Wie wird ein Spion ein Spion?

In die Praxisküche des Portaitfotografen Professor Dornhege geschaut.


Was macht ein gutes Portrait aus? Wie schaut man als Fotograf genau und sensibel hin?


Der Fotograf Prof Dornhege erzählt im Gespräch mit Ulrich Sollmann wie er sich einem „Modell“ nähert, um über ein Ensemble von Bildern die Besonderheit des Menschen visuell wie eine Geschichte zu erzählen.


Dornhege berichtet von seinen langjährigen Erfahrungen und betont die Bedeutung, sich Zeit zu nehmen, genau hinzuschauen und sich selbst dabei als Wahrnehmenden nicht aus dem Auge zu verlieren.
Portraitiert man sich doch immer dabei auch selbst, wenn man jemanden portraitiert.


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