Das Erleben des Dekans und der nächste Fachbereich Sozial- und Bildungswissenschaften

Vom 1. April 2013 bis zum 31. März 2017, also eine Amtsperiode von vier Jahren war ich Dekan des Fachbereichs Sozial- und Bildungswissenschaften der Fachhochschule Potsdam. Meine Erfahrungen in diesem Amt habe ich in zwei Aufsätzen reflektiert, zum einen in dem Beitrag „Das Erleben des Dekans“ (erschienen in: „Die neue Hochschule“, Heft 2/2015, S. 58-61) und zum anderen in dem Text „Der nächste Fachbereich Sozial- und Bildungswissenschaften der Fachhochschule Potsdam“. Wer sich für diese Reflexionen interessiert, findet hier: https://heikokleve.wordpress.com/…/…/das-erleben-des-dekans/ den einen und hier: https://heikokleve.wordpress.com/…/der-naechste-fachbereic…/ den anderen Text.

3 Gedanken zu “Das Erleben des Dekans und der nächste Fachbereich Sozial- und Bildungswissenschaften”

  1. Zitate aus dem Erleben ds Dekans:

    Dekaninnen und Dekane,
    Dekan bzw. Dekanin,
    Die Dekanin oder der Dekan,
    Dekaninnen oder Dekane.

    Es wird nicht klar, welcher Unterschied besteht zwischen und, bzw., oder.

  2. Vielen Dank, Heiko Kleve, für „Das Erleben des Dekans“ (den zweiten Artikel muss ich noch lesen). Ich finde Ihre Rollenbeschreibungen durchaus auch hilfreich für natürlich entstehende Machtstrukturen.

  3. „Gleichgewichte sind leere Zustände/sie warten auf die nächste Störung.“
    Wie sehr ich mich darin wiederfinden kann. Der Satz erinnert an die Zen-
    Meditation, zu der ich immer dann fand, wenn die berufliche Kompexität
    überhand nahm. Die Balance wieder herzustellen gelang, wo kopforientierte,
    analytische Supervision versagt hat. Soziale Arbeit, eine Inselwissenschaft,
    mit einer überzeugenden Neudefinition im Sozialen Raum.

Kommentare sind geschlossen.