Stadtbild oder demokratische Reife

Wenn uns das Wort „Stadtbild“ hingeworfen wird, entsteht sofort ein Gefühl: Wir sollen sehen, was gemeint ist – und denken, was beabsichtigt wird.
Besonders dann, wenn wir „unsere Töchter“ befragen sollen.
Doch was übersehen wir, wenn wir nur das sehen, wovor wir gewarnt werden?
Ulrich Sollmann legt die Nebenwirkungen der Merz-Rhetorik offen – und was sie über sein Menschenbild verrät, wenn man genau hinschaut.
Nicht über den Kanzler, sondern über den Menschen und sein Menschenbild.
Und er hält dagegen: Eine demokratische Erfahrung des öffentlichen Raums, die mit allen Sinnen wahrnimmt – statt vorschnell auszugrenzen. Dies kann dann ein Zeichen sein von demokratischer Reife.


Literaturhinweis:
Sollmann, Ulrich: Einführung in Körpersprache und nonverbale Kommunikation. Carl-Auer Verlag 2016.
Reimon, Michel: Starke Signale. Carl-Auer Verlag 2025.
Simon, Fritz B.: Wie Diktaturen funktionieren. Carl-Auer Verlag 2025.


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