#35 Mitten im Geschehen – und wie wir dann sprechen
Wenn wir uns beschweren oder empört reagieren, schaltet das Gegenüber oft ab. Um Menschen dennoch zu erreichen, braucht es etwas Einfaches: erst beobachten, dann sprechen. Dias eigene Erleben benennen, ohne zu bewerten. Und anerkennen, dass auch wir Vorannahmen haben.
So entsteht ein Gespräch, das nicht trennt, sondern verbindet – selbst im Streit. Ziel ist nicht, recht zu behalten, sondern im Kontakt zu bleiben und gemeinsam neu hinzuschauen.
Literaturhinweis:
Sollmann, Ulrich: Einführung in Körpersprache und nonverbale Kommunikation. Carl-Auer Verlag 2016.
von Foerster, Heinz und Bernhard Pörksen: Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Carl-Auer Verlag 2022.
Simon, Fritz B.: Wie Diktaturen funktionieren. Carl-Auer Verlag 2025.
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