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Simon Gerber
Leben und Entwicklung im Dorf
Praxisbericht aus einem Organisationsentwicklungsprojekt
ISBN 978-3-89670-934-9
Mit einem Vorwort von Karl Prammer 187 Seiten, Kt, 2010. Aufl.
Erscheinungsdatum 11.11.2010
Buchbeschreibung
Seit einigen Jahren ist in der Schweiz ein Trend zu Gemeindefusionen zu erkennen. Kleine Gemeinden von wenigen hundert Einwohnern, meist mit einem funktionierenden „Gemeindeparlament“ und Gemeinderat, einer beachtenswerten Budgethoheit, einer eigenen Dorfschule usw. ausgestattet, verlieren durch die Fusion ihren hohen Selbstorganisierungsgrad. Viele zuvor in ehrenamtlicher Arbeit tätige Behördenmitglieder, die als Verbindungsglied zwischen der Bevölkerung und den politischen Strukturen wirken, gut vernetzt und nahe genug, um den Puls der Bevölkerung zu spüren, verlieren ihre Funktion. Ob professionelle Verwalter in Kilometer entfernten größeren Orten diese Lücke füllen können oder wollen, ist fraglich.
Entgegengesetzt zum allgemeinen Trend machte sich die Gemeinde Holderbank daran, mit dem Projekt „Zukunft Holderbank“ eigene Stärken und Potentiale neu zu definieren und durch die Erhöhung des Mitbestimmungsgrades und des Partizipationsgrades ihre Attraktivität und das Wohlbefinden der Einwohner zu heben. Der Autor initiierte dieses Projekt und legt hier einen anschaulichen Bericht einer gelebten Organisationsentwicklungsreflexion vor.
„Leicht und vergnüglich lesbar wird vermittelt, wie aus einem beinahe zufällig zustande gekommenen Gemeindeentwicklungsvorhaben ein nachhaltiger Erfolgshit wird. Dabei empfindet man sich größtenteils weniger als Leser eines fremden Geschehens denn vielmehr als unmittelbar am Geschehen teilnehmender Zaungast. Ich kann das Buch jedem Gemeindepolitiker und engagierten Gemeindemitglied /.../ sowie externen Begleitern solcher Projekte und OE-Interessierten zur Lektüre empfehlen. Viel Vergnügen!”
Dr. Karl Prammer
Für das Buch zur Verfügung gestelltes Zusatzmaterial.
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Buchbeschreibung
Seit einigen Jahren ist in der Schweiz ein Trend zu Gemeindefusionen zu erkennen. Kleine Gemeinden von wenigen hundert Einwohnern, meist mit einem funktionierenden „Gemeindeparlament“ und Gemeinderat, einer beachtenswerten Budgethoheit, einer eigenen Dorfschule usw. ausgestattet, verlieren durch die Fusion ihren hohen Selbstorganisierungsgrad. Viele zuvor in ehrenamtlicher Arbeit tätige Behördenmitglieder, die als Verbindungsglied zwischen der Bevölkerung und den politischen Strukturen wirken, gut vernetzt und nahe genug, um den Puls der Bevölkerung zu spüren, verlieren ihre Funktion. Ob professionelle Verwalter in Kilometer entfernten größeren Orten diese Lücke füllen können oder wollen, ist fraglich.
Entgegengesetzt zum allgemeinen Trend machte sich die Gemeinde Holderbank daran, mit dem Projekt „Zukunft Holderbank“ eigene Stärken und Potentiale neu zu definieren und durch die Erhöhung des Mitbestimmungsgrades und des Partizipationsgrades ihre Attraktivität und das Wohlbefinden der Einwohner zu heben. Der Autor initiierte dieses Projekt und legt hier einen anschaulichen Bericht einer gelebten Organisationsentwicklungsreflexion vor.
„Leicht und vergnüglich lesbar wird vermittelt, wie aus einem beinahe zufällig zustande gekommenen Gemeindeentwicklungsvorhaben ein nachhaltiger Erfolgshit wird. Dabei empfindet man sich größtenteils weniger als Leser eines fremden Geschehens denn vielmehr als unmittelbar am Geschehen teilnehmender Zaungast. Ich kann das Buch jedem Gemeindepolitiker und engagierten Gemeindemitglied /.../ sowie externen Begleitern solcher Projekte und OE-Interessierten zur Lektüre empfehlen. Viel Vergnügen!”
Dr. Karl Prammer
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