Anke Nottelmann – Potentialorientierte Traumatherapie mit PEP® und Ego-States
Menschen, die unter den Folgen komplexer Traumatisierung leiden, erleben oft Ohnmacht, Hilflosigkeit, intensive Ängste, Scham- und Schuldgefühle sowie dissoziative Zustände. Das Beschwerdebild wirkt häufig diffus und vielschichtig, wobei traumaspezifisch besonders die neuronale Verarbeitung herausfordernd ist. Genau hier setzt die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie PEP an und bietet fundierte, praxisnahe Antworten.
In diesem Vortrag erfahren Sie:
• Wie das traumaspezifische PEP-Procedere hilft, selbst komplexe Prozesse effektiv und nachhaltig zu gestalten.
• Welche einfachen Selbsthilfetools bereits ab Behandlungsbeginn zur Affektregulation und gegen Dissoziation eingesetzt werden können.
• Wie die kontinuierliche Verbesserung der Selbstbeziehung gelingt und belastende Scham- und Schuldgefühle auch auf Ego-State-Ebene transformiert werden.
• Wie Integration traumatischer Erinnerungen möglich wird – mit Wertschätzung, Humor und Zuversicht als Schlüssel für echte Heilung.


