig gestellten Beinchen verantwortungsflüchtiger Weltwohlverantwortlicher bestellt wird: „Wie es Euch gefällt“.

  14. Und wenn Sie jetzt noch verstanden haben, wie Sie zu Ihren Zielen kommen bzw. diese zu Ihnen, dann wird vielleicht noch mal ein ganz ordentlicher Systemiker aus Ihnen!

  15. Mir scheint es, wenn ich viele Blogbeiträge nur überfliege oder wegscrolle, dass DIESER Punkt, den sie hier ansprechen, vielen NICHT klar ist.

    Im theoretischen, manchmal allzu hochtrabenden Blabla vielleicht ja, aber nicht im wirklichen, merkwürdigen, hier sichtbaren Schreib-Verhalten.

  16. Ich tue mir schwer, Blogeinträge ernst zu nehmen, deren Verfasser sich hinter so seltsamen Namen wie zveti, deusxmac, katharina etc etc verschanzen. Für mich ist eine ernsthafte Debatte unter solchen Voraussetzungen ausgeschlossen. Wenn ich als Person nicht hinter dem stehen kann und will, was ich hier in schriftlicher Form festhalte, wie kann ich dann von anderen verlangen, dass sie es ernst nehmen. Sie (Herr Liebscht) sind in diesem Fall eine Ausnahme, wie manch andere auch. Und was mich anbelangt – ich setze einfach voraus, dass ich mich als Beobachter nicht aus der Verantwortung für meine Beobachtung stehlen kann. Es ist mir übrigens völlig rätselhaft, wie man das anders sehen kann.

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