Problemlösestrategie von Populisten

Ein Mann hat seinen Hausschlüssel verloren. Es ist dunkel, und er sucht ihn unter einer Laterne. Nach und nach kommen viele Leute, um ihm beim Suchen zu helfen.

Dann kommt ein Skeptiker, der ihn fragt, wo er denn den Schlüssel verloren habe.

Antwort: „Irgendwo da hinten!“

„Aber, warum suchen sie denn hier, wo sie doch den Schlüssel ganz woanders verloren haben?“, fragt der skeptische Mitbürger.

„Hier sieht man besser!“, so die Antwort des Suchenden.

(Frei nach Paul Watzlawick – in irgendeinem seiner Bücher)

33 Gedanken zu “Problemlösestrategie von Populisten

  1. Kennen Sie die orientalische Weisheitsgeschichte vom Mullah Nasrudin, wo der seinen Autoschlüssel sucht und genau unter der Straßenlaterne findet?

  2. Ja, Lars von Trier, gell?
    Sorry, ich habs net so mid denne Mullahs, die ääm dodemit erst ins Gebüsch
    Locke wolle,
    un aanschließend hat mer dann de ganse Schlamassel am Hals

  3. Da lag ich bislang ja völlig falsch. Ich habe mich stets an William Shakespeare erinnert, der meinte, ein Populist sei jemand, der eine Katze eine Katze und einen Spaten einen Spaten nennen würde (oder so ähnlich). Analog würde er den Schlüssel ja nicht dort suchen, wo es am hellsten ist, sondern er würde sich eine Taschenlampe besorgen und dort suchen, wo die größte Auffindewahrscheinlichkeit besteht. Aber wahrscheinlich sollte ich ersteinmal den Faktenfinder der Tagesschau befragen ….

  4. Warum nicht:

    „Wer das hier gelesen hat, braucht sich vor nichts mehr zu fürchten“.

    Janosch

    Reflektierte Kinder finden diesen Spruch bescheuert – (meine Beobachtung!).

  5. Paul Watzlawick: Anleitung zum Unglücklichsein
    darin: Der verlorene Schlüssel oder „mehr desselben“
    Ein Betrunkener sucht unter einer Straßenlaterne seinen Schlüssel. Ein Polizist hilft ihm bei der Suche. Als der Polizist nach langem Suchen wissen will, ob der Mann sicher sei, den Schlüssel hier verloren zu haben, antwortet jener: „Nein, nicht hier, sondern dort hinten — aber dort ist es viel zu finster.“

    Viele suchen Lösungen im Offensichtlichen. Viele fürchten die Dunkelheit, die Unsicherheit, die (eigenen) Untiefen und bewegen sich deshalb an der sicheren Oberfläche und in (ihnen) bekannten Gebieten. Etwa so: schwarzer Mann = böser Mann, Frau ohne Mann = Hure, Flüchtlingsflut = Schotten dicht, Rente sinkt = Rente abschaffen etc.

  6. @Eder: Wenn das Deine Definition von Populist ist, werden Deine für mich ansonsten wenig nachvollziehbaren Argumentationen in ihrer Logik verstehbar… Dass ich diese Definition für verfehlt halte, ist ja deutlich.

  7. @Simon: der Adressat für Deine Botschaft wäre ja William Shakespeare, denn die Definition stammt von ihm. Aber ich glaube, der liest und schreibt hier nicht mit.

  8. @FBS
    Ihre Assoziation finde ich mehr als passend. Schön finde ich auch der bekannte Satz: Wir hatten die Lösung. Leider passte sie nicht zum Problem.
    Durch Zufall bin ich heute über einen Artikel in Zeit online „gestolpert“, der über passendere Lösungsstrategien in hochkomplexen Situationen geht. Fand ich sehr interessant. Der Titel heißt: „Angela Merkels Führungsstil ist die einzige Chance für Europa“
    https://www.zeit.de/wissen/2018-07/regierungskrise-angela-merkel-fuehrungsstil-psychologe-dieter-frey

  9. @Eder: Gab es zu Shakespeares Zeit schon den Begriff des Populisten? Für eine Quellenangabe wäre ich dankbar.

  10. es gab doch irgendeine Website mit dem Zitat aus Henry IV – VI,
    das ging irgendwie so
    “ als erstes bringen wir alle Juristen um …
    war irgendwie was aus der Potsdamer Kammermusik
    und der ging zu Sergio nach SFO
    dann nach LA

    keine Ahnung,
    wo isn das Zitat gelandet?

  11. @8, Markus Mall:

    Ein m.E. wichtiger Hinweis, den Herr Frey im Interview gibt:

    „Frey: Der Wirtschaftsnobelpreisträger Herbert Simon hat gezeigt: Das muddling through, also das Durchwurschteln, ist oftmals die einzige Lösung. In Organisationen geht es häufig nicht darum, das Resultat zu maximieren oder zu optimieren, sondern darum, Entscheidungen zu treffen, die alle einigermaßen zufrieden machen. Es geht darum, eine Hürde zu überspringen, ohne zu wissen, wie man die nächste schaffen soll.“

    Das Problem mit Populisten ist m.E., dass sie die so treffend von FBS/Watzlawick dargestellte Problemlösungsstrategie als „einfache und sichere Lösung“ meist derart selbstbewußt verkaufen, dass man davon ausgehen muss, dass sie daran wohl auch selber glauben. Verschärft wird das durch die Gegner der Populisten, nennen wir sie Nicht-Populisten, die als Lösungsangebot entweder „so funktioniert das nicht, weil moralisch verwerflich“ oder aber ein „es ist sehr kompliziert“, gespickt mit vielen Details, präsentieren. Das Publikum/der Wähler hat dann die verkürzte Auswahl „einfach“ vs. „kompliziert“. Adäquat scheinen mir beide Lösungsansätze in den wenigsten Fällen, denn beide behaupten ja, dass sie über gesichertes Wissen über eine Zukunft verfügen, in der sich (kurz gesagt) das „Hamsterrad“ immer schneller dreht und das Verhalten aller Akteure sich in immer kürzeren Zeitabständen verändert.

    Mein Plädoyer ist (immer wieder) bei den meisten Problemen eine weitere Alternative: ein empirisches, erforschendes (das aktuelle Schlagwort eines uralten Konzeptes dazu ist: agiles) Vorgehen, den Hinweis gibt nicht nur Herr Frey in dem von Ihnen verlinkten Zeit-Interview. Das erfordert allerdings u.a. ein von Transparenz, Beobachten, schnellem Ausprobieren, Reflektieren und hohem Pragmatismus gekennzeichnetes Vorgehen. Also ein hypothesengeleitetes „Iterieren“, ähnlich der systemischen Schleife oder der wissenschaftlichen Methode.

    Möglicherweise erfordert das ein starkes Umdenken bei den aktuellen Spitzenpolitikern oder gar einen anderen Politikertypus. Hoffnungsvoll stimmt mich, wie die Jamaika-Koalition mit so unterschiedlichen Typen wie Günther, Kubicki, Harbeck in Schleswig-Holstein vorangeht. Deren Erfolgsrezept aus der Ferne bewertet: das Gestalten einer erfolgreichen Beziehung (Kommunikation), zu der insbesondere gemeinsame Ziele und vor allem ein intensiver und guter persönlicher (aus der Ferne fast „liebevoll“ zu nennender) Umgang miteinander gehört, der offenbar zu wechselseitigem Vertrauen und einem angstfreieren Agieren führt. Von mir aus wäre das ein Modell, das ich gerne mal in der Bundesregierung beobachten würde.

  12. @11: Richtig. Lösungen müssen nicht optimale, schon gar nicht maximale oder perferkte Resultate eines Entscheidungsprozesses sein. Es reicht, wenn sie „satisficing“ sind, d.h. gut genug, um damit leben zu können. Wer versucht, darüber hinaus gehende Prinzipien durchzusetzen, hat grosse Chancen zu scheitern.

  13. Immerhin liefern derzeit rückgratfreie Kopffüßler aktuelle Modelle, wie Politik in Zeiten der Anpassung an den populistischen Zeitgeist geht: Sie inszenieren eine „Rettungsaktion“, bei der die Schäden, beispielsweise durch Wasser, wirkungsgleich mit dem ursprünglichen Zerstörungswerk sind. Die Versicherer kennen auch den Sonderfall des „heißen Abrisses“, hier der heruntergekommenen Hütte „Zur Union“, in der Absicht, mit dem Erlös politischen Reibach und bei der Bayernwahl als Feuerwehrhauptmann Eindruck zu machen, der das Luftschloss der Asylwende aufbaut. Freilich müssen die Wähler bis dahin vergessen haben, dass der Feuerwehrhauptmann der Brandstifter war.

    Kurz: Populismus versucht, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben (um die Vermutung Lothar Eders, was hier eigentlich vorgeht, zu indirekt bestätigen).

  14. @ 12 „satisficing“
    „Satisficing (auf deutsch Satisfizierung oder Anspruchserfüllung), eine Wortschöpfung von Herbert A. Simon, ist ein Kofferwort aus den englischen Wörtern satisfying (= befriedigend) und suffice (= genügen). […] Satisficing ist eine Variante der Begrenzten Rationalität. Satisficing beschreibt das Verhalten, in einer Entscheidungssituation die erstbeste Möglichkeit zu wählen, die den angestrebten Zweck bzw. ein zuvor definiertes Anspruchsniveau erfüllt.“ https://de.wikipedia.org/wiki/Satisficing

    Was war noch mal der Unterschied zur „Problemlösestrategie von Populisten“?

  15. @15, Michael S.:
    Lohnende Frage. Vielleicht u.a. die dahinterliegende Absicht: Der Populist will sich schlichtweg nur durchsetzen, unabhängig von der Qualität seiner Lösung und vor allem unabhängig davon, wen ind was er damit verletzt. Die m.E. klügere Strategie ist es, eine Lösung zu finden, die auf den geringsten Widerstand stößt. Ein bisschen ist das sichtbar zu machen an einer Variante der Abstimmung in Gruppen. Bei letzterer Strategie wählt man nicht nach Mehrheit, sondern mit Hilfe des sog. „systemischen Konsensierens“.

  16. „Der grassierende Rechtspopulismus verdankt sich in erster Linie der verbreiteten Wahrnehmung der Betroffenen, dass der EU der politische Wille fehlt, handlungsfähig zu werden. […] Stattdessen versinken die politischen Eliten im Sog eines kleinmütigen, demoskopisch gesteuerten Opportunismus kurzfristiger Machterhaltung,“ sagte Jürgen Habermas heute in einer Rede. Habermas forderte die Politik auf, angesichts der weltweiten Herausforderungen ihre Wähler normativ nicht zu unterfordern, „da es die solidaritätsbereiten Mehrheiten als eine ‚fleet in being’ längst gibt.“

    Der mit dem Großen Deutsch-Französischen Medienpreis ausgezeichnete Philosoph und Soziologe Jürgen Habermas forderte in seiner Rede, Europa brauche mehr Solidarität, die auf gegenseitigem Vertrauen basiere und nicht von vorne herein vor allem ökonomisch konditioniert sei: „Ich kann mir nicht erklären, warum die deutsche Regierung glaubt, die Partner zur Gemeinsamkeit in Fragen der für uns wichtigen Flüchtlings-, Außen- und Außenhandelspolitik gewinnen zu können, während sie gleichzeitig in der zentralen Überlebensfrage des politischen Ausbaus der Eurozone mauert.“ Zugleich lobte Habermas die Vorschläge des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron, der das Ziel verfolgt, die europäische Währungsunion zu einer politischen Union auszubauen. „Ihn zeichnet der Mut zu einer gestaltenden Politik aus“, sagte der Philosoph, und daran fehle es derzeit in den übrigen Mitgliedsstaaten.

    Europa befinde sich historisch betrachtet in einem Lernprozess, wie er bei der Herausbildung des Nationalstaats im 19. Jahrhundert schon einmal stattgefunden habe. Nur seien die Herausforderungen heute andere: „Heute werden die nationalen Bevölkerungen von politisch unbeherrschten, funktionalen Imperativen eines weltweiten, von unregulierten Finanzmärkten angetriebenen Kapitalismus überwältigt. Darauf kann der erschrockene Rückzug hinter nationale Grenzen nicht die richtige Antwort sein.“ Das Neue an der jetzigen Situation sei deshalb, dass sie bei vielen Menschen zunehmend ein Gespür für die Schwelle zu supra-nationalem Handeln erzeuge, das von Bürgern verlange, sich vor ihrer Stimmabgabe über Grenzen hinweg in die Lage des jeweils anderen zu versetzen. Habermas ging darüber hinaus mit wenigen Worten auch auf die aktuelle Regierungskrise in Deutschland und den von der CSU in Bayern angezettelten Streit über die deutsche Flüchtlingspolitik ein. „Der Schwarze Peter liegt bei der Sorte von Europafreunden, die sich ihre tatsächlich gehegten Vorbehalte gegenüber einem solidarisch handelnden Europa nicht eingestehen“, sagte Habermas.

  17. @ 20 Ach was?
    … aber was ist denn eine ‚fleet in being’?
    Die Flotte im Sein oder im Fuhrpark

    Vielleicht sollte man ihm mal nen Schnellschraubenzieher schenken,
    hilft ganz fix beim Gedanken aus der Nase ziehen,
    in echt 🙂

  18. „fleet in being“ = Präsenzflotte, ein strategisches Konzept im Seekrieg.
    Die Präsenzflotte ist eine Flotte, die durch bloße Existenz, ohne den Hafen verlassen zu müssen, das Kriegsgeschehen beeinflusst – die Flotte „existiert“, agiert aber nicht. Die bloße Möglichkeit des Auslaufens dieser Flotte zwingt den Gegner, ausreichend Streitkräfte bereitzuhalten, um die Präsenzflotte im Fall eines Einsatzes bekämpfen zu können. Eine Präsenzflotte kann dem Gegner zwar die Seeherrschaft verweigern, sie jedoch nicht erringen.
    Wer dagegen Mehrheiten gewinnen wolle, müsse seine Ideen auch um den Preis der Polarisierung verteidigen, wie derzeit der französische Präsident Emmanuel Macron: Der habe den Mut zu einer gestaltenden Politik, sagte Habermas.

  19. Jürgen Habermas denkt zwar nicht militärisch, aber dennoch strategisch. Für ihn ist das Projekt der Moderne noch nicht abgeschlossen und auch nicht endgültig abschließbar. Für ihn gibt es keine „Post-Moderne“, die sich permanent auf der gleichen Stelle bewegt. In seinem Projekt der Moderne geht noch immer die Post ab, und zwar in Richtung Demokratisierung und Rationalisierung aller Lebensbereiche – daher sein Plädoyer für eine politische Union Europas. Freilich gibt es heute ein kleines Problem mit dem antidemokratischen Islamismus und dem irrationalen Populismus, mit Krieg, Ausbeutung und Naturzerstörung – doch einen großen Philosophen kann bekanntlich nichts erschüttern.

  20. „Die französische Justiz behält einen Millionenbetrag der Partei der Rechtspopulistin Marine Le Pen ein. Zwei Ermittlungsrichter hätten eine Zuweisung aus der öffentlichen Parteienfinanzierung beschlagnahmt, die am Montag überwiesen werden sollte, teilte die Nationale Sammlungsbewegung (Rassemblement National) am Sonntag mit. Es geht um zwei Millionen Euro, wie am Sonntag aus Ermittlerkreisen bestätigt wurde. Hintergrund ist die Affäre um EU-Parlamentsjob. […] Französische Ermittlungsrichter gehen schon länger dem Verdacht nach, dass Assistenten von FN-Abgeordneten im EU-Parlament unerlaubt für die Partei in Frankreich gearbeitet haben. Der finanzielle Schaden soll sich auf mehrere Millionen Euro belaufen.“ http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/rassemblement-national-nach-beschlagnahme-vor-insolvenz-15681325.html

    Auch deutsche Bundestagsabgeordnete arbeiten nicht ausschließlich zum Wohle des Volkes, von dem sie bezahlt werden, sondern zusätzlich in die eigene Tasche. Fast jeder dritte Bundestagsabgeordnete hat offizielle Nebenjobs, für die er Geld bekommt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung (OBS). Insgesamt geben 206 der 709 Parlamentarier an, Nebeneinkünfte zu erzielen, das sind 29 Prozent. Die meisten Zuverdiener, nämlich 41,7 Prozent, gehören der Union an. Weitere 20,9 Prozent sind Mitglieder der FDP-Fraktion. Auf Platz drei folgt die AfD, mit 13,1 Prozent.

  21. @0 Unsinnige Problemlösestrategien gehören aufgedeckt.

    Halte den freien Journalisten Paul Simon (Jg.1989) für lesenswert und empfehle ihn hier.

    Er beschäftigt sich seit längerem mit der Bewegung der neuen Rechten und ethnozentristisch (rassistisch) begründetem Kulturpessimismus. Er veröffentlicht u.a. in Zeit-online. Beide dort veröffentlichten Artikel zogen jeweils über 1000 Kommentare nach sich. Der letzte „Weil Gott es will“ stammt vom 7.Juli.

    https://le-bohemien.net/author/surajprasad/

  22. @28: Danke für den Link:
    Denn das muß der Ansatz sein für differenziertere Beobachtungen

    „Aber hinter der peinlichen Groteske “Querfront” verbirgt sich eine bittere Wahrheit: Viele der Themen, die traditionell “links” gewesen sind, werden heute von “rechts” aufgegriffen – und das oft auf eine viel populärere (oder populistischere) Weise, als es die Linke noch könnte. Das offensichtlichste Beispiel ist die soziale Frage, die seit der Kapitulation der Sozialdemokratie zur Beute der Rechtspopulisten geworden ist. Aber auch Anti-Imperialismus, Medienkritik, Kritik an der Starrheit traditioneller Politik, an der EU, an der Herrschaft der Finanzmärkte, an der Globalisierung, an der industriellen Landwirtschaft, überhaupt die Wut gegen die da oben und das ganze System, formuliert sich immer öfter in “rechts”. Sogar die Friedensbewegung ist rechts unterwandert!“

    Es dreht sich dabei auch nicht mehr um rechts oder links,
    sondern darum, ob hierbei orthodoxe Thesen in ewig gestriger ideologischer Funktionärs-Manier angeboten werden, ohne in der Tat Alternativen zu bieten.
    Protest kann immer nur eine Zwischenstufe darstellen, um zu einem Konsens zu gelangen.

    Man muß sich die Charaktere genau anschauen, die sich selbst zum Führer einer Bewegung erheben, um in ihrem Machtrausch binnen Kürze entweder sang und klanglos kläglich zu scheitern und/oder absolut unbelehrbar in ihrer psycho- und soziopathischen Wut es im Zweifel sogar darauf anlegen, sich als blödsinnig oder wahnsinnig Normale im erweiterten Suizid durch die Landschaft zu bomben.

    Blöd sind die keinesfalls …
    https://www.youtube.com/watch?v=CIfc5KpomGQ

  23. sic!
    …und schon sind die Dienstpläne öffentlich
    Da kann man durchaus auch im Wald stehen, wenn es sich um den sec.mess. dreht, woll?

  24. sic!
    die Ungeraden ham’s halt in sich,
    wenn man bedenkt, was 1984 schon los war…,
    bin fuer H.
    Dein iPh…

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