"Wissenschaftlichkeit"

Im Economist dieser Woche ist ein interessanter Artikel publiziert, nach dem ein Großteil der publizierten wissenschafltichen „Wahrheiten“ falsch ist.

Der Hintergrund dafür ist, dass in den Journalen lieber positive Ergebnisse, d.h. die Nicht-Falsifikation von Hypothesen, publiziert werden. Und Wissenschaftler, die Karriere machen wollen, veröffentlichen ebenfalls gern sensationelle neue Erkenntnisse.

Was auf der Strecke bleibt – dank der Selektionsmechanismen des Wissenschaftsbetriebs – sind Replikationen. Mit denen kann man keinen Ruhm erlangen. So kommt es, dass nicht-replizierte (und in einem überwiegenden Teil der Studien) nicht-replizierbare Ergebnisse einzelner Studien als Wahrheiten gehandelt werden.

Den großen Teil der publizierten empirischen Studien – in welchem Wissenschaftsbereich auch immer – kann man in die Tonne hauen. Der Mythos, dass Wissenschaft als selbstkorrigierendes System funktioniert, ist offensichtlich genau das: ein Mythos.

Details hier:

http://www.economist.com/news/briefing/21588057-scientists-think-science-self-correcting-alarming-degree-it-not-trouble

19 Gedanken zu “"Wissenschaftlichkeit"”

  1. wenn das wissen, auf das sich diese unsere welt stützt, auf imaginären aussagen beruht – dann kann man die spannende frage stellen, was bzw. wie diese welt eigentlich im innersten zusammenhält…

  2. „Meine Damen und Herren, bitte glauben Sie kein Wort von dem , was ich Ihnen jetzt erzählen werde!“ soll mein charmanter Wiener bei irgendeinem seiner Vorträge mal gesagt haben. (Seite 163, Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners – Heinz von Foerster & Bernhard Pörksen)

    @2 die Autodynamik-Fähigkeit für Selbstorganisation

  3. @3: Und wer organisiert die Selbstorganisation? Der Beobachter – der natürlich ebenso selbstorganisiert ist bzw. als selbstorganisierter Beobachter von einem selbstorganisierten Beobachter beobachtet werden muss, oder?.

  4. Wie wunderbar. Was beobachten wir denn da?
    Allenthalben Emergenzen in Form von Klumpenbildungen an Falsifikationen?

    Stinknormale Paradoxien an Wahrscheinlichkeiten des Unwahrscheinlichen? Emergenzen genug, um topline-bottom-line durch den Trivialisierungsscan zu schieben, um syntaktische Miß- und Totgeburten an Datenschrott in den unmarked space auszusortieren.

    Transformations-Motive, das System zu reseten, um im Re-Entry Unterschiede neu zu setzen:
    Perfekte Be-inhaltung transgenerational im Hinblick auf Next-Generation und Next-society gedacht:

    Nur zur Erinnerung:
    „Gesellschaft ist das Resultat von Evolution.“ Und es gehört zum besonderen Charakteristikum evolutionärer Prozesse, dass
    „EVOLUTION GERINGE ENTSTEHUNGSWAHRSCHEINLICHKEITEN in HOHE ERHALTUNGSWAHRSCHEINLICHKEITEN TRANSFORMIERT.” (Lu, GdG S.413 ff)

    Als Leitfaden zur weiteren Beurteilung der Morphogenese und Ausdifferenzierung von Komplexität finden sich u.a. folgende Selektions-Kriterien zur Schnell-Ent-Sorgung wissenschaftlichen Datenschrotts.

    1) Fokussierung auf sozial (un)erwünschte Biases und Confounder:
    „Das Konzept der Wahrscheinlichkeit erinnert stark an Professor Oberschlaus Kuh, deren ‚Kuhheit’ nicht beeinträchtigt wird, gleichgültig welches Abgrenzungskriterium ihr fehlt. Nehmen wir analog eine Folge von hundert Einsen und Nullen und schätzen die Wahrscheinlichkeit einer Null auf ½ , dann können wir JEDE der Nullen in eine Eins verwandeln, ohne etwas an der Wahrscheinlichkeitsschätzung ändern zu müssen. Verwandeln wir jedoch ALLE Nullen in Einsen, dann beträgt die Wahrscheinlichkeit einer Null nicht mehr ½. Ebenso verliert die Kuh Professor Oberschlaus, aller Unterscheidungsmerkmale beraubt, ihre „Kuhheit“ absolut vollständig.
    Nun besagt die klassische Theorie, dass die Wahrscheinlichkeit der Null auch dann ½ bleiben könne, wenn in unserer ganzen Hunderterseite keine einzige Null vorkäme. Das ist, als behaupte jemand, sogar ein Geschöpf ohne Hörner, Hufe, Euter Schwanz sowie entsprechende Innereien könne immer noch eine Kuh sein, obwohl wir das faktisch bestreiten. Ebenso besitzt eine Folge von hundert Einsen keine fünfzigprozentige Chance, eine Null darzubieten.
    Damit können wir zwischen Verzerrung und Streckung unterscheiden. Eine Folge ist VERZERRT, falls wir annehmen, dass alle weiteren aus ihrer Quelle im gleichen Sinne um etwa denselben Betrag verzerrt wären. Ansonsten ist sie GESTRECKT.

    „STRECKUNG“ bedeutet Abweichen von einer NORM, „VERZERRUNG“ hingegen Abweichen von einer ERWARTUNG.“ (GSB ,Wahrscheinlichkeit und Wissenschaft, S. 84)

    2) Fokussierung auf: Falsche Anwendung statistischer Begriffe bzw. Verwendung falscher Methodik
    „ Geringe Wahrscheinlichkeiten, die als Signifikanzkriterien benutzt werden, sollen auf beweisbare Wiederholbarkeit hindeuten. Aber das Schlimme an den experimentalpsychologischen Befunden ist, dass ihre Wiederholbarkeit niemals von Signifikanz zeugt. Vielmehr geben sie uns gute empirische Gründe, die allgemeine Geltung der der klassischen Häufigkeitswahrscheinlichkeit zu bezweifeln.“
    „Viel kurioser erscheint jedoch jene Signifikanz, die sich im Lauf der Zeit ausbildet, plötzlich vom Experimentator bemerkt wird und dann restlos verschwindet….
    „Man bemüht sich nach Kräften, die Rückkopplungsmechanismen auszuschalten, an der die Besonderheit faktisch scheitern würde.
    Hier bestätigt sich Aristoteles Aperçu, dass wir den Zufall nicht beweisen können. Wenn nämlich meine These zutrifft, dann läuft die ganze Organisation der Experimentalpsychologen darauf hinaus, das Nichtbeweisbare beweisen zu wollen.“

    3) Fokussierung auf Originalität, Intelligenz, Gehalt im Hinblick auf Nutzen, Bedeutung und Wert zur Aufrechterhaltung von Kommunikation in sozialen Systemen (Betrifft nsbesondere hochdotiertee Sonderforschungsbereiche im Umfeld der „Verhaltensökonomie“) :

    „Viel kurioser erscheint jedoch jene Signifikanz, die sich im Lauf der Zeit ausbildet, plötzlich vom Experimentator bemerkt wird und dann restlos verschwindet….

    „Man bemüht sich nach Kräften, die Rückkopplungsmechanismen auszuschalten, an der die Besonderheit faktisch scheitern würde.
    Hier bestätigt sich Aristoteles Aperçu, dass wir den Zufall nicht beweisen können. Wenn nämlich meine These zutrifft, dann läuft die ganze Organisation der Experimentalpsychologen darauf hinaus, das Nichtbeweisbare beweisen zu wollen.“

    „Obwohl sich die meisten Experimentalpsychologen für das Mysteriöse interessieren, nehmen sie höchst ungern zur Kenntnis, dass erklärte Mysterien nicht mehr mysteriös sein können. Wen das Mysteriöse als solches reizt sollte besser nicht an einer wissenschaftlichen Einstellung arbeiten. Mysterien sind BEOBACHTUNGEN, die WIR NICHT EINZUORDNEN WISSEN – und allein in diesem Sinne sind Zufallsserien mysteriös. Der Grundirrtum einiger Psychologen besteht darin, sich als Wissenschaftler zu gerieren, die Mysterien als solche zu reizen, doch das brandmarkt sie nur als Schafe in Wolfspelzen“
    (GSB „Wahrscheinlichkeit und Wissenschaft, S. 105 ff)

    Kommunikation? „Dieses Spiel geht nur zu zweit“. Gleichgültig ob es sich um die Liebe und/oder die Arbeit dreht:
    „Der Weg zum Konkreten erfordert den Umweg über die Abstraktion“
    Luhmann „Liebe als Passion“

    Ohne „matrix which embeds“ läuft transgenerational und operativ überhaupt nichts.

    „Ein Leben ohne Möpse ist möglich, aber sinnlos“ (Loriot)
    Noch Fragen, meine Herren? 🙂

  5. @ 7: JA, gendertechnisch -in aller political and social correctness betrachtet- könnte man das durchaus so sehen!

    Das Ewig-Weibliche scheint sich -wenn man sich reproduktionstechnisch so umschaut- bislang immer noch nicht an symmetrische Gleichheits-Statistiken in 100%iger Perfektion zu halten.

    Da soll man -in dieser Runde- auch noch von Glück reden?

    “Die Reflexion mag das Weibliche zu identifizieren oder desindentifizieren versuchen; nur ist das Weibliche, zum Glück, wird man sagen dürfen, keine Frau”.

    http://www.zfs-online.org/index.php/zfs/article/view/2641
    “Frauen, Männer und George Spencer-Brown” (1988)

    Alles und überall dasselbe Desaster. Auf nichts scheint mehr Verlass? Und dann haben die allerschönsten Theorien auch immer noch Lücken?
    Herrliches Chaos und überall Kurven?
    Schön, nicht? 😉

  6. Vgl. Fleck, „Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache. Einführung in die Lehre vom Denkstil und Denkkollektiv“

    Aber prinzipiell: Disziplin zu zweifeln / Disziplin zu glauben.
    Wissenschaft ist in dem Sinne streng genommen nicht verhandelbar, geschweige von öffentlichem Interesse.
    Von öffentlichem Interesse ist, woran zu glauben sich lohnt. Was den Lohn kultivierten Zweifelns angeht, ein Wissenschaftler sollte mitsamt seiner narzistischen Bedürftigkeiten gut damit leben können, dass Kollektivbildung bzw. Organisation auf zentrierende und homogenisierende Dogmen angewiesen sind.

  7. Zweiwertlogische Systeme (empirische Wissenschaften) finden „einzelne Gewissheiten“. Mehrwertlogische Systeme (Mythen, Religionen) wirken versöhnend auf Paradoxien und erschaffen „Wahrheit“. Jeder erfährt ausreichend Störung und somit Impuls zur Weiterentwicklung, durch den „Blick und Brille“ des jeweils „anderen“. Dieses Spiel der „Disziplinen“ geht wohl nur „zu zweit“. 😉

  8. @ 9: Schön, dass Du wieder dabei bist! Danke 😉
    Auch für den Tipp.
    Paradigmenwechsel und/oder Against method/Anything goes, das scheint doch hier die seit langem debattierte Frage?

    Dies mal abgesehen von den ubiquitär präsenten Genderproblemen mit Amazonen, Quotenemanzen, Berufsmüttern vs. …. „Vater sein dagegen sehr“. Ein weites Feld, wo es sich -wenn das Kind schon nahezu im Brunnen gelandet ist – anschließend darum dreht, WIE das Erbe genderkorrekten geistigen Eigentums mit Tools und Skills nun vermittelt, gelebt und weitergegeben werden sollte.

    Ich votiere mal – etwas provokant – für ein gutes Stück mehr Chaostoleranz, was zunächst einmal kultivierten Zweifel an den je eigenen Ordnungsvorstellungen voraussetzen dürfte.
    Sofern interpersonelle Grenzen flexibel aushandelbar bleiben, wäre es vielleicht nicht weiter tragisch, einmal eine Methodendiskussion anzustoßen, um vom WAS zum WIE zu gelangen?

    WIE sonst sollte Selbstorganisation mit fixen und losen Kopplungen überhaupt funktionieren? Mal abgesehen davon, dass Eigen-Sinn Entfaltungsmöglichkeiten für Originale braucht, was als im All-inclusive-Standardmodell, auch im systemischen Kreisel ohne Ausfart- nicht zu haben ist,erinnere ich nochmals an Paul Feyerabend, u.a. an „Wissenschaft als Kunst“
    http://www.youtube.com/watch?v=sE1mkIb1nmU

  9. @11: man braucht einfach den Schmäh, um bestimmte Sachen sagen zu können
    Feyerabend steht für Rock´N´Roll in der Wissenschaft!

  10. @ 7: Nochmals zu:
    „Ja! Ist Loriot´s These nicht männerfeindlich?“

    http://www.youtube.com/watch?v=nRA-QxajWt8
    http://www.youtube.com/watch?v=ckIrhRKwgCg

    Geht’s noch besser, um zu erfahren, wie Mordgelüste immer wieder neu geboren werden?

    Im diesem Zusammenhang daran empfiehlt es sich zu lesen, weshalb George Spencer-Brown seine Mutter NICHT umgebracht hat. Sondern sich stattdessen entschlossen hat, sie einfach zu überleben. Und das obwohl sein Psychiater, der Mutter nicht verzeihen konnte…..?

    Unglaublich komisch und amüsant, die „Autobiography“, aus Sicht des Kindes und Heranwachsenden geschrieben.
    Anstrengend, schwer bis unerträglich, allzu oft den Rahmen sprengend, im Zweifel gegen alle ererbten bzw. konventionellen moralisierenden Regeln ….

    „Nobody can respond to a moral lecture, animal or child. A moral lecture is a masturbatory procedure that gives pleasure only to the lecturer“.

    Alles klar im Hinblick auf „Muster, die verbinden“ und
    was Verknüpfungen und Zusammenhänge zwischen Psycho-, Bio- und Sozio- Logik in Relation zu konventionellen Vorstellungen von Expertentum und „Wissenschaftlichkeit“ angeht?
    😉

    Ich finde es einfach grandios.

    Nur unentscheidbare Fragen können entschieden werden?

  11. @3: von/vom selbst oder vielleicht doch (nur) durch das selbst? Es sei hiermit an Dantes „Göttliche Komödie“ erinnert…

    Die Produktion von „Wissen“ lahmt – mangels Aus-ein-ander-setzung. Bohr bohrte sich eben nicht nur durch den eigenen Tunnel. Er stand vor allem auch in regem Kontakt mit Heisenberg, Pauli al. Solange der wissenschaftliche Key performance index in der Anzahl von Publikationen gemessen wird, ist von deren Qualität und Nachhaltigkeit nicht viel erwarten. Auf die Länge kommts eben nicht an. Schon gar nicht auf die Länge einer Publikationsliste.

  12. Einzelne Gewissheiten …
    Hab nebenbei gerade versucht, die Universität zu retten.
    Das Geld dafür liegt auf der Straße.
    Aber es hilft nix, sie lässt es einfach nicht zu.

  13. @ 15: Wieso eigentlich nicht?
    Aus Angst vor blöden, gendermainstreaming korrekten Antworten mit messerscharfen Schlussfolgerungen?
    Sagen Sie bloß, sind mittlerweile auch so ganz harmlose Fragen nicht mehr erlaubt, z.B. mal zu zeigen, wo Bartel den Most holt bzw. wo der Hammer hängt? 🙂

    Wäre es nicht denkbar, dass gerade Mut zur Lücke reproduktionstechnisch von Seiten der Matrix – einmal als Repräsentanz des Ewig-Weiblichen gedacht- nicht auch ersehnt, erwünscht bzw. je nach Zeitpunkt und Zustand anderer Umstände auch geburtshelfertechnisch für alle Beteiligten auch zwingend erforderlich wäre?

    Gehört das nun zum allgemeinen Trend?:
    http://www.welt.de/kultur/history/article13921943/Wie-rassistisch-ist-Dantes-Goettliche-Komoedie.html

    Was ist dann mit der „Geschlossenen Gesellschaft“, wenn nun dieser Fall eintreten sollte?
    http://www.welt.de/welt_print/kultur/article7034881/Wenn-in-der-Hoelle-kein-Platz-mehr-ist.html

    Überall Stau, was sollen wir denn dann machen?
    „Die Hölle, das sind die anderen“ und man kommt weder rein noch raus?

    Ich gestehe, auch völlig politisch und gendermainstreaming inkorrekt, ich bin für Fragen über Fragen, die zumindest Löcher in den Bauch fragen. Sonst geht’s doch überhaupt nicht mehr weiter, oder? 🙂

  14. Wie? Deshalb mußte ich hier auf Ihre Kommentare verzichten? Wegen einer Universität in der Provinz, wo es einsam, leer und todlangweilig ist?

  15. Schönheit ist ein Kind der Hölle.
    Und von a.a.d.W. aus was aufzurollen, was die Schwabinger oder Neuberliner Koksnasen nicht geregelt kriegen … so was bedeutet für mich „sportlich“.
    Zumal die aufgeworfene Fragestellung ja durchaus was reizvolles … tetralemmatisches hat; http://www.bmbf.de/de/17592.php
    Wie kann eine Hochschule es geregelt bekommen, einerseits ihrer gesellschaftspolitischen Feigenblattfunktion gerecht zu werden, für alle auf Selbstaufklärung spitzen Bürger offen zu sein und auf der anderen Seite Angebote vorzuhalten, die derart exklusiv sind, dass hinreichend selbstverzückte Zirkel mit Milieuinzestgelüsten bereit sind, zum Standorterhalt dieses neofeudalistischen Priesercontest wesentlich beizutragen? Das jedenfalls – und das müsste durchaus auch schon aus systemtheoretisch inspirierter Perspektive ersichtlich sein – ist noch nicht das, was fetzt; https://www.edx.org/ …. http://ocw.mit.edu/index.htm
    Natürlich hat meinermutterliebster Sohn eine Lösung.
    Aber das ist nicht genug.
    So schreib ich das jetzt alles noch mal hübsch übersichtlich zusammen; „Bildung trotz System“ und guck mir währenddessen an, wie die etablierteren Statusaffen über Versuch und Irrtum („tool driven development“) – aber immerhin hauptamtlich – Schritt für Schritt dahinter kommen, wie das Organisationsdesign einer „University in the Cloud“ gebaut sein muss.
    Lektion: Uni ist aus sich selbst heraus nicht reformierbar. Zumindest nicht just in time. Ashby hat zumindest für diesen Kontext Recht behalten. Wer so was realisieren will, wie Platon damals mit seiner Academia, der muss sich das selber auf der grünen Wiese bauen. Statt auf Götter zu hoffen, muss man leider wieder mal selber einer werden.
    Was den Blog betrifft; meinen naseweißen persönlichen Geschmack hebt er sich phasenweise recht wenig vom Hintergrundrauschen ab. Zeit für einen Relaunch.

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