Auf den Hund gekommen.....

....könnte es bald in der US amerikanischen Politik heißen. Der nordkoreanische Außenminister Ri Yong Ho reagiert spöttisch auf Trumps Rede vor der UNO. Trump würde wie ein Hund bellen, der davon hierdurch träumt Nordkorea zu ängstigen.

Trump hatte bei seiner Rede vor der UNO Kim Jong-un als Raketenmann diskreditieren wollen. Glücklicherweise hat dieser nicht mit einer Rakete zurückgeschlagen sondern einfach nur mit Spott.

Schaut man sich die jüngst vollzogene Aufwertung des Hundes in Nordkorea an, erscheint Ri Yong Hos Erwiderung in einem bedenkenswerten Licht. Nordkoreas Ernährungsexperten schwärmen seit 2011 von den unerreichbaren Vorzügen des Hundefleischs und beziehen sich dabei auf eine medizinischen Enzyklopädie aus der Zeit der Joseon-Dynastie (1392–1897). Eintopf mit Hundefleisch sei die „beste Medizin". Hat doch Hundefleisch mehr Vitamine als Huhn, Schwein, Rind oder Ente und sei daher gut für Magen und Darm. Aktuelle Meinungen gehen sogar noch einen Schritt weiter, indem geraten wird, Hunde zu Tode zu prügeln, damit ihr Fleisch dann am besten schmeckt.

Muss Trump jetzt aufpassen, nicht verwurstet zu werden?

Im übrigen finde ich, dass Trump viel weniger mit Spott klar kommt als mit phallischen Raketen.