Hierarchiefreies Entscheiden in hierarchischen Kontexten No. 2

Da ich auf die (Re-)Publikation meines Ur-alt-Artikels über die „Therapeutsche Gemeinschaft“ (siehe voriger Blogbeitrag) ein unerwartet interessiertes Echo erhalten habe und darüberhinaus ein junger Kollege, der offenbar alte Literaturlisten studiert hat, mich auf ein, zwei andere alte Artikel von mir, die sich mit ähnlichen Themen beschäftigen, angesprochen hat, hier ein weiterer Fund aus meiner archäologischen Sammlung. Auch er beschäftigt sich mit der Frage, wie man mit seiner institutionell definierten hierarchischen Rolle umgehen kann, wenn man im Prinzip nicht daran interessiert ist, dass die Menschen, mit denen man in solch einem Kontext zu tun hat, in eine untergeordnete Position gehen… (was aufgrund des Kontextes allerdings wahrscheinlich ist).

ohnmacht

Da in der Kopie des Aufsatzes offenbar die S. 91 fehlt, hier der Nachtrag: