4 Gedanken zu “„Racial Bias Training“

  1. „Zwei Afroamerikaner waren von Beamten in Handschellen abgeführt worden, nachdem ein Angestellter die Polizei angerufen hatte. Er warf den beiden Männern nach Polizei-Angaben Hausfriedensbruch vor, weil sie nichts bestellt hatten.
    Die Afroamerikaner wurden nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt. Nach Angaben ihres Anwalts hatten sie sich zu einem geschäftlichen Treffen in dem Café verabredet. Bestellt hätten sie deshalb nichts, weil sie noch auf einen dritten Teilnehmer gewartet hätten.“ https://www.welt.de/wirtschaft/article175560143/USA-Starbucks-schliesst-8000-Filialen-fuer-Anti-Rassismus-Training.html
    Hätte das nicht auch weißen, roten und gelben „Besuchern“ passieren können?
    Oder hätte der Bariasta erstmal mit ihnen geredet?
    Es geht halt um die schnellen Bucks.
    Doch nein: „Starbucks steht für Freundlichkeit und Individualität, Gleichberechtigung und Gemeinschaft. Die Globalisierungs-Kritikerin Naomi Klein nennt den Konzern mit dem quasi-spirituellen Image eine „New-Age-Kette“. hatetepees://www.welt.de/print-wams/article603718/Einheitliche-Vielfalt.html

  2. Wie fühlt sich ein Niederländer, wenn die Amsterdamer Starbucks-Baristas und die meisten Gäste Muslime sind?

    „Herr Crul, seit wann sind die Niederländer in einer Stadt wie Amsterdam in der Minderheit?
    Das kann man genau sagen: Es war 2011. Die Statistiker der Stadt haben in ihrem jährlichen Bericht festgestellt, dass die Niederländer in der Minderheit sind, Einwanderer die Mehrheit ausmachen. Darum wurde allerdings kein großes Aufhebens gemacht – keiner war an viel Aufmerksamkeit interessiert.

    In Amsterdam leben 49 Prozent Niederländer, die nächstgrößere Gruppe sind Marokkaner mit neun Prozent. Immer noch ein deutlicher Unterschied.
    Niederländer sind immer noch die größte Gruppe, aber unter 15 Jahren ist eins von drei Kindern niederländisch.“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/einwanderer-in-grossstaedten-es-gibt-keine-integration-mehr-15611667.html

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